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Eine erfolgreiche Bürgerinitiative präsentiert sich im Radio

21. Oktober 2017
Eine erfolgreiche Bürgerinitiative präsentiert sich im Radio Vor 50 Jahren zog das St.-Marien-Hospital auf den Heidenberg Marsberg. Bürgerliches Engagement ist in der Stadt Marsberg fest verwurzelt. Herausragende Leistungen kennzeichnen die Kraft der Marsberger Bürger. Vor 157 Jahren begann eine solche Erfolgsgeschichte in Marsberg mit der Gründung des St.-Marien-Hospitals. Ein weiterer Kraftakt war vor 50 Jahren am 04.11.1967 der Umzug des Marsberger Krankenhauses von der Hauptstraße auf den Heidenberg. Seither thront der Neubau des St.-Marien-Hospitals im Dreiklang mit dem Bilsteinturm als Wahrzeichen Niedermarsbergs und dem Pendant Obermarsbergs, der Stiftskirche, auf den Höhen oberhalb der Marsberger Innenstadt. Also Grund genug für den Radiomoderator Markus Hiegemann in Zusammenarbeit mit den „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ innerhalb einer zweistündigen Sondersendung der Hochsauerlandwelle am Sonntag, dem 22.10.2017 von 19 bis 21 Uhr diese erfolgreiche Bürgerinitiative zu thematisieren. Für die Radio-Reihe „Hiegemann unterwegs…“ hat der Marsberger Geschichts- und Heimatverein zahlreiche Sprecher gewonnen. Der Hausobere des St.-Marien-Hospitals Heinrich Lake und Rechtsanwalt Friedrich Kies spannen einen Bogen über 157 Jahre an Krankenhausgeschichte: Vom Kath. Krankenhausverein, den Vinzentinerinnen bis zum Trägerwechsel durch die Barmherzigen Brüder mit deutschlandweit rund 11.000 Mitarbeitern und 30 Einrichtungen erstreckt sich die traditionsreiche Marsberger Hospitalgeschichte. Einblicke in den Krankenhaus-Alltag und in ihre tagtägliche Arbeit gewähren Dr. Ralf Beyer (Chefarzt und ärztlicher Direktor), Franz Pöschel (Oberarzt), Siegfried Rörig (Kfm. Direktor), Ela Kampmann (OP-Schwester seit 40 Jahren), Heidi Mönnighoff (Krankenpflegehelferin Chirurgie), Joseph Schmidt (ehem. Elektriker und technischer Leiter), Christel Götte (Verwaltungsangestellte) und Susanne Stute (Pflegedienstleitung). Die Sprecher der Radiosendung machen im Jubiläumsjahr schon jetzt Lust auf die 9. Marsberger Gesundheitsgespräche, die ab sofort monatlich bis in den April 2018 stattfinden. Die Zuhörer können sich am Sonntag auf eine informative Radiosendung freuen. Sie ist in Marsberg und Umgebung über alle Frequenzen von Radio Sauerland: UKW 94,8, 96,2 oder 106,5 MhZ bzw. über die Kabel-Frequenz 107,4 MhZ zu hören. Guter Empfang ist im Waldecker Land über die 106,5 MhZ gewährleistet. Alternativ und weltweit kann die Sendung über das Webradio von www.RadioSauerland.de mitverfolgt werden. Weitere Sendungen und Ankündigungen finden Sie immer im Radio- und Veranstaltungskalender unter: www.Marsberger-Geschichte.de Foto im Anhang: 01 Präsentieren 157 Jahre bürgerschaftliches Engagement und 50 Jahre St.-Marien-Hospital auf dem Marsberger Heidenberg – Franz Pöschel (Oberarzt), Siegfried Rörig (Kfm. Direktor), Andreas Karl Böttcher (Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.), Markus Hiegemann (Moderator Hochsauerlandwelle), Christel Götte (Verwaltungsangestellte), Susanne Stute (Pflegedienstleitung), Heinrich Lake (Hausoberer) und Dr. Ralf Beyer (Chefarzt und ärztlicher Direktor). Foto: Yvonne Antoine. #Marsberg #Niedermarsberg #Buergerinitiative #Radio #RadioSauerland #1967 #2017 #Marienhospital #Heidenberg #StadtMarsberg #Umzug #Krankenhaus #MarsbergerKrankenhaus #Hauptstrasse #Neubau #Bilsteinturm #Wahrzeichen #Obermarsberg #Stiftskirche #Innenstadt #Radiomoderator #MarkusHiegemann #MarsbergerGeschichte #MarsbergerGeschichten #Radiosendung #Hochsauerlandwelle #RadioReihe #Hiegemannunterwegs #Geschichtsverein #Heimatverein #Hausoberer #HeinrichLake #Rechtsanwalt #FriedrichKies #Krankenhausgeschichte #Katholisch #Krankenhausverein #Vinzentinerinnen #Traegerwechsel #BarmherzigeBrueder #Hospitalgeschichte #KrankenhausAlltag #RalfBeyer #Chefarzt #AerztlicherDirektor #FranzPoeschel #Oberarzt #SiegfriedRoerig #Direktor #ElaKampmann #OPSchwester #HeidiMoennighoff #Chirurgie #Krankenpflegehelferin #JosephSchmidt #Elektriker #TechnischerLeiter #ChristelGoette #Verwaltungsangestellte #SusanneStute #Pflegedienstleitung #Jubilaeumsjahr #MarsbergerGesundheitsgespraeche #WebRadio #Radiokalender #Veranstaltungskalender #AndreasKarlBoettcher #Moderator #YvonneAntoine #UnserMarsberg
Hatheburg und Thankmar

1. Oktober 2017
Hatheburg und Thankmar Der Griff nach der „Königskrone“ endete 938 in Obermarsberg tödlich Marsberg. Mord an der höchsten und heiligsten Stelle des Eresberges: So endet das Leben und die Geschichte um Thankmar, dem Halbbruder Kaiser Otto des Großen, auf kriminellster Weise am 28.07.938 in der Obermarsberger Kirche. Thankmar stammte aus der Familie der Liudolfinger und war der einzige Sohn des deutschen Königs Heinrich I. und dessen erster Ehefrau Hatheburg. Thankmar, dem von seinem Vater das mütterliche Erbe vorenthalten worden war, erhob sich gegen den neuen König, Otto I., als dieser den Grafen Gero mit der Markgrafschaft an der Saale und der mittleren Elbe betraute, die er für sich erwartet hatte. Thankmar wiegelte die sächsischen Fürsten gegeneinander auf. Sie waren insbesondere mit der Personalpolitik des Königs unzufrieden. Seine Mitstreiter waren u. a. Eberhard von Franken, der Schwabenherzog Hermann I. und Wichmann Billung. Man nannte dieses „Lager“: die Konradiner. Mit den Bestrebungen um den Griff auf die „Königskrone“ belagerte Thankmar u. a. die Festung Belecke. Die Eresburg (Obermarsberg) wurde zu Thankmars Stützpunkt für Raubzüge. Im Juli 938 zog König Otto I. gegen Thankmar zur Eresburg. Als Thankmar seinen Bruder mit dem Heer sah, zog er sich bestürzt in die Festung zurück. Die Besatzer sahen das Heer und öffneten am 28. Juli 938 die Tore. Thankmar flüchtete in die Kirche. Die in die Festung einziehenden Männer folgten ihm. Thankmar stand vor dem Altar und legte seine Waffen und seine goldene Halskette dort nieder, was ein Zeichen für den Verzicht auf alle Ansprüche darstellte. Thiatbold, einer der Angreifer, verletzte ihn, was Thankmar ihm zurückgab. Er starb in Raserei. Ein Vasall namens Maincia tötete Thankmar durch das Fenster mit einem Speer und raubte die Kette und die Waffen. Als König Otto I. dieses hörte, „war er bestürzt und trauerte bitterlich um Thankmar“. So endet die Geschichte von Thankmar. Der Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ stellte jetzt zusammen mit Rosalie-Media ihre neuste Publikation vor. Professor em. Dr. habil. Martin Willy Harry Schilka zeigt mit seinem Beitrag zu „Hatheburg und Thankmar“ die politisch brisanten Spätfolgen in der Reichsgeschichte. Die vorliegende Untersuchung von Prof. Schilka zur Rechtsbeugung gegenüber Hatheburg, der ersten Ehefrau von Heinrich I. und deren gemeinsamen Sohn Thankmar im Ausgang des ersten Jahrtausends versucht retrospektiv, strukturelle und individuelle Hintergründe von Machtpolitik jener Zeit aufzuzeigen und damit ein weiteres, wichtiges Licht ins Dunkel des frühen Mittelalters zu bringen. Von der Hochzeit Heinrichs mit Hatheburg, über Heinrichs Aufstieg zum Sachsenherzog, Stammtafeln, dem Leben und bis zum tragischen Ende Thankmars in Obermarsberg umfasst das Werk mit der ISBN 978-3-9813282-6-4 wissenschaftlich fundiertes Fachwissen und Kartenmaterial. Es ist für nur 6,80 Euro im Handel erhältlich und in den Buchhandlungen Podszun in Marsberg (Tel. 02992-4505), Brilon (Tel. 02961-2507) und Warburg (05641-740898) sowie Flemming in Marsberg (02992-903671) und Bad Arolsen (05691-8914-0) erhältlich. Darüber hinaus kann es bei der Tankstelle Bunse (02992-97050) erworben sowie weltweit im Internetshop unter www.Marsberger-Geschichte.de bestellt werden. Fotos im Anhang: 01 Die Ermordung Thankmars in der Stiftskirche Obermarsberg am 28.07.938: Dieses Bildnis zeigt König Otto I. und seine Mannen vor seinem getöteten Halbbruder Thankmar in der Kirche der Eresburg. 02 Zeichnung: „Thankmar wird in der Burgkirche der Eresburg erschlagen, 938“: Auf dieser Zeichnung sind die kämpferischen Handlungen in der Burgkirche der Eresburg im Jahr 938 zu sehen. Vor dem Altar verteidigt sich Thankmar gegen seine Angreifer. Im Vordergrund liegt schon der Getötete Thiatbold. Diese Zeichnung ist aus dem Jahr 1895. 03 Die Totenmaske von Thankmar in der Stiftskirche Obermarsberg: An einem Pfeiler, der sich zum linken Kirchenschiff hin befindet, ist der „gekrönte“ Thankmar wiederzufinden. Dieser erinnert an die Ereignisse des Jahres 938. Das Foto stammt aus dem Jahr 1938. 04 Die Titelseite der Publikation „Hatheburg und Thankmar“. #Marsberg #Obermarsberg #Eresburg #Eresberg #Thankmar #Hatheburg #Koenigskrone #938 #Mord #Geschichte #Halbbruder #Otto #OttoI #OttoderGrosse #Kaiser #Kirche #Stiftskirche #Liudolfinger #Heinrich #GrafGero #EberhardvonFranken #HermannI #WichmannBillung #Konradiner #Festung #Belecke #Thiatbold #Vasall #Maincia #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #MarsbergerGeschichte #HarrySchilka #Reichsgeschichte #Professor #Schilka #Mittelalter #Podszun #Brilon #Buchhandlung #Warburg #Flemming #BadArolsen #TankstelleBunse #Internetshop #Totenmaske #UnserMarsberg
Die Obermarsberger Stiftskirche

7. September 2017
Die Obermarsberger Stiftskirche... Bereits im Jahr 785 erbaute Karl der Große eine erste steinerne Basilika an dieser exponierten Stelle Obermarsbergs. Nach den Wirren des 30-jährigen Krieges entstand der heutige Blick auf die Kirche. 1829 gab es eine erneute Veränderung des Erscheinungsbildes. Der Turm wurde erneuert und zeigt eine achteckige Pyramide an Stelle des barocken Zwiebelturms. Herzlichen Dank an die Obermarsberger Hobby-Fotografin Sabine Bunse, die "Foto-Biene", für diese tolle Aufnahme! #Marsberg #Obermarsberg #Naturpark #NaturparkDiemelsee #Stiftskirche #Obermarsberger #785 #KarlderGrosse #Basilika #30jaehrigerKrieg #Kirche #1829 #Turm #Pyramide #Barock #Zwiebelturm #HobbyFotografin #SabineBunse #FotoBiene #UnserMarsberg
Der Heilige Benedikt

24. August 2017
Der Heilige Benedikt... ...begrüßt den Besucher Obermarsbergs am Eingangstor zum Stiftsbezirk :-) Dieser Benediktusbogen stammt aus dem Jahr 1753 und wurde von Propst Kaspar Reusche nach den Wirren des 30-jährigen Krieges unter dem Motto "Ora et labora" neu erbaut. Das wunderbare Foto mit dem Roland und der Spitze der Stiftskirche hinter dem mächtigen Kastanienbaum ist von der Foto Biene Sabine Bunse. Herzlichen Dank, Sabine, für diese Aufnahme! :-) #Marsberg #Obermarsberg #Benedikt #Heilig #Besucher #Eingangstor #Stift #Stiftsbezirk #Benediktusbogen #1753 #Propst #KasparReusche #30jaehrigerKrieg #Oraetlabora #Roland #Stiftskirche #Kastanienbaum #FotoBiene #SabineBunse #Naturpark #NaturparkDiemelsee #UnserMarsberg
Klasse Foto am Abend mit Blick auf die

9. Juli 2017
Klasse Foto am Abend mit Blick auf die Obermarsberger Stiftskirche... :-) Diese wunderbare Aufnahme stammt von unserer Padberger Hobby-Fotografin Vera Laake. Vera, wir bedanken uns recht herzlich und wünschen allen Freunden von "Unser Marsberg - samt seiner Umgebung" noch einen schönen Abend! :-) #Marsberg #Obermarsberg #Abend #Stiftskirche #StiftskircheObermarsberg #Padberg #Padberger #Obermarsberger #HobbyFotografin #VeraLaake #UnserMarsberg
Interessanter Zufallsfund aus dem Jahr 1495 …

9. April 2017
Interessanter Zufallsfund aus dem Jahr 1495 Carsten Loba entdeckt eine alte Münze beim Grabmachen Obermarsberg. Da staunte er nicht schlecht… Als der 20-jährige Obermarsberger Carsten Loba im Frühjahr 2015 zusammen mit seiner Mutter Marion und seiner Schwester Iris das Grab seiner Großmutter auf dem Obermarsberger Friedhof pflegte, entdeckte er etwas Glitzerndes, was nur ganz leicht aus einem Erdklumpen funkelte. Es war reiner Zufall. Im ersten Moment dachte er sich nichts Weiteres dabei und wollte den Erdfund schon fast wieder wegschmeißen. Dann rieb er aber grob die Erde ab und es kam eine flache Münze mit 21 mm Durchmesser zum Vorschein. Feingereinigt hatte er sie nicht, da er aus Besorgnis das Ganze lieber Fachleuten überlassen wollte. Dieses übernahmen die Experten des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe. Dr. Gerd Dethlefs vom LWL-Museum für Kunst und Kultur, dem Westfälischen Landesmuseum, und Stefan Kötz, M.A. – Landesvertreter für NRW der Numismatischen Kommission der Länder in der BRD, sorgten mit ihren Mitarbeitern für die fachgerechte Reinigung und die wissenschaftliche Eindatierung dieses Fundes. Erstaunliches kam jetzt hierbei zu Tage. Es handelt sich bei der Münze um einen sogenannten Körtling aus dem Jahr 1495 – also aus der Zeit vom „Ewigen Landfrieden“, wobei unter dem deutschen König und späteren Kaiser Maximilian I. im Heiligen Römischen Reich das definitive und unbefristete Verbot des mittelalterlichen Fehderechts verkündet wurde. In diesem Jahr wurde auch die „Heilige Liga“ arrangiert. In der dem Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ jetzt vorliegenden Fundakte unter dem Zeichen C 5-11 sind weitere Fakten zur Münze beim LWL dokumentiert. Fakt ist, dass solche Funde wie die Münze auch die guten Handelsbeziehungen Obermarsbergs mit allen Herrenländer ein Stück weit bezeugt. Die Münze selber ist eine Prägung der Stadt Göttingen. Sie wiegt 1,426 Gramm. Auf der Vorderseite ist ein „G“ in „Vielpass“ zu sehen. Die Umschrift lautet: „+ MONECTA * NOVA.. GOTTING *“. Auf der Rückseite ist ein „G“ auf einem Kreuz aufgelegt. Dortige Umschrift: „+ ANNO : DNI : M : CCCC : XCV“ (1495). Ob die Münze als Grabbeilage, da dieser Bezirk rund um die Obermarsberger Stiftskirche schon immer als Begräbnisstätte genutzt wurde, diente oder ob die Münze einfach nur einem Mönchen des alten Benediktiner Stiftes oder sonstigem Bürger des Eresberges verloren ging, lässt sich heutzutage nicht mehr klären. Allerdings ist Carsten Loba im Gespräch mit Andreas Karl Böttcher, dem Vorsitzenden der „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ von diesem Fund, einem besonderen Geschichtsrelikt, stark beeindruckt, da es die Bedeutung der alten Stadt Obermarsberg, dessen Handel und die Fernbeziehungen zu anderen Städten unterstreicht. Nähere Informationen unter: www.Marsberger-Geschichte.de Fotos im Anhang: 01 Carsten Loba mit der auf dem Obermarsberger Friedhof gefundenen Münze aus dem Jahr 1495 vor dem Marsberger Geschichtsbrunnen. Foto: Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V. 02 Die Vorderseite der Münze aus dem Jahr 1495 (Obermarsberg – Göttingen) – Dort ist ein „G“ in „Vielpass“ zu sehen. Die Umschrift lautet: „+ MONECTA * NOVA.. GOTTING *“. 03 Die Rückseite der Münze aus dem Jahr 1495 (Obermarsberg – Göttingen) – Auf der Rückseite ist ein „G“ auf einem Kreuz aufgelegt. Dortige Umschrift: „+ ANNO : DNI : M : CCCC : XCV“ (1495). 04 Die Münze unter dem Mikroskop während den Untersuchungen. #Marsberg #Obermarsberg #Fund #Muenze #Zufallsfund #1495 #CarstenLoba #Grab #Grabmachen #Obermarsberger #MarionLoba #IrisLoba #Friedhof #Erdfund #Fachleute #LWL #Landschaftsverband #Westfalen #Lippe #Experten #GerdDethlefs #LWLMuseum #Museum #Kunst #Kultur #WestfaelischesMuseum #Landesmuseum #StefanKoetz #MA #Landesvertreter #NRW #NumismatischeKommission #Numismatik #BRD #Koertling #Groschen #EwigerLandfriede #MaximilianI #Fehderecht #HeiligeLiga #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #MarsbergerGeschichte #Fundakte #Goettingen #StadtGoettingen #Grabbeilage #Stiftskirche #Stiftsbezirk #Begraebnisstaette #Moenche #Benediktiner #Stift #Eresberg #AndreasKarlBoettcher #Geschichtsrelikt #StadtObermarsberg #UnserMarsberg
Die alte Karolingerstätte Obermarsberg in der …

8. März 2017
Die alte Karolingerstätte Obermarsberg in der Ferne... ...hat wunderbar der Obermarsberger Hobby-Fotograf Dirk Seehafer vom Standpunkt des Bilsteins in Niedermarsberg fotografisch eingefangen. Im Vordergrund stehen die Ruinen-Rundbögen und das christliche Kreuz, in der Ferne erkennt man die Stifts- und Nikolaikirche Obermarsbergs. Herzlichen Dank, Dirk, für diese tolle Aufnahme! :-) #Marsberg #Obermarsberg #Niedermarsberg #Naturpark #NaturparkDiemelsee #Karolinger #Karolingerstaette #HobbyFotograf #DirkSeehafer #Bilstein #RuinenRundboegen #Kreuz #Stiftskirche #Nikolaikirche #UnserMarsberg
Einen wundervollen Sonnenuntergang

4. März 2017
Einen wundervollen Sonnenuntergang... ...auf dem Kalvarienberg Obermarsberg fing abends der Hobby-Fotograf Torsten Wiegelmann aus Arnsberg für die Facebook-Fan-Seite "Sauerland - natürlich schön" ein. Ein wirklich tolles stimmungsvolles Bildnis mit der renovierten Kalvarienberg-Kapelle gelang hier dem gebürtigen Udorfer. :-) Herzlichen Dank, Torsten, für Deine Aufnahme! Der kreuzförmige, historistische Putzbau der Kalvarienberg-Kapelle mit zentralem Dachreiter, steht in markanter, weithin sichtbarer Lage auf einer Bergkuppe Obermarsbergs. Die Kapelle wurde 1868 errichtet. Sie ist der Endpunkt des an der ehemaligen Propsteikirche, der Stiftskirche, beginnenden Kreuzweges der sieben Fußfälle. Der Kreuzweg stammt vom Ende des 17. Jahrhunderts. Die Bildstöcke mit rechteckigen Nischen und Segmentbogenaufsätzen zeigen zum Teil noch die ursprünglichen fein skulpturierten Reliefs. #Marsberg #Obermarsberg #Naturpark #NaturparkDiemelsee #Kalvarienberg #KalvarienbergKapelle #Sonnenuntergang #HobbyFotograf #TorstenWiegelmann #Arnsberg #Sauerland #Sauerlandnatuerlich #Sauerlandnatuerlichschoen #Udorf #1868 #Propsteikirche #Stiftskirche #Kreuzweg #Fussfaelle #SiebenFussfaelle #17Jahrhundert #Bildstoecke #UnserMarsberg
Als vor 200 Jahren der Kirchturm brannte… …

29. Januar 2017
Als vor 200 Jahren der Kirchturm brannte… Marsbergs Fundstück des Monats erinnert an eine spektakuläre Rettungsaktion Obermarsberg. Erst jüngst wurden auf dem Marsberger Neujahrsempfang im Kloster Bredelar die Feuerwehrleute der Stadt Marsberg mit dem Bürgerpreis ausgezeichnet. Geschichte wiederholt sich… Vor 200 Jahren erhielten drei mutige Obermarsberger eine ganz besondere Auszeichnung. Marsbergs Fundstück des Monats Januar 2017 beschäftigt sich mit diesen Geschehnissen aus dem 19. Jahrhundert. Hierzu hat der Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ für das Museum „Haus Böttcher – Marsbergs Haus der Geschichte aus 1589“ verschiedene Urkunden erhalten. Sie wurden nun zum Fundstück des Monats prämiert. Als während des 30-jährigen Krieges die Oberstadt im Jahre 1646 durch die Schweden und Hessen eingenommen wurde, ließ man die Chöre der Kirche mit Pulver in die Luft sprengen. Nach dem Krieg wurde die Kirche wieder instandgesetzt. Dabei wurde die Höhe des Turmes um 7 Meter erniedrigt, da man das Mauerwerk abtragen musste, um Steine zum Ausbau der vielen Mauerlücken zu erhalten. Bei dieser Gelegenheit erhielt der Turm, dem Baustil der damaligen Zeit entsprechend, eine Barockspitze: einen Zwiebelturm. Aus einem Bericht damaliger Zeit: „…in seiner Größe und auf seiner stolzen Höhe wirkt er ganz majestätisch…“. Leider wurde der prächtige Turm bei einem heftigen Gewitter zerstört. Am 27. Februar 1817 schlug der Blitz in die Spitze des Turmes und zwar in die oberste, also in die kleine Kuppel und entzündete das innere Dachwerk. Das „Amtsblatt der Königl. Regierung zu Arnsberg“ vom 22. März 1817 bringt darüber folgenden sehr interessanten Bericht: „Am 27. Februar 1817 abends 7 Uhr schlug der Blitz bei einem heftigen Sturmwinde und Schneegestöber in die Spitze des hohen Stiftsthurms in der Stadt Obermarsberg, und entzündete das innere Dachwerk in der obersten Kuppel. Die aus der Thurmspitze umhersprühenden Funken verkündeten den erschrockenen Stadtbewohnern den fürchterlich drohenden Brand. Der Thurm und die Kirche und die umliegenden Stiftsgebäude, und bei dem heftigen Sturmwinde auch die Stadt selbst, standen in Gefahr, ein Raub der Flammen zu werden, wenn nicht aufs schleunigste das Feuer vor seiner größeren Ausbreitung schon in der brennenden Thurmspitze gelöscht wurde, wohin aber ohne augenscheinliche Lebensgefahr nicht zu gelangen war. Da verdankte die Stadt ihre Rettung dreien wackeren Männern, namentlich Heinrich Gottwick, ein Schieferdecker, Anton Zieren, ein Ackersmann und Anton Fobbe, ein Zimmermann, alle drei Familienväter. Sie erstiegen unaufgefordert, ihre eigene Lebensgefahr nicht achtend, mit einer Laterne, einer Axt und zwei Eimern Wasser versehen, das höchste Thurmgebälk. Hier, wo ihnen keine Leiter mehr zu Gebote stand, und sie doch noch zu weit von dem über ihnen lodernden Feuer entfernt waren, kletterte der letztere, gestützt und gehalten von dem zweiten, über den Nacken des ersteren bis zu dem brennenden Dachgestelle der höchsten Kuppel, worauf er sitzend seine Axt mit kraftvoller Anstrengung auf die flammenden Dachstellen einhieb und sie nach außen über den Schieferrücken der Kirche herabwarf; während die beiden anderen auf einem halb verfaulten und zapfenlos gewordenen Riegel stehend, mit sparsamer Verwendung ihres kleinen Wasservorraths das Feuer im Inneren vollends löschten. Diese drei Männer haben sich dadurch den gerechten Anspruch auf den öffentlichen Dank ihrer Mitbürger erworben, und die unterzeichnete Königliche Regierung beeifert sich, ihnen dafür hiermit öffentlich das verdiente Lob zu ertheilen, mit dem Bemerken, daß nebst dem noch höchsten Orts auf eine besondere Belohnung für dieselben angetragen worden sey. Nächst ihnen verdienen folgende Personen rühmlich erwähnt zu werden: nämlich der Maurer Philipp Lutter, der ihnen zuerst auf die Thurmspitze nachfolgte, und einen Eimer voll Milch zutrug; sodann der Hospital-Oekonom Rhode, und der Stadt-Schultheiß Steinhoff, welche mit Nachdruck und Eifer die ersten Löscharbeiten betrieben“. (Arnsberg, den 06. März 1817 – Königlich Preußische Regierung, I. Abteilung) Die dreigenannten „wackeren Männer“ erhielten bald darauf durch Verfügung des Königl. Ministeriums die Rettungs-Medaille nebst einem Geldgeschenk. Dies brachte das Amtsblatt mit folgenden Worten zur Kenntnis: „Belohnung für Rettung bei Feuers-Gefahr zu Obermarsberg – In dem 17ten Stücke des diesjährigen Amtsblattes haben wir bereits das Verdienst öffentlich angerühmt, welches sich der Schieferdecker Heinrich Gottwick, der Ackersmann Anton Zieren jun. und der Zimmermann Anton Fobbe zu Obermarsberg bei Löschung des entzündeten dasigen Stiftsthurms erworben haben. Zur ferneren Belobung derselben und zur Erweckung des Nacheifers machen wir nachträglich bekannt, daß jedem der erwähnten drei Männer, in Gemäßheit eingelangter hoher Verfügung des Königlichen Ministeriums vom 28ten vorigen Monats, die Rettungs-Medaille zuerkannt, und nebst dem aus der Brand-Societäts-Casse Herzogthums Westphalen eine Belohnung in Geld erteilt worden“. (Arnsberg, den 23. April 1817 - Königlich Preußische Regierung) Eine Rettungsmedaille samt Urkunde ist heute noch im Besitz des Landwirts Bernhard Schröder (Zieren) in Obermarsberg. Das Feuer wurde zwar, wie es in dem Bericht heißt „schon in der brennenden Turmspitze“ gelöscht. Doch scheint das innere Dachwerk derartig gelitten zu haben, dass rund ein Jahrzehnt später eine Erneuerung des gesamten Turmhelmes notwendig wurde. Im März 1829 war die alte Turmspitze noch vorhanden. Später in 1829 ist erst die alte zwiebelförmige Spitze abgebrochen worden und durch die heutige achtseitige Pyramide ersetzt worden. Nähere Informationen zum Fundstück des Monats finden Sie unter: www.Marsberger-Geschichte.de Fotos im Anhang: 01 Diese Zeichnung spiegelt die Obermarsberger Stiftskirche samt Kloster im März 1829 wider. Auf dem Bildnis links neben dem Kloster befindet sich die Nikolaikirche. Beide Kirchen besitzen zu diesem Zeitpunkt noch den historischen Zwiebelturm. 02 Der Turm der Stiftskirche Obermarsberg erhält eine neue Spitze. Das Foto wurde 1892 aufgenommen. Es zeigt das Richtfest. Die Turmspitze musste neu gerichtet werden, da in Folge eines Blitzeinschlages der Turm Feuer fing. Ursprünglich bis 1829 hatte die Kirche einen Zwiebelturm, bis 1646 gab es links und rechts neben dem Langschiff jeweils einen, also somit insgesamt zwei Nebentürme. 03 Dieses Aquarell aus der Zeit vor 1900 zeigt die Situation an der Stiftskirche in Obermarsberg mit dem Benediktinerkloster, der Zehntscheune und einem Teil der Pagenstraße. 04 Die Aufnahme zeigt die Vorderseite der Florianrettungsmedaille von Anton Zieren aus Obermarsberg, fotografiert in 1934 von Max Kiesewetter (Photo-Jacobi). Diese Medaille ist heute noch im Besitz von Bernhard Schröder (Nachfahre). Inschrift Vorderseite: „FRIEDRICH WILHELM III. KÖNIG VON PREUSSEN. BELOHNER DER RETTENDEN NÄCHSTENLIEBE.“ 05 Die Aufnahme zeigt die Rückseite der Florianrettungsmedaille von Anton Zieren aus Obermarsberg – Inschrift der Rückseite: „WAS IHR GETHAN HABT EINEM UNTER DIESEN MEINEN GERINGSTEN BRÜDERN, DAS HABT IHR MIR GETHAN.“ #Marsberg #Obermarsberg #Stiftskirche #Kirchturm #Fundstueck #FundstueckdesMonats #Feuer #Rettungsaktion #Feuerwehr #Feuerwehrleute #Auszeichnung #Buergerpreis #Heimatverein #Geschichtsverein #MarsbergerGeschichten #Museum #Heimatmuseum #HausBoettcher #MuseumHausBoettcher #MarsbergsHausderGeschichte #Oberstadt #Barockspitze #Zwiebelturm #1817 #Regierung #Koenig #Arnsberg #Blitz #Stiftsturm #StadtObermarsberg #Stiftsgebaeude #HeinrichGottwick #AntonZieren #AntonFobbe #KoeniglicheRegierung #PhilippLutter #HospitalOekonomRhode #StadtSchultheissSteinhoff #Rettungsmedaille #BrandSocietaetsKasse #Landwirt #BernhardSchroeder #MarsbergerGeschichte #StiftskircheObermarsberg #Kloster #Nikolaikirche #Blitzeinschlag #Benediktinerkloster #Zehntscheune #Pagenstrasse #FlorianRettungsmedaille #MaxKiesewetter #PhotoJacobi #FriedrichWilhelmIII #UnserMarsberg
Heute vor 1

28. Juli 2016
Heute vor 1.078 Jahren fand in der Obermarsberger Kirche der "Mord" an Thankmar, dem Halbbruder König Otto I., statt... In Obermarsberg, der ehemaligen Sachsenfeste Eresburg, residierten in den vorangegangenen Jahrhunderten Kaiser und Könige. Auch ein Papst war im Jahr 799 persönlich in Obermarsberg und weihte die dortige Basilika, die von Karl dem Großen erbaut wurde. In Obermarsberg wurde nicht nur deutsche Geschichte geschrieben, sondern auch europäische Geschichte. Heute widmen wir uns einem Ereignis, das am 28.07.938 - also vor 1.078 Jahren - stattfand und den Geschichtsverlauf Deutschlands maßgebend geprägt hat: Der Aufstand Thankmars gegen seinen Halbbruder: König, später Kaiser, Otto der I. Thankmar stammte aus der Familie der Liudolfinger und war der einzige Sohn des deutschen Königs Heinrich I. und dessen erster Ehefrau Hatheburg. Thankmar, dem von seinem Vater das mütterliche Erbe vorenthalten worden war, erhob sich gegen den neuen König, Otto I., seinen Halbbruder, als dieser den Grafen Gero mit der Markgrafschaft an der Saale und der mittleren Elbe betraute, die er für sich erwartet hatte. Thankmar wiegelte die sächsischen Fürsten gegeneinander auf. Sie waren insbesondere mit der Personalpolitik des Königs unzufrieden. Seine Mitstreiter waren u. a. Eberhard von Franken, der Schwabenherzog Hermann I. und Wichmann Billung. Man nannte dieses „Lager“: die Konradiner. Thankmar belagerte die Festung Belecke, in der sich Heinrich aufhielt. Er wurde von ihnen verschleppt. Da aber beim Kampf um Belecke Gebhard, der Neffe des Schwabenherzogs Hermann I. gefallen war, stellte sich Hermann I. nun hinter König Otto I. und spaltete damit das Lager der Konradiner. Das nächste Ziel war die Eresburg (Obermarsberg), die zu Thankmars Stützpunkt für Raubzüge wurde. Hier trennte sich Eberhard von Franken von Thankmar und nahm Heinrich mit. Er ging nach Laer. Der Wettiner Dedi starb bei der Belagerung Eberhards von Franken vor den Toren. Dieses war der Grund für Wichmann Billung, von den Verschwörern abzufallen und zum König zurückzukehren. Der König, Otto I., war über das Geschehen nicht erfreut und zog laut Widukind unwillig im Juli 938 zur Eresburg (Obermarsberg). Als Thankmar seinen Bruder mit dem Heer sah, zog er sich bestürzt in die Festung zurück. Die Besatzer sahen das Heer und öffneten am 28. Juli 938 die Tore. Thankmar flüchtete in die Kirche. Die in die Festung einziehenden Männer folgten ihm. Thankmar stand vor dem Altar und legte seine Waffen und seine goldene Halskette dort nieder, was ein Zeichen für den Verzicht auf alle Ansprüche darstellte. Thiatbold, einer der Angreifer, verletzte ihn, was Thankmar ihm zurückgab. Er starb in Raserei. Ein Vasall namens Maincia tötete Thankmar durch das Fenster mit einem Speer und raubte die Kette und die Waffen. Als König Otto I. dieses hörte, „war er bestürzt und trauerte bitterlich um Thankmar“. Dessen Getreue allerdings bestrafte er mit dem Tod. Eberhard von Franken war nun einziger Aufständischer und isoliert. Er warf sich zu Heinrichs Füßen und bat um Verzeihung. Heinrich vergab ihm unter der Bedingung, dass er ihm die Königskrone auf schändliche Weise beschaffen solle. Heinrich legte bei König Otto I. ein Wort für Eberhard von Franken ein: dieser wurde für einen Monat auf die Burg Hildesheim verbannt und schnell rehabilitiert. Seinen Schwur löste er im Aufstand Heinrichs gegen König Otto I. ein. König Otto der I. vergab später im Jahr 962 die Stadtrechte an Marsberg. Fotos im Anhang: 1. Gemälde: Ermordung Thankmars in der Stiftskirche Obermarsberg am 28.07.938: Dieses Gemälde zeigt König Otto I. und seine Mannen vor seinem getöteten Bruder Thankmar in der Kirche der Eresburg. 2. Zeichnung: Thankmar wird in der Burgkirche der Eresburg erschlagen, 938: Auf dieser Zeichnung sind die kämpferischen Handlungen in der Burgkirche der Eresburg im Jahr 938 zu sehen. Vor dem Altar verteidigt sich Thankmar gegen seine Angreifer. Im Vordergrund liegt schon der getötete Thiatbold. Diese Zeichnung ist aus dem Jahr 1895. 3. Die Totenmaske von Thankmar in der Stiftskirche Obermarsberg: An einem Pfeiler, der sich zum linken Kirchenschiff hin befindet, ist der „gekrönte“ Thankmar wiederzufinden. Diese erinnert an die Ereignisse des Jahres 938. Weitere Bilder: - historisches Foto von der Stiftskirche Obermarsberg; - historisch Aufnahme der Totenmaske Thankmars in der Stiftskirche Obermarsberg; - einen Denar König Otto I., der in Obermarsberg gefunden wurde; - einen Stich vom Einzug König Otto I. in Magdeburg; #Marsberg #Obermarsberg #Eresburg #Kirche #Stiftskirche #Mord #Thankmar #Halbbruder #Otto #Koenig #KoenigOttoI #Brudermord #Koenigsmord #DeutscheGeschichte #Geschichte #Deutschland #Europa #938 #Sachsen #Sachsenfeste #Kaiser #Koenige #Papst #Leo #LeoIII #799 #Basilika #KarlderGrosse #EuropaeischeGeschichte #MarsbergerGeschichte #MarsbergerGeschichten #Aufstand #Liudolfinger #Heinrich #HeinrichI #KoenigHeinrich #Hatheburg #Erbstreit #GrafGero #Markgrafschaft #Saale #Elbe #Fuersten #EberhardvonFranken #Schwabenherzog #Schwaben #HermannI #WichmannBillung #Lager #Konradiner #Belecke #Hermann #Gebhard #Raubzug #Laer #WettinerDedi #Verschwoerung #Widukind #KaiserOtto #Festung #Burgkirche #Altar #Waffen #Halskette #GoldeneHalskette #Thiatbold #Raserei #Vasall #Maincia #Speerwurf #Hildesheim #BurgHildesheim #Schwur #962 #Stadtrechte #Totenmaske #StiftskircheObermarsberg #Kirchenschiff #Denar #Magdeburg #EinzugMagdeburg #UnserMarsberg