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Wissensvermittlung in entspannter Natur …

25. Juni 2017
Wissensvermittlung in entspannter Natur Meerhofer Erlebnispfad im Radio Meerhof / Hochsauerlandkreis / Kreis Paderborn / Kreis Höxter. Ein neugierig machender Naturerlebnispfad besteht im Kreuzungsgebiet dreier Landkreise. Im Jahr 2000 wurde durch den damaligen Förster Ernst-Michael Fischer ein Walderlebnispfad ins Leben gerufen. Auf einer Länge von vier Kilometern kann man insgesamt 24 Stationen des Gemeinschaftsprojektes des Fördervereins Naturerlebnis Wald Meerhof, dem Regionalforstamt Hochstift und der Stadt Marsberg bzw. der Ortschaft Meerhof erleben. Zahlreiche weitere Partner, wie der Naturpark Teutoburger Wald-Eggegebirge, der EGV, der Hammerhof oder Stadtmarketing Marsberg stehen hinter dem Projekt. Tolle Waldbilder, lehmiger Boden und Wasserstellen bieten einen besonderen Reiz, dieses einmalige Waldgebiet zu besuchen. Der Pfad für Jung und Alt ist Lern-, Erlebnis- und Erholungsort zugleich. In der Radio-Reihe „Hiegemann unterwegs…“ gehen der Moderator Markus Hiegemann in Zusammenarbeit mit dem Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ am Sonntag, dem 25.06.2017 von 19 bis 21 Uhr der Natur auf die Spur. In der zweistündigen Radiosendung der Hochsauerlandwelle stehen hierzu Frank-Florian Bitter (Regionalforstamt Hochstift, Hammerhof), Johannes Wüllner (stv. Bürgermeister der Stadt Marsberg), Hans-Josef Dülme (Ortsbürgermeister Meerhof), Bert Schulte (Geschäftsführer des Fördervereins Naturerlebnis Wald) und Joachim Leidinger (Vorsitzender des Fördervereins Naturerlebnis Wald) Rede und Antwort. Sie machen Lust auf ganz besondere Walderlebnisse. Die Zuhörer im Bürgerfunk von Radio Sauerland können sich am Sonntagabend auf eine naturverbundene Sendung freuen. Sie ist in Marsberg und Umgebung über die UKW-Antennen-Frequenzen 94,8, 96,2 oder 106,5 MhZ bzw. über die Kabel-Frequenz 107,4 MhZ zu hören. Guter Empfang ist im Waldecker Land über die 106,5 MhZ gewährleistet. Alternativ und weltweit kann die Sendung über das Webradio von www.RadioSauerland.de mitverfolgt werden. Weitere Sendungen und Ankündigungen finden Sie immer im Radio- und Veranstaltungskalender unter: www.Marsberger-Geschichte.de Foto im Anhang: 01 Frank-Florian Bitter (Regionalforstamt Hochstift, Hammerhof), Johannes Wüllner (stv. Bürgermeister der Stadt Marsberg), Hans-Josef Dülme (Ortsbürgermeister Meerhof), Bert Schulte (Geschäftsführer des Fördervereins Naturerlebnis Wald) und Joachim Leidinger (Vorsitzender des Fördervereins Naturerlebnis Wald) erkunden zusammen mit dem Moderator Markus Hiegemann Naturerlebnisse in Meerhof. Foto: Andreas Karl Böttcher. #Marsberg #Meerhof #Natur #Wissen #Erlebnispfad #Radio #RadioSauerland #Buergerfunk #Hochsauerlandwelle #Hochsauerlandkreis #Paderborn #KreisPaderborn #Hoexter #KreisHoexter #Naturerlebnispfad #Kreuzungsgebiet #Landkreise #Foerster #ErnstMichaelFischer #Walderlebnis #Walderlebnispfad #Foerderverein #NaturerlebnisWald #Regionalforstamt #Hochstift #StadtMarsberg #Naturpark #TeutoburgerWald #Eggegebirge #EGV #Hammerhof #Stadtmarketing #Projekt #Waldbilder #Waldgebiet #Pfad #JungundAlt #Lernort #Erholungsort #Erlebnisort #RadioReihe #Hiegemannunterwegs #Hiegemann #MarkusHiegemann #Moderator #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #MarsbergerGeschichte #NaturaufderSpur #Radiosendung #FrankFlorianBitter #JohannesWuellner #Buergermeister #HansJosefDuelme #Ortsbuergermeister #BertSchulte #Geschaeftsfuehrer #JoachimLeidinger #Vorsitzender #WaldeckerLand #Webradio #Radiokalender #Veranstaltungskalender #Naturerlebnisse #AndreasKarlBoettcher #UnserMarsberg
Neue Attraktionen im Naturerlebnis Wald Meerhof …

30. April 2017
Neue Attraktionen im Naturerlebnis Wald Meerhof Am 01. Mai startet die neue Saison Meerhof / Hochsauerlandkreis / Kreis Paderborn / Kreis Höxter. Zur festen Institution ist der über die Kreisgrenzen hinaus bekannte, im Jahr 2000 durch den damaligen Förster Ernst-Michael Fischer ins Leben gerufene Naturerlebnispfad Wald in Meerhof geworden. Auf einer Länge von vier Kilometern kann man insgesamt 24 Stationen des Gemeinschaftsprojektes des Fördervereins Naturerlebnis Wald Meerhof, dem Regionalforstamt Hochstift und der Stadt Marsberg bzw. der Ortschaft Meerhof erleben. Zahlreiche weitere Partner, wie der Naturpark Teutoburger Wald-Eggegebirge, der EGV, der Hammerhof oder Stadtmarketing Marsberg stehen hinter dem Projekt. Tolle Waldbilder, lehmiger Boden und Wasserstellen bieten einen besonderen Reiz, dieses einmalige Waldgebiet zu besuchen. Der Pfad für Jung und Alt als Lern-, Erlebnis-, aber auch Erholungsort wurde in den letzten sechs Wochen umfassend renoviert und viele Stationen sind dabei neu entstanden. Die örtlichen Vereine und zahlreiche Privatpersonen gingen die Arbeiten ab Mitte März an. Von der Köhlerhütte, über die CO2-Fresser, dem Vogelnest, bis hin zum neuen, 12 Meter langen Baumtelefon erstrecken sich die Attraktionen in der Natur, die Dank zahlreicher Patenschaften und Spenden entstanden sind und immer wieder instandgehalten werden. Die Schüler der Egge-Diemel-Schule kümmern sich beispielsweise mit viel Spaß um die CO2-Fresser. Es werden aber auch zukünftig noch neue Paten und Helfer gesucht. Spannend und lehrreich werden natur- und tierkundliche Aspekte des Waldes durch beispielsweise ein Insektenhotel, Ofenrohre (Waldfäule), dem Spannweitenmesser, Informationen zum Rauhfußkauz, dem Kleiber, Jahresringen an Bäumen, dem Zapfenstand oder dem „Ökologischen Gleichgewicht“ dargestellt. Wussten Sie, dass man eine Tonne Holz benötigt, um lediglich 10 Kilo Kohle gewinnen zu können? Dieses ist nur eine Frage, die während eines Rundgangs durch den Naturerlebnis-Pfad Wald Beantwortung findet. Geführte, fachkundige Wanderungen für Gruppen und Schulklassen kann man über Stadtmarketing Marsberg (Tel. 02992-8200), dem Hammerhof (Tel. 05642-94975-0) oder direkt beim Vorsitzenden des Fördervereins, Joachim Leidinger (Tel. 02994-9357), anfragen. Die offizielle Saisoneröffnung findet am 01. Mai 2017 ab 12 Uhr am Eingangsbereich des Naturerlebniswaldes mit einem Fest unter der musikalischen Begleitung der Jagdhornbläser statt. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Fotos im Anhang: 01 Hans-Josef Dülme und Frank-Florian Bitter testen das neugeschaffene Baumtelefon im Naturerlebnis Wald Meerhof. Foto: Andreas Karl Böttcher. 02 Das Team des Naturerlebnispfades Wald an der Köhlerhütte in Meerhof – V. l. n. r. Johannes Wüllner (stv. Bürgermeister der Stadt Marsberg), Bert Schulte (Geschäftsführer des Fördervereins Naturerlebnis Wald), Frank-Florian Bitter (Regionalforstamt Hochstift, Hammerhof), Hans-Josef Dülme (Ortsbürgermeister Meerhof) und Joachim Leidinger (Vorsitzender des Fördervereins Naturerlebnis Wald). Foto: Andreas Karl Böttcher. #Marsberg #Meerhof #Naturerlebnis #NaturErlebnisWald #Wald #NaturerlebnisWaldMeerhof #Attraktionen #Saison #Saisoneroeffnung #Hochsauerlandkreis #Sauerland #Paderborn #KreisPaderborn #Hoexter #KreisHoexter #Institution #2000 #Foerster #ErnstMichaelFischer #Naturerlebnispfad #Stationen #24Stationen #Gemeinschaftsprojekt #Foerderverein #Forstamt #Regionalforstamt #Hochstift #Stadt #StadtMarsberg #Partner #Naturpark #NaturparkTeutoburgerWald #TeutoburgerWald #Eggegebirge #EGV #Eggegebirgsverein #Hammerhof #Stadtmarketing #StadtmarketingMarsberg #Projekt #Waldbilder #Lehmboden #Wasserstellen #Waldgebiet #Pfad #JungundAlt #Lernort #Erlebnisort #Erholungsort #Vereine #Privatpersonen #Arbeiten #Koehlerhuette #CO2Fresser #Vogelnest #Baumtelefon #Natur #Patenschaften #Spenden #Schueler #EggeDiemelSchule #Paten #Helfer #Naturkunde #Tierkunde #Insektenhotel #Ofenrohre #Waldfaeule #Spannweitenmesser #Informationen #Rauhfusskauz #Kleiber #Jahresringe #Baeume #Zapfenstand #OekologischesGleichgewicht #Holz #Kohle #Rundgang #Wanderungen #Gruppen #Schulklassen #Vorsitzender #JoachimLeidinger #Eingangsbereich #Fest #Musik #MusikalischeBegleitung #Jagdhornblaeser #Erlebnispfad #JohannesWuellner #Buergermeister #Stellvertreter #BertSchulte #Geschaeftsfuehrer #FrankFlorianBitter #HansJosefDuelme #Ortsbuergermeister #AndreasKarlBoettcher #UnserMarsberg
Fundstück des Monats

25. September 2016
Fundstück des Monats: Marsbergs berühmte Söhne Ein interessanter Beitrag zur Familienforschung Marsberg / Büren / Erwitte. Neben den Adelsfamilien Marsbergs haben in unserer Stadt auch immer wieder „bürgerlich“ Geborene es in herausragend bedeutende Positionen geschafft. Marsbergs Fundstück des Monats September 2016 beschäftigt sich mit einer alteingesessenen Familie und einem berühmten Sohn der Stadt. Hierzu hat der Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ für das Museum „Haus Böttcher – Marsbergs Haus der Geschichte aus 1589“ in den letzten Tagen verschiedene Aufzeichnungen aus dem 19. Jahrhundert erhalten. Sie wurden nun zum Fundstück des Monats prämiert. Zu diesen Persönlichkeiten gehört zweifellos der große Schulmann und Priester Heinrich Aloysius Kloke. Er wurde am 04. Juni 1782 im „Schultheiß-Klokeschen Hause“ zu Niedermarsberg geboren. Schon früh widmete er sich dem geistlichen Stande sowie dem Lehrerberuf und trat im Jahre 1800 als Klerikus in das Priesterseminar zu Corvey ein, wo er am 06.10.1804 zum Priester geweiht wurde. Während der Zeit seiner Ausbildung widmete er sich „mit großer Liebe dem Studium der Erziehungswissenschaft“. In den ersten Jahren seiner „Wirksamkeit“ war Kloke als Lehrer und Seelsorger sowohl in Corvey als auch in Höxter tätig. Später wurde er aufgrund seiner „hervorragenden“ Anlagen und Fähigkeiten vom Fürstbischof Ferdinand von Lüninck als Administrator präsentiert, vom König Jerome von Westfalen bestätigt und von dem damaligen Generalvikar von Schade „installiert“. Am 28. April 1808 wurde er als erster Pfarrer in Albaxen eingeführt. Nach mehrjähriger priesterlicher Tätigkeit in Albaxen und Alme (Brilon) hatte er durch sein verschiedenes, öffentliches Auftreten auf dem Gebiet der Schulreform die Aufmerksamkeit des Staates sowie des Klerus auf sich gelenkt. An dem in den Jahren 1817 bis 1819 in Berlin ausgearbeiteten Entwurf eines allgemeinen Gesetzes über die Verfassung des Schulwesens im preußischen Staate hatte der damals weithin bekannte Pädagoge und Schulmann Heinrich Aloysius Kloke „im Verein mit dem damaligen Regierungsrat Sauer zu Arnsberg maßgeblichen Anteil“. In dem großen Sprengel der umfangreichen Diözese Paderborn bestand zur Ausbildung der Lehrer seit 1788 nur eine einzige Normalschule und zwar direkt in Paderborn. Diese wurde aber bald als „unzureichend“ erkannt. In einem Bericht, den der Paderborner Landrat von Elverfeldt am 03. August 1817 der Regierung in Minden über die Mittel zur Ausbildung der Lehrer erstattete, heißt es: „Höchst wünschenswert würde es sein, wenn die Normalschule durch ein Schullehrerseminar erhöht würde, das schon seit 15 Jahren im Plane war und bisher darin blieb.“ Am 17. März 1818 forderte die Regierung von dem Landrat näheren Bericht hierüber. Besonders lebhaft interessierte sich für diesen Plan der Oberpräsident Freiherr von Vincke zu Münster, der die Errichtung eines Provinzialschulseminars betrieb und zur Beschaffung der erforderlichen Mittel das den „Krondomänen“ einverleibte „Haus Büren reklamierte“. Am 29. Januar 1820 ersuchte er den Regierungspräsidenten zu Minden „um baldige Mitteilung der Verhandlungen wegen Rückgabe des Bürenschen Fonds an den Paderborner Studienfonds sowie um Beschleunigung der Errichtung des Provinzialschulseminars zu Büren. Am 23. November 1823 unterzeichnete König Friedrich Wilhelm III. die Kabinettsordre, durch die ein Teil der zum Hause Büren gehörenden Gebäude und Einkünfte „dem neuerrichteten Seminar überwiesen wurde“. Am 27.10.1824 richtete der Oberpräsident Freiherr von Vincke an den Generalvikar Dammers zu Paderborn folgendes Schreiben: „Ich beabsichtige, die Eröffnung des Schulseminars durch die Amtsblätter zur Kunde zu bringen. Um hierüber mit Ew. Hochwürden im Einverständnis zu verfahren, übersende ich Ihnen hiermit den Entwurf einer Bekanntmachung zur gefälligen Äußerung Ihrer Meinung und zugleich mit dem Ersuchen, auch Ihrerseits über diese Angelegenheit ein die gute Sache förderndes Schreiben an die Geistlichkeit ihrer Diözese zu richten. Die für die Anstalt in Vorschlag gebrachten beiden Hauptlehrer sind der Pfarrer Kloke in Alme und der Kaplan Gausterdt in Büren. Der Musiklehrer ist bisher noch vergebens gesucht.“ Auf Veranlassung des Oberpräsidenten machte nun Pfarrer Kloke auf Staatskosten zwei große pädagogische Studienreisen, von denen die zweite Reise über Sachsen, Brandenburg, Böhmen, Schlesien und Franken führte. Den Bericht über die Reisen legte er in einer dem damaligen Kultusminister von Altenstein zu Berlin eingereichten Denkschrift nieder, die zahlreiche praktische Vorschläge für die Lehrerbildung enthielt. Daraufhin wurde er zum ersten Direktor des Lehrerseminars in Büren ernannt. Er unterrichtete die „Schulamtsbewerber“ in Deutsch, Rechnen, Geschichte und Physik. „Im Geschichtsunterricht weckte er seine Schüler in einer Weise“, wie sie erst später sich allgemein durchsetzte, durch „innere Anteilnahme an den Ereignissen“. Im Physikunterricht bemühte er sich, zumal damals die „kostspieligen Apparate“ noch fehlten, die Schüler mit den allereinfachsten Mitteln in „die Geheimnisse der Natur hineinblicken zu lassen“. Und so gab er seinen „Zöglingen“ für die damaligen Verhältnisse „viel mit ins Leben“. Als „Seminardirektor“ wirkte Heinrich Aloysius Kloke vom 17. Mai 1828 bis zum Frühjahr 1830. „Die rege und anstrengende Aufbauarbeit im Seminar sowie auch in der Seelsorge gingen nicht unberührt an ihm vorüber“. Aus „Gesundheitsrücksichten“ berief ihn die Regierung zu Arnsberg am 10. Oktober 1830 zum Pfarrer in Erwitte. Die „Collation und Investitur“ erteilte das Generalvikariat am 23. Oktober 1830. Gleichzeitig mit seinem Pfarrantritt wurde er von der preußischen Regierung zu Arnsberg als Kreisschulinspektor des Kreises Lippstadt ernannt. Als alter Schulfachmann nahm sich Pfarrer Kloke mit „besonderem Verständnis und viel Liebe des daniederliegenden Schulwesens innerhalb des Kreises Lippstadt an“. Das erfolgreiche Wirken des Pfarrers Kloke ehrte die Preußische Regierung, indem sie ihn zum Ritter des Roten Adlerordens mit der Schleife ernannte. Am 29. April 1846 wurde er von dem damaligen Bischof Franz Drepper zu Paderborn zum Dechanten des Dekanats Geseke ernannt. „Der Seminardirektor und Dechant, der Kreisschulinspektor und Jubilarpriester, Heinrich Aloysius Kloke“, starb am 18. April 1855 im Alter von 72 Jahren. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Friedhof zu Erwitte. Nähere Informationen zum Fundstück des Monats finden Sie unter: www.Marsberger-Geschichte.de Fotos im Anhang: 01 Das Bildnis zeigt das „alte Lehrerseminar“ zu Büren. Es war das ehemalige Schloss der Ritter und Edelherren von Büren . 02 Die Familie Kloke war und ist neben dem Standort Niedermarsberg auch u. a. in Obermarsberg, Erlinghausen, Essentho und Giershagen vertreten. – Hier ein Hochzeitsfoto der Familie Kloke in der damaligen Hauptstraße in Obermarsberg aus den 1920er Jahren. 03 Der Stammbaum der Marsberger Familien Kloke aus dem Jahr 1934. 04 Das Kloken-Kreuz in Niedermarsberg. #Marsberg #Fundstueck #FundstueckdesMonats #Soehne #Familienforschung #Bueren #Erwitte #Adelsfamilien #Buergerlich #MarsbergsFundstueckdesMonats #MarsbergsFundstueck #Familie #MarsbergerGeschichte #MarsbergerGeschichten #Heimat #Heimatverein #Geschichtsverein #Museum #MuseumHausBoettcher #HausBoettcher #HausderGeschichte #MarsbergsHausderGeschichte #Aufzeichnungen #Persoenlichkeiten #Schulmann #Priester #Kloke #HeinrichKloke #HeinrichAloysiusKloke #Schultheiss #KlokeschesHaus #Niedermarsberg #Lehrer #Lehrerberuf #Klerikus #Priesterseminar #Corvey #Ausbildung #Studium #Erziehungswissenschaften #Seelsorger #Hoexter #Fuerstbischof #FerdinandvonLueninck #Administrator #Koenig #JeromevonWestfalen #Generalvikar #Schade #Pfarrer #Albaxen #Alme #Brilon #Schulreform #Klerus #Berlin #Gesetz #Verfassung #Schulwesen #Preussen #Staat #Paedagoge #Regierungsrat #Sauer #Arnsberg #Paderborn #Dioezese #Normalschule #Landrat #PaderbornerLandrat #Elverfeldt #vonElverfeldt #Regierung #Minden #Schullehrerseminar #Oberpraesident #FreiherrvonVincke #Muenster #Provinzial #Schulseminar #Provinzialschulseminar #Krondomaene #HausBueren #Regierungspraesident #BuerenscherFond #Studienfonds #Koenig #KoenigFriedrichWilhelmIII #Kabinettsordre #Generalvikar #GeneralvikarDammers #Geistlichkeit #Hauptlehrer #PfarrerKloke #KaplanGausterdt #Musiklehrer #Studienreise #Sachsen #Brandenburg #Boehmen #Schlesien #Franken #Reisen #Kultusminister #vonAltenstein #Denkschrift #Lehrerbildung #Direktor #Lehrerseminar #Schulamtsbewerber #Deutsch #Rechnen #Geschichte #Physik #Geschichtsunterricht #Schueler #Seminardirektor #Arnsberg #Kreisschulinspektor #Lippstadt #KreisLippstadt #Schulwesen #PreussischeRegierung #Ritter #RoterAdlerorden #Schleife #Bischof #FranzDrepper #Dechant #Dekanat #Geseke #LehrerseminarBueren #Schloss #SchlossBueren #Ritter #Edelherren #FamilieKloke #Obermarsberg #Erlinghausen #Essentho #Giershagen #Hochzeitsfoto #Hauptstrasse #Stammbaum #KlokenKreuz #UnserMarsberg
Die Ferien können jetzt so richtig beginnen

9. Juli 2016
Die Ferien können jetzt so richtig beginnen... Aktionen und Ferienkurse zu Film und Foto im Walderlebnisgebiet Hardehausen Neben der "Woche der Waldläufer" für Kinder und Jugendliche, die ab Montag startet und für die noch Restplätze frei sind, möchten wir auf zwei Veranstaltungen im Naturerlebnisgebiet Hardehausen und im Hammerhof aufmerksam machen. Mit Unterstützung durch das Kulturmanagement des Kreises Höxter und vom Land NRW wird vom 15. bis 19. August 2016 erstmals ein "NRW-Kulturrucksack" im Hammerhof ausgepackt. Zusammen mit den Förstern des Waldinformationszentrums und dem Paderborner Videokünstler Jan Bargfrede bekommen Jugendliche von 10 bis 14 Jahren Einblicke in die Technik und die künstlerische Gestaltung des Films. Motive für das erste eigene Filmprojekt gibt es im Hammerbachtal mit dem Wisentgehege und üppiger Natur reichlich. Das Filmprojekt wird mit einem Erlebnisangebot kombiniert. Das Seminar ist kostenlos. Wer sein Wissen statt Bewegtbildern lieber im Bereich der Digitalfotografie vertiefen möchte, ist zu einem Wildlife-Fotoseminar am Samstag, dem 16. Juli 2016, eingeladen. Im Rahmen eines eintägigen Workshops vermittelt der Naturfoto-Experte Karl-Heinz Georgi den Teilnehmern neben Hardware und Handwerk nicht nur die großen Motive, sondern auch die vermeintlich unscheinbaren, aber spannenden Highlights vom Wegesrand. Das Angebot wird durch den Förderverein des Walderlebnisgebietes unterstützt und kostet 50 Euro inkl. der Seminargetränke. Eigene Kameras müssen mitgebracht werden. Anmeldungen für beide Veranstaltungen sind telefonisch beim Hammerhof über 05642-94975-0 oder per E-Mail über: hammerhof@wald-und-holz.nrw.de möglich. #Warburg #Scherfede #Hardehausen #Hammerhof #Ferien #Ferienkurse #Walderlebnisgebiet #Film #Foto #Waldlaeufer #WochederWaldlaeufer #Naturerlebnis #Naturerlebnisgebiet #Kulturmanagement #KulturmanagementHoexter #Hoexter #KreisHoexter #NRW #LandNRW #Kulturrucksack #NRWKulturrucksack #Waldinfozentrum #Waldinformationszentrum #Paderborn #Videokuenstler #JanBargfrede #Filmprojekt #Hammerbachtal #Wisentgehege #Natur #Naturpur #Erlebnisangebot #Seminar #Bewegtbilder #Digitalfotografie #Wildlife #WildlifeFotoseminar #Fotoseminar #Workshop #Naturfoto #NaturfotoExperte #KarlHeinzGeorgi #Hardware #Handwerk #Wegesrand #Foerderverein #Kamera #WaldundHolzNRW #Kinder #Jugendliche
Neues aus unserer Warburger Nachbarschaft

3. Mai 2016
Neues aus unserer Warburger Nachbarschaft... Aktuelle Pressemeldung des LWL: Ausgrabungen sind jetzt beendet - Brände, Bestattungen und Bauwerke: Abschluss der Grabungen auf Warburger Burgberg Warburg (lwl). Brände, Reste der Innenbebauung, die ersten Gräber des Friedhofes: Die Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) haben bei ihren Grabungen auf dem Burgberg in Warburg (Kreis Höxter) rund 1.500 Fundstücke geborgen. Jetzt sind die Grabungen nach vier Wochen abgeschlossen. Seit mehr als 50 Jahren boten die Bauarbeiten für die Brücke zum Chattenturm die erste Gelegenheit für die Archäologen, Einblick in die Substanz des Bodendenkmals auf dem Warburger Burgberg zu nehmen. In den 1960er Jahren hatten Archäologen zuletzt einen Blick in die Erde auf dem Warburger Burgberg und damit in die im Boden konservierte Geschichte werfen können. "Der geplante Bau der Brücke und die Fundamentierungen sind deshalb ein Glücksfall für uns", so Grabungsleiter Kim Wegener von der LWL-Archäologie für Westfalen. Die Funde werden jetzt in der Zentrale der LWL-Archäologie in Münster untersucht und ausgewertet. Die umfangreichsten Erkenntnisse konnten die Archäologen auf der südlichen Teilfläche gewinnen. Hier kamen nicht nur Reste der originalen Bausubstanz der mittelalterlichen Burgmauer, sondern auch komplexe Erdschichten zum Vorschein, die Aufschluss über die Innenbebauung, über Nutzungszeiträume und katastrophale Ereignisse geben. "Die Burg ist als Friedhof genutzt worden - daher war mit Ergebnissen in dieser Qualität nicht zu rechnen" schildert LWL-Experte Dr. Hans-Werner Peine. Im Boden blieben die Spuren von drei Bränden konserviert. Sie sind anhand von schwarzen Bändern in den Erdschichten zu erkennen. Die Keramik, die in diesen Brandschichten erhalten geblieben ist, stammt aus dem hohen und späten Mittelalter. Entsprechend muss es in diesen Zeiträumen zu den Zerstörungen durch Feuer gekommen sein. Auch steinerne Fundamente kamen zum Vorschein. Ihre Struktur deutet darauf hin, dass sich darüber früher ein Fachwerkbau erhoben hat. Zu den weiteren Funden gehören Keramikscherben und Eisenobjekte. Die meisten stammen aus der Zeit des 12. bis 14. Jahrhunderts. Diese Zeitspanne scheint somit den Hauptnutzungszeitraum der Burganlage zu umfassen. Einige wenige Scherben sind jedoch älter und zeigen, dass durchaus schon im 10. Jahrhundert Menschen den Burgberg bewohnten und nutzten. "Genaueres wird aber erst die endgültige Auswertung des Fundmaterials ergeben", so Peine. Auf der nördlichen Teilfläche des Ausgrabungsareals hatten es die Archäologen mit einem ganz anderen Thema zu tun. Hier liegt der vornehmlich historische und bis heute genutzte Burgfriedhof. Insgesamt drei Bestattungen konnten im Bereich eines Weges zwischen den modernen Grabbereichen untersucht werden. Sie stammten aus den späten 1860er und frühen 1870er Jahren und gehörten damit zur ersten Belegungsphase des Friedhofes. Neben den Skeletten dokumentierten die Archäologen Reste der zugehörigen Särge, von denen teilweise noch die Zierbeschläge aus Metall erhalten waren, sowie einzelne Knöpfe der Totenhemden. "Darüber hinaus fanden wir in einem Grab die Reste eines filigranen bronzenen Rosenkranzes", erläutert Wegener. Weitere Infos auch immer bei unseren Freunden unter: https://www.facebook.com/LWL2.0/?fref=ts #Warburg #LWL #Ausgrabungen #WarburgerBurgberg #Archaeologie #Burgberg #KreisHoexter #Hoexter #Chattenturm #Bodendenkmal #KimWegener #DrHansWernerPeine