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Eine starke Gemeinschaft

28. August 2017
Eine starke Gemeinschaft Oesdorfer, Meerhofer und Essenthoer trafen sich bei Schopohls Jupp Oesdorf / Meerhof / Essentho. Sie sind aktive Helfer und somit eine starke Gemeinschaft innerhalb ihrer jeweiligen Ortschaft. Die rüstigen Rentner kümmern sich in ihren Heimatorten um die Pflege von Grünflächen, Reparaturen und Instandhaltungen von Ruhebänken und haben praktisch zahlreiche Patenschaften zur Inwertsetzung des Ortes und der Verschönerungen des Dorfbildes übernommen. Überall, wo die Stadt aufgrund ihrer finanziell schlechten Situation einsparen muss und nicht mehr federführend sein kann, packen sie mit an. In Oesdorf besteht eine solche Vereinigung seit rund 5 Jahren, Dank der Initiative des mittlerweile verstorbenen Ortsbürgermeisters Rudi Hillebrand. Monatliche Treffen stehen in Oesdorf mit sommertaglichen Wanderungen oder Firmen- und Werksbesichtigungen in den Wintermonaten auf der Agenda. Einmal im Jahr, immer den Donnerstag vor dem Marsberger Stadtschützenfest, kommt es örtlich wechselnd zum kreativen Ideen- und Gedankenaustausch der „Rentner-Clubs“ aus Oesdorf, Meerhof und Essentho. Die Rentner der drei ehemaligen Bürener Gemeinden nutzen diese wiederkehrende Veranstaltung zum Fachsimpeln. Diesmal traf man sich in geselliger Runde in Oesdorf auf dem Firmenareal von Schopohls Jupp. Das Organisationsteam aus Oesdorf um Josef Hillebrand, Bernhard Hillebrand und Josef Wiegers konnte in Oesdorf 80 Rentner aus den drei „Sintfeld-Gemeinden“ begrüßen. Neben Gesangseinlagen, z. B. dem Oesdorf-Lied oder dem „Grobschmied“ mit instrumentaler Begleitung durch Ludwig Lessmann (Gitarre), Johannes Klüppel und Friedhelm Schnittker (jeweils Akkordeon) steht an diesem Tag der Rentner aber ganz besonders das Plattdeutsche und die Sprachpflege im Vordergrund. Von dieser guten Tradition und der mannsstarken Veranstaltung berichtet auch der Radiomoderator Markus Hiegemann in Zusammenarbeit mit dem Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ innerhalb der nächsten Radiosendung in der Reihe „DO BISTE PLATT“. Die einstündige Sendung der Hochsauerlandwelle findet am Montag, dem 28.08.2017 ab 20 Uhr statt und ist auf den Frequenzen von Radio Sauerland zu hören. – In Marsberg und Umgebung über die UKW-Antennen-Frequenzen 94,8, 96,2 oder 106,5 MhZ bzw. über die Kabel-Frequenz 107,4 MhZ. Alternativ und weltweit kann sie über das Webradio von www.RadioSauerland.de mitverfolgt werden. Weitere Sendungen und Ankündigungen finden Sie immer im Radio- und Veranstaltungskalender unter: www.Marsberger-Geschichte.de Im nächsten Jahr hat sich die Ortschaft Meerhof bereiterklärt das Jahrestreffen in der EGV-Hütte an der Autobahn auszutragen. Fotos im Anhang: 01 Oesdorfer, Meerhofer und Essenthoer trafen sich bei Schopohls Jupp in Oesdorf zum kreativen Gedankenaustausch. Foto: Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V. #Marsberg #Oesdorf #Meerhof #Essentho #Gemeinschaft #Rentner #Oesdorfer #Meerhofer #Essenthoer #SchopohlsJupp #RentnerClub #Ortsbuergermeister #RudiHillebrand #Bueren #JosefHillebrand #BernhardHillebrand #JosefWiegers #Sintfeld #OesdorfLied #Plattdeutsch #Grobschmied #LudwigLessmann #JohannesKlueppel #FriedhelmSchnittker #Sprachpflege #Platt #Radiomoderator #MarkusHiegemann #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #MarsbergerGeschichte #Radio #Radiosendung #DoBistePlatt #Hochsauerlandwelle #RadioSauerland #WebRadio #Radiokalender #Veranstaltungskalender #Jahrestreffen #EGV #EGVHuette #UnserMarsberg
Von der Laurentiuskirche, über Haus Betesda, bis …

22. April 2017
Von der Laurentiuskirche, über Haus Betesda, bis hin zur Kirchenoase „Schalom“ „Hiegemann unterwegs…“ wird am Weißen Sonntag ganz religiös Meerhof. Der Evangelist Johannes berichtet im fünften Kapitel seines Evangeliums vom Teich Betesda, was auf Hebräisch „Barmherzigkeit“ bedeutet. Am Rande dieses Teiches lagern kranke und verkrüppelte Menschen und warten auf ein Aufwallen des Wassers, das sie von ihren Leiden heilt. Rita Rasche, die mit ihrer Familie in Meerhof lebt, ist seit 30 Jahren an vielen Orten als überzeugte Christin engagiert – und fast genauso lange fühlt sie sich schon bewegt durch die biblische Erzählung von diesem „Ort der Barmherzigkeit“. In Meerhof hat sie zusammen mit vielen Helfern einen solchen Ort geschaffen. In der Radio-Reihe „Hiegemann unterwegs…“ machen sich der Moderator Markus Hiegemann in Zusammenarbeit mit dem Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ am Sonntag, dem 23.04.2017 von 19 bis 21 Uhr auf den Weg nach Meerhof. In der zweistündigen Radiosendung der Hochsauerlandwelle auf Radio Sauerland geht es von der renovierten Laurentiuskirche, über das Haus Betesda bis hin zur neugeschaffenen Kirchenoase „Schalom“. Diese drei Institutionen sind ein starker Anker im spirituell-religiösen Gemeindeleben des Marsberger Ortsteils und der weiträumigen Umgebung des Sintfeldes. Akzente werden innerhalb der Sendung von Rita Rasche, stv. Vorsitzende des Meerhofer Kirchenvorstandes, Martin Wiepen, Organist in Meerhof, und dem Meerhofer Chor „Sing & Swing“ gesetzt. Fachkundig wird Rita Rasche einen Bogen von der Historie der St.-Laurentius-Kirche Meerhof, den verschiedenen Punkten und Figuren des neuromanischen Gotteshauses, bis hin zur vor ein paar Jahren durchgeführten Restaurierung spannen. „Ich habe einen, der mich trägt“, so steht es im Eingang des Hauses „Betesda“, dem ehemaligen Meerhofer Pfarrhaus. Was für ein Konzept bzw. was für eine Idee hinter dieser lebendigen, im Ortsmittelpunkt von Meerhof stehenden Einrichtung steckt, darüber berichtet die mit viel Herzblut engagierte Christin Rita Rasche genauso informativ, wie über die neuentstandene Kirchenoase „Schalom“ im ehemaligen Pastorengarten. Diese vom Erzbistum Paderborn geförderte Institution wird offiziell am Sonntag, dem 07. Mai 2017 eingeweiht und eröffnet. „Es wird ein neuer Ort für besondere Gottesdienste im Freien oder in der geplanten Zeltkirche“, so Rita Rasche. In dieser Zeltkirche wird es auch fortan ein offenes, festes Angebot der Trauerbegleitung in den Monaten Mai bis September für alle Besucher des naheliegenden Friedhofes oder der Kirchenoase geben. Außerdem ist dort ein „Vater-Unser-Gebetsweg“ aus u. a. ehemaligem Inventar der Meerhofer Pfarrkirche entstanden, an denen die Besucher ihren eigenen Gebetsstein niederlegen und neue Gebetserfahrungen machen können. Auch für Jugendliche sind zukünftig besondere Angebote geplant. Die Zuhörer im Bürgerfunk von Radio Sauerland können sich am Sonntag auf eine informative Reise ins kirchliche Leben Meerhofs freuen. Die Radiosendung ist in Marsberg und Umgebung über die UKW-Antennen-Frequenzen 94,8, 96,2 oder 106,5 MhZ bzw. über die Kabel-Frequenz 107,4 MhZ zu hören. Alternativ und weltweit kann die Sendung über das Webradio von www.RadioSauerland.de mitverfolgt werden. Weitere Sendungen und Ankündigungen finden Sie immer im Radio- und Veranstaltungskalender unter: www.Marsberger-Geschichte.de Foto im Anhang: 01 Organist Martin Wiepen, die stv. Vorsitzende des Kirchenvorstandes Rita Rasche und Moderator Markus Hiegemann während den Vorbesprechungen zur Radiosendung in der Laurentiuskirche in Meerhof. Foto: Andreas Karl Böttcher. #Marsberg #Meerhof #Laurentiuskirche #HausBetesda #Betesda #Kirchenoase #Schalom #KirchenoaseSchalom #Hiegemann #Hiegemannunterwegs #WeißerSonntag #Evangelist #Johannes #Evangelium #TeichBetesda #Barmherzigkeit #RitaRasche #Christ #Christin #Bibel #BiblischeErzaehlung #OrtderBarmherzigkeit #Radio #RadioReihe #MarkusHiegemann #Moderator #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #MarsbergerGeschichte #Radiosendung #Hochsauerlandwelle #Buergerfunk #RadioSauerland #Gemeindeleben #Sintfeld #Kirchenvorstand #MartinWiepen #Organist #Chor #SingundSwing #Historie #StLaurentiusKirche #NeuRomanik #Neuromanisch #Gotteshaus #Restaurierung #Pfarrhaus #Pastorengarten #Erzbistum #Paderborn #Gottesdienst #Zeltkirche #Trauerbegleitung #Friedhof #VaterUnser #VaterUnserGebetsweg #Gebetsweg #Inventar #Meerhofer #MeerhoferKirche #Pfarrkirche #Gebetsstein #Kirche #WebRadio #Radiokalender #Veranstaltungskalender #AndreasKarlBoettcher #UnserMarsberg
Wir wünschen allen einen schönen Muttertag mit …

8. Mai 2016
Wir wünschen allen einen schönen Muttertag mit unserer kleinen Geschichte... :-) Vatertag und Muttertag anno dazumal Viele Männer eilen heute am Sonntag früh in die Blumenläden, um auf der Jagd nach einem der letzten Sträuße erfolgreich zu sein. Derweil decken die Kinder zu Hause den Tisch, um der Mama eine Freude zu bereiten: Schließlich ist der zweite Sonntag im Mai seit über 90 Jahren in Deutschland der „Muttertag“. Weniger familiär, aber genauso beliebt, ist der Vatertag an Christi Himmelfahrt. Geschichtliches aus verschiedensten Archiven und Zeitungen der Region haben die „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ aufgestöbert. Der Muttertag ist ein Import aus den USA. Dort wurde er bereits im Jahr 1914 zum Staatsfeiertag erklärt. In der Schweiz war es die Heilsarmee, die den Muttertag kurz danach einführte, in Schweden war es 1919 auf Drängen der Gattin eines Volksschullehrers soweit. Die Niederländer ließen sich bis ins Jahr 1932 Zeit. Falsch ist die Behauptung, dass in Deutschland die Nationalsozialisten den Ehrentag der Mutter eingeführt haben. Zwar haben sie ihn seit ihrer Machtergreifung im Jahr 1933 propagiert, doch er wurde bereits 1923 ausgerufen. Im Wochenblatt des Kreises Büren, zu dem früher unter anderem auch die heutige Marsberger Ortschaft Meerhof gehörte, wurde im Jahr 1932 auf eine Fibel, die unter anderem die Meerhofer Kinder darauf vorbereiten sollte, den „Muttertag als schönsten Tag des Jahres für die Mütter“ zu gestalten, verwiesen. Der Muttertag sollte in positiver Erinnerung einer jeden Familie bleiben. Dieses Paderborner Druckwerk – geschrieben von „heimischen Landfrauen der Umgegend“ – wurde nicht nur in Meerhof, sondern auch in fast allen anderen Ortschaften des Sintfeldes an alle Haushalte verkauft. Die Bürener Zeitung lobte parallel einen so genannten „Muttertagsfeier-Wettkampf“ aus. Jedes Kind samt Familie konnte seine Geschichte des perfekt gestalteten Tages für die Mutter bei der Zeitung einreichen. Die Gewinner kamen aus Meerhof: Familie Agethen. An Christi Himmelfahrt haben die Väter ihren Tag. Dabei geht es weniger familiär zu als am Muttertag: Ausgerüstet mit Bollerwagen ziehen die Väter durch die Gegend. Der „Vatertag“ ist eine niederländische Erfindung aus dem Jahr 1936. Dahinter steckten Zigarrenhändler und Metzger, sie wollten am „Vatertag“ ebenso gut verdienen wie die Blumenhändler am „Muttertag“. Seinen Ursprung hat der Vatertagsausflug in den so genannten Flurumgehungen, die es unter anderem in Obermarsberg am Himmelfahrtstag im 18. und 19. Jahrhundert als nachgestellten Gang der Apostel gab. Im Laufe der Zeit wurde aus diesem kirchlichen Brauch ein fröhlicher Ausflug – vor allem die örtlichen Vereine zogen in die Ausflugslokale außerhalb Obermarsbergs. So wurden aus dem nachgestellten Gang der Apostel „Schinkentouren“ und „Herrenpartien“. Unter dem Motto „Los von Muttern“ führten die ausgelassenen Touren zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf Lastautos, Traktoren sowie Kutschen in die Wirtschaften der näheren Umgebung außerhalb des Ortes. Beliebte Lokale der Obermarsberger waren damals das „Rosenthal“ und das „Waldhaus an der Chaussee“ in Richtung Bredelar. Diesem Trend der „Ortsflucht“ wollte das Gasthaus der Familie Dicke (Bürgers), das in der Stadt lag und somit unfreiwillig einen „Ruhetag“ einlegen musste, entgegentreten. Es organisierte im Folgejahr zusammen mit dem Sturmius- und Jünglingsverein Obermarsberg ein „Erstes Vatertagsfest“ im Obermarsberger Waldstück „Hagen“ bei den „Dicken Steinen“. Dieser Treff wurde damals im Nachhinein sogar so beliebt, dass er nicht nur am Vatertag stattfand. Fotos im Anhang: 01 - Die feierlustigen Niedermarsberger Väter hatten für ihren Ausflug im Jahr 1950 Schilder entworfen: "Das waren sie", "Das sind sie", "Jetzt kommen sie" und "Heute gehn die Väter aus - Und die Mütter bleiben zu Haus". Mit einem Lanz-Traktor samt Kutsche zogen sie los. 02 - "Wenn Mutti streikt" wurde in Marsberg um 1935 als Postkarte zum Muttertag verschickt. Handschriftlicher Vermerk: "Na, ganz so schlimm ist´s nicht". 03 - Postkarte an eine Mutter aus dem Jahr 1904. 04 - Blumen für die Mutter zum Geburtstag. Postkarte aus dem Jahr 1913. 05 - Postkarte zum Muttertag aus dem Jahr 1930. Alle Fotos und Postkarten: Marsberger Geschichten - Schlüssel zur Vergangenheit e. V. #Marsberg #Muttertag #Vatertag #Geschichte #ChristiHimmelfahrt #ZweiterSonntagimMai #MarsbergerGeschichten #Bueren #WochenblattKreisBueren #Meerhof #MuttertagsFibel #Paderborn #MeerhoferLandfrauen #Sintfeld #MuttertagsfeierWettkampf #Agethen #Vatertagsausflug #Flurumgehungen #Obermarsberg #Schinkentouren #Herrenpartien #Rosenthal #Waldhaus #Bredelar #ChausseeBredelar #Dicke #Buergers #Sturmiusverein #SturmiusvereinObermarsberg #Juenglingsverein #JuenglingsvereinObermarsberg #Vatertagsfest #Hagen #HagenObermarsberg #DickenSteinen #Niedermarsberg #UnserMarsberg
Guten Morgen, “Unser Marsberg – samt seiner …

18. August 2015
Guten Morgen, "Unser Marsberg - samt seiner Umgebung"... Heute blicken wir auf Marsbergs nördlichste Ortschaft mit diesem Foto von der St. Laurentius Kirche in Meerhof. Sie ist im neuromanischen Stil ab 1914 erbaut und erst kürzlich restauriert worden. Wenn auch Ihr schöne Fotos zu Marsberg, seinen Ortschaften und den umliegenden Städten habt, dann schickt sie uns per Nachricht. Wir freuen uns und veröffentlichen sie gerne :-) Weitere Fan-Seiten: Meerhof, Nordrhein-Westfalen, Germany 58. Kreisschützenfest 2015 Essentho Funkengarde Essentho Musikverein Essentho Karnevals-Club Essentho 1984 e.V. Schützenhalle Essentho Essentho, Nordrhein-Westfalen, Germany Tambour-Corps Essentho 1924 e.V Jüdischer Friedhof Essentho FC Westheim-Oesdorf 06 Oesdorf, im Sauerland Musikverein Oesdorf e.V. Rockcity Oesdorf e.V.