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Von den Diemelsee-Königinnen bis zum Ranger

7. Oktober 2017
Von den Diemelsee-Königinnen bis zum Ranger Der Indian-Summer-Wanderherbst im Radio Diemelsee / Marsberg / Brilon. Als offiziell beliebtester See des Sauerlandes und Waldecker Landes nach der großen bundesweiten Abstimmung mit über 100.000 Teilnehmern lässt es sich jetzt noch einfacher (an-)gehen. Bundesweit kommt der Diemelsee vor hochkarätigen Größen, wie den Chiem-, Tegern- oder Müritzsee auf Platz sechs des Bundesranking. Unser Natursee ist Kult und lockt nun im Wanderherbst in das Gebiet rund um die Großgemeinde Diemelsee und die Städte Marsberg und Brilon ein. Der Indian Summer bietet im Naturpark Diemelsee fantastische, farbenreiche Panoramablicke. Am Sonntag, dem 08.10.2017 machen sich der Radiomoderator Markus Hiegemann in Zusammenarbeit mit dem Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ auf den Weg, um von 19 bis 21 Uhr die natürlichen Schönheiten des Naturparks im Indian Summer zu erkunden. Mit von der Partie innerhalb der zweistündigen Radiosendung der Hochsauerlandwelle sind die Diemelsee-Königinnen in Personen von Sarah Skrawek (Königin von 2015-2017), Claudia Stekelenburg (neue Königin von 2017-2019 und Mitarbeiterin der Tourist-Info Diemelsee), Klaus Hamel (Tourist-Info Diemelsee) und der Ranger Jörg Pahl mit seinem Hund Carlos (beide Wald und Holz NRW, Forstamt Oberes Sauerland). In der Radio-Reihe „Hiegemann unterwegs…“ zeigen sie die Schönheiten und interessante Punkte des Naturparks Diemelsees auf. Rund um den Diemelsee mit dem St.-Muffert und Eisenberg geht es thematisch um Wasser und Quellen, die Talsperre, geologische Besonderheiten, die Bewaldung, Kyrill, Energiegewinnung, die Zuläufe der Talsperre, tolle Ausblicke, uvm. Spezielle Wanderungen zur Vollmondzeit, kulinarische Wanderungen, das Fährschiff- oder Schneeschuhwandern sind im Repertoire des Rangers Jörg Pahl und weiterer Wanderführer im Wanderherbst am Diemelsee. Die Sprecher der Radiosendung lassen interessante Einblicke auf ihre Arbeit und Aufgaben zu. Die Zuhörer können sich am Sonntag auf eine informative Reise an den Diemelsee freuen. Die Radiosendung ist in Marsberg und Umgebung über alle Frequenzen von Radio Sauerland: UKW 94,8, 96,2 oder 106,5 MhZ bzw. über die Kabel-Frequenz 107,4 MhZ zu hören. Guter Empfang ist im Waldecker Land über die 106,5 MhZ gewährleistet. Alternativ und weltweit kann die Sendung über das Webradio von www.RadioSauerland.de mitverfolgt werden. Weitere Sendungen und Ankündigungen finden Sie immer im Radio- und Veranstaltungskalender unter: www.Marsberger-Geschichte.de Foto im Anhang: 01 Der Indian-Summer-Wanderherbst lockt an den Diemelsee mit Klaus Hamel (Tourist-Info Diemelsee), Claudia Stekelenburg (Diemelsee-Königin und Tourist-Info Diemelsee), Andreas Karl Böttcher (Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.), Markus Hiegemann (Radiomoderator, Hochsauerlandwelle), Sarah Skrawek (Diemelsee-Königin) und Ranger Jörg Pahl mit Carlos (Wald und Holz NRW). #Marsberg #Diemelsee #Brilon #Heringhausen #Helminghausen #Stormbruch #Bontkirchen #DiemelseeKoenigin #DiemelseeKoeniginnen #Ranger #IndianSummer #Wandern #Wanderherbst #Radio #RadioSauerland #Hochsauerlandwelle #Radiosendung #See #Sauerland #Waldeck #WaldeckerLand #Natursee #Naturpark #NaturparkDiemelsee #Panorama #PanoramaBlicke #Radiomoderator #MarkusHiegemann #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #MarsbergerGeschichte #SarahSkrawek #ClaudiaStekelenburg #TouristInfo #TID #TIDiemelsee #KlausHamel #JoergPahl #Carlos #WaldundHolzNRW #Forstamt #OberesSauerland #RadioReihe #Hiegemannunterwegs #Muffert #Eisenberg #Talsperre #Wasser #Quellen #Geologie #Bewaldung #Kyrill #Energiegewinnung #Zulaeufe #Ausblicke #Wanderungen #Vollmondzeit #Faehrschiffwandern #KulinarischeWanderungen #Schneeschuhwandern #Wanderfuehrer #WebRadio #Radiokalender #Veranstaltungskalender #TouristInfoDiemelsee #AndreasKarlBoettcher #UnserMarsberg
Ist es etwa der auf der europäischen Landkarte …

11. August 2016
Ist es etwa der auf der europäischen Landkarte bekannte "Italienische Stiefel"? ;-) Man könnte bei diesem Blick auf die "Landzunge" am Diemelsee zumindest auf den Gedanken kommen, dass dieses erkennbare Gebilde einen Stiefel darstellen könnte. Herzlichen Dank an Pepper Photoart für diese interessante Impression vom Diemelsee! Pepper Photoart zum Bild: "Gestern im Sauerland unterwegs und verschiedene Spots abgefahren. Ich bin immer wieder glücklich, wenn ich an so einem Ort stehe, die Kamera aufgestellt habe und einfach diesen Augenblick geniessen kann. (Natürlich auch die Aussicht, wenn ich meine Höhenangst überwunden habe)..." #Marsberg #Helminghausen #Diemelsee #Heringhausen #Stormbruch #Naturpark #NaturparkDiemelsee #Europa #Landkarte #Italien #ItalienischerStiefel #Landzunge #Stiefel #PepperPhotoart #Impression #Sauerland #Waldeck #WaldeckerLand #Muffert #StMuffert #Eisenberg #UnserMarsberg
Fährschiffwandern am Diemelsee mit dem Ranger  …

18. Juli 2016
Fährschiffwandern am Diemelsee mit dem Ranger Heringhausen / Helminghausen. Am Mittwoch, dem 20.07.2016 leitet Sie der Ranger Jörg Pahl durch den Naturpark Diemelsee. Die Landschaft vor der Haustür einmal aus einer ganz anderen Perspektive sehen, den Blick schärfen und erfahren, was um einen herum so alles kreucht und fleucht. Auf spannende Art und Weise und mit einem Zwinkern im Auge führt Sie der waschechte Waldrouten-Ranger auf einem besonders schönen Landabschnitt des Naturparks Diemelsee – startend um 10:00 Uhr an der Tourist-Information Diemelsee (Kirchstr. 6, 34519 Diemelsee-Heringhausen). Zunächst geht es über den St. Muffert und den Eisenberg mit tollen Panoramablicken auf den Diemelsee, auf die Sperrmauer und weit in das Sauerland hinein, bis sich am Ausgleichsweiher ein grandioser Ausblick auf die Sperrmauer und das Wasserkraftwerk ergibt. Hiernach kehrt die Gruppe dann gemütlich und ganz entspannt mit dem Ausflugsschiff MS Muffert zurück zum Ausgangspunkt auf die andere Seeseite. Start: 10:00 Uhr Treffpunkt: Tourist-Information Diemelsee (Kirchstr. 6, 34519 Diemelsee-Heringhausen) Dauer: 9 km, ca. 3,5 Stunden Die Kosten für die Rückfahrt mit der MS Muffert müssen von den Wanderern selber getragen werden. Die Mitnahme eines Verpflegungsrucksackes wird empfohlen. #Marsberg #Helminghausen #Diemelsee #Heringhausen #Stormbruch #Naturpark #NaturparkDiemelsee #Faehrschiffwandern #Ranger #JoergPahl #Landschaft #Waldroute #WaldroutenRanger #TID #TIDDiemelsee #TouristInfo #TouristInfoDiemelsee #Kirchstrasse #Muffert #StMuffert #Eisenberg #Panorama #Panoramablicke #Sperrmauer #Sauerland #Waldeck #WaldeckerLand #Ausgleichsweiher #Weiher #Ausblick #Wasserkraftwerk #Ausflugsschiff #MSMuffert #See #UnserMarsberg
Die Entstehung eines Ferienparadieses

2. Juli 2016
Die Entstehung eines Ferienparadieses – Vor über einhundert Jahren begann der Bau der Diemelstaumauer Aufgrund des preußischen Gesetzes zur Herstellung und den Ausbau von Wasserstraßen vom 1. April 1905 wurde die Verwaltung verpflichtet, umfassende wasserwirtschaftliche Pläne zu erarbeiten, die auch Quellflüsse der Weser betrafen. So kam es zum Bau der Eder- und Diemeltalsperre. Nach Untersuchungen für das „Diemelsammelbecken“ gab es verschiedene Standortmöglichkeiten für den Bau der Talsperre. Beispielsweise der Mauerbau bei Padberg musste fallen gelassen werden, da sich teils zu harte Eingriffe in die wirtschaftlichen Verhältnisse ergeben hätten, teils die Untergrundverhältnisse so ungünstig waren, dass schon aus technischen Gründen der Bau an der vorgesehenen Stelle nicht in Frage kommen konnte. Somit verlegte man letztlich den Bau der Talsperre nach Helminghausen. Oberhalb des Ortes verengt sich das Diemeltal so, dass es möglich war, durch ein Absperrbauwerk von nur 200 m Länge den geplanten Stausee zu schaffen. Zuständig für den Bau wurde das Wasser- und Schifffahrtsamt in Hannoversch Münden, das vor Beginn der Arbeiten eine Zweigstelle der Weserstrombauverwaltung nach Helminghausen verlegte. Diese begann 1911 mit den Planfeststellungsverfahren. Nach einer Ortsbesichtigung der preußischen und waldeckischen Enteignungskommission einigte man sich, unter Berücksichtigung landwirtschaftlicher Aspekte in Heringhausen, auf einen Stausee von 20 Mio. m³ Fassungsvermögen. Im Dezember 1912 wurde mit dem Aushub der Baugrube für die Sperrmauer begonnen. Den Zuschlag für die Bauarbeiten erhielt die Firma D. Liesenhoff GmbH, Dortmund, die schon für den Bau der alten Henne- und Möhnetalsperre verantwortlich war. Bei zehnstündiger Arbeitszeit wurden rund 300 Mann beschäftigt, darunter 90 italienische Bruchsteinmaurer. Große Schwierigkeiten machte das Heranschaffen der Maschinen und Baustoffe, soweit diese nicht an Ort und Stelle gewonnen wurden. Während des ganzen Baus mussten diese Teile auf schwierigen Wegen vom Bahnhof Bredelar mit Lastwagen und Pferdefuhrwerken herangefahren werden. Bis Mitte August 1914 lief der Betrieb störungsfrei. Dann durchkreuzte der Erste Weltkrieg alle Pläne. Die Bauausführung wurde unterbrochen und für mehrere Jahre vollkommen stillgelegt. In den Jahren 1912 bis 1914 waren von den 69.000 m³ Mauerwerk bereits 40.000 m³ geleistet, die restlichen 29.000 m³ Mauerwerk wurden nach dem Krieg hergestellt. Erst im April 1919 kam wieder Leben auf die Baustelle. Zunächst mussten die verfallenen Gerüste und Unterkünfte neu hergerichtet werden. Der Mangel an Baustoffen, Betriebsmaterial und Energie führte zu außerordentlichen Schwierigkeiten. Im Mai 1920 wurde der erste Stein zur Erhöhung der Sperrmauer gesetzt. In der Zeit der Ruhrbesetzung gab es kaum noch Kohlen. Die erheblichen Ernährungsschwierigkeiten brachten Feierschichten und Streikbereitschaft mit sich. Einem ungewöhnlich schneereichen und kalten Winter 1920/21 folgte ein sehr nasser Sommer. Als dann die Bautätigkeit vor allem in der Industrie wieder zunahm, gab es kaum noch Fachleute. Der Ausgleichweiher musste angelegt werden. All dies waren Arbeiten, die vorher nicht geplant werden konnten. Erst im Herbst 1923 konnte die Mauer bis zur Brüstung hochgeführt werden. Im Oktober kam es zu einer letzten unliebsamen Unterbrechung, als riesige Niederschlagsmengen im oberen Ittertal rund 1 Mio. m³ Wasser vor der Mauer aufstauten. Der Abbruch der wasserseitigen Gerüste und der Bau der Einlaufbecken konnten erst im November 1923 in Angriff genommen werden. Dann stieg das Wasser jedoch so langsam, dass es bis zum 27. März 1924 dauerte, bis der See zum ersten Mal gefüllt war und zum Überlaufen kam. Zur Nutzung der gespeicherten Wassermassen entstand zusätzlich ein Kraftwerk. Die zwei Drehstromgeneratoren der Firma Siemens-Schuckert gingen 1924 in Betrieb. Der hier erzeugte Strom mit einer Spannung von 8 KV wurde vielfältig transformiert und einerseits in die 60-KV-Leitung des waldeckischen Kreises Eisenberg und andererseits in die 24-KV-Leitung des Elektrizitätsverbandes Büren-Brilon eingespeist. Für den Zweck wurde ein Umspannwerk erforderlich, das in einem 25 m hohen Schalthaus untergebracht wurde. Dieses wurde bereits im August 1922 in Betrieb genommen. Von hier aus wurde aber auch der Strom für das Ortsnetz Helminghausen und für die umliegenden Orte bereitgestellt. Nach Fertigstellung der Diemeltalsperre gründeten einige Dorfbewohner 1926 im Hotel „Zur Diemeltalsperre“ den Verkehrsverein Helminghausen. Der See ermöglichte ihnen ein weites Feld der Betätigung und machte die Werbearbeit zu deren Aufgabe. Ende der 1920er Jahre richteten die Helminghauser in ihren Wohnungen Unterkünfte für die ersten anreisenden Urlauber ein. Der damalige Dorfschullehrer unterstützte den Verein in sportlichen Aktivitäten. Reichlich Abwechslung bot den Gästen auch ein 1928 eröffneter Bootsverleih. Als eine „Erfrischungshalle“ am Badestrand der Öffentlichkeit übergeben wurde, begann die Gastronomie am Diemelsee allmählich Fuß zu fassen. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnten die Vereinsmitglieder, erst unter erschwerten Bedingungen, ihr Hauptziel, den Gästen die Schönheit der Landschaft rund um den See zugänglich zu machen, weiter und intensiver verfolgen. Daten zum Bauwerk „Diemeltalsperre“: Höhe über Talsohle: 36,2 m Höhe über Gründungssohle: 42 m Kronenlänge: 194 m Kronenbreite: 7 m Basisbreite: 31 m Kraftwerksleistung: 1 MW Daten zum Stausee: Wasseroberfläche: 1,65 km² Stauseelänge: 4 km (Diemelarm) und 3,1 km (Itterarm) Speicherraum: 19,9 Mio. m³ Fotos im Anhang: 010 Blick auf die Ortschaft Helminghausen im Diemeltal, 1905. 029 Die Vorarbeiten für den Mauerbau unterhalb des neu errichteten Sperrverwaltungsgebäudes am 7. August 1912. 031 Die Baustelle am 30. Mai 1913. 033 Der Bau des Mauerfundaments. 035 Der Bau des Grundablassstollens am linken Hang. 037 Blick ins Sperrgebiet nach dem I. Weltkrieg. In der Bildmitte sind die bereits vor dem Krieg angelieferten Grundablassrohre zu erkennen. 043 Der Zustand der Sperrmauer und des Schalthauses am 11. Oktober 1921. Zum Bau der Mauer verwendete man einen Kalk-Trass-Mörtel, dem teilweise Zement zugesetzt wurde. 052 Der Anstau am linken Grundablass-Einlauf am 24. November 1923 um 16 Uhr. Die Gerüstbäume lagern zu Flößen verbunden, um bei Seefüllung allmählich mit aufzuschwimmen. 053 Der erste Überlauf im Jahr 1924. Text und Fotos alle in Zusammenarbeit mit: Detlef Köster, Ortsheimatpfleger von Helminghausen #Marsberg #Helminghausen #Diemelsee #Heringhausen #Stormbruch #Diemel #Itter #Naturpark #NaturparkDiemelsee #Ferienparadies #Diemelstaumauer #Wasserstrassen #Weser #Edersee #Diemeltalsperre #Edertalsperre #Diemelsammelbecken #Talsperre #Mauerbau #Padberg #Diemeltal #Stausee #Wasseramt #Schifffahrtsamt #HannoverschMuenden #Weserstrom #Weserstrombau #Weserstrombauverwaltung #Preussen #Waldeck #Sperrmauer #Liesenhoff #Dortmund #Henne #Moehne #Hennesee #Moehnesee #Hennetalsperre #Moehnetalsperre #Bruchsteinmaurer #Bredelar #BahnhofBredelar #Weltkrieg #Ruhrbesetzung #Ausgleichsweiher #Ittertal #Ueberlauf #Drehstrom #Drehstromgeneratoren #Siemens #Schuckert #SiemensSchuckert #Eisenberg #Bueren #Brilon #Umspannwerk #Schalthaus #Strom #Hotel #HotelzurDiemeltalsperre #Verkehrsverein #VerkehrsvereinHelminghausen #Urlaub #Bootsverleih #Erfrischungshalle #Badestrand #Gastronomie #Talsohle #Gruendungssohle #Krone #Kronenlaenge #Kronenbreite #Basisbreite #Kraftwerksleistung #Wasseroberflaeche #Stauseelaenge #Speicherraum #Baustelle #Mauerbau #Sperrverwaltungsgebaeude #Mauerfundament #Grundablassstollen #Sperrgebiet #Grundablassrohre #Kalk #Trass #Moertel #Zement #DetlefKoester #Ortsheimatpfleger #UnserMarsberg
Fährschiffwandern mit dem Ranger am Diemelsee …

26. Mai 2016
Fährschiffwandern mit dem Ranger am Diemelsee Marsberg / Diemelsee. Am Freitag, dem 27.05.2016 leitet Sie der Ranger Jörg Pahl durch den Naturpark Diemelsee. Die Landschaft vor der Haustür einmal aus einer ganz anderen Perspektive sehen, den Blick schärfen und erfahren, was um einen herum so alles kreucht und fleucht. Auf spannende Art und Weise und mit einem Zwinkern im Auge führt Sie der waschechte Waldrouten-Ranger auf einem besonderen schönen Landabschnitt des Naturpark Diemelsees, startend um 13:00 Uhr am Tor zur Waldroute nach Heringhausen. Zunächst geht es über die Diemelsperrmauer hinunter zum Wasserkraftwerk, entlang der Diemel und dann hinauf auf den Eisenberg. Der Eisenberg ist der höchste Berg direkt am Diemelsee und bietet einen grandiosen Ausblick auf die Diemelsperrmauer. Hiernach geht es dann gemütlich durch alte Steineichenwälder bergab nach Heringhausen und dann ganz entspannt mit dem Ausflugsschiff MS Muffert zurück zum Ausgangspunkt auf die andere Seeseite. Start: 13:00 Uhr Treffpunkt: „Tor zur Waldroute“ am Großparkplatz Diemeltalsperre (Am See 8 in 34431 Marsberg-Helminghausen) Länge / Dauer: 9 km / ca. 3,5 Stunden Die Kosten für die Rückfahrt mit der MS Muffert sind nicht im Preis inbegriffen. Die Mitnahme eines Verpflegungsrucksackes wird empfohlen. #Marsberg #Diemelsee #Helminghausen #Heringhausen #Stormbruch #NaturparkDiemelsee #Naturpark #Faehrschiffwandern #Ranger #JoergPahl #RangerJoergPahl #Waldroute #WaldroutenRanger #Diemelsperrmauer #Wasserkraftwerk #Diemel #Eisenberg #Steineichenwaelder #MSMuffert #TorzurWaldroute #Diemeltalsperre #UnserMarsberg
Panorama-Aussichten mit See-Feeling …

17. April 2016
Panorama-Aussichten mit See-Feeling Der Diemelsteig versprüht seine ganz besonderen Reize Der 63 Kilometer lange Diemelsteig ist ein wunderbarer Wanderrundweg für Wanderneulinge, Familien, Best-Ager, Junggebliebene und Romantiker. Egal ob allein, zu zweit oder in einer Gruppe, herrliche Wandertage warten auf Sie im hessischen Sauerland. Lassen Sie den Blick von vielen Aussichtspunkten über die Landschaft streifen, genießen Sie die fantastischen Panoramen vom St. Muffert und Eisenberg auf den Diemelsee mit seiner gewaltigen Sperrmauer und vom Dommelturm auf dem höchsten Berg Diemelsees bis weit nach Willingen und ins Edertal. Unzählige Rast- und Picknickstellen laden entlang des Weges zum Anhalten und Pausieren ein, außerdem bedeutende Bauwerke wie das Kloster Flechtdorf (www.kloster-flechtdorf.de ), der einzigen doppeltürmigen Basilika in ganz Waldeck-Frankenberg, das Besucherbergwerk Grube Christiane (grube-christiane.diemelsee.de ) und viele romanische Kirchen in pittoresken Dörfern zum Reingehen, Staunen und Entdecken. Ungefähr auf der Hälfte des Weges verwandelt sich der Diemelsteig auf einem Stück in den „Weg der Stille“. Lauschen Sie dem Wind, dem Wald, den Tieren um sich herum, hören Sie auf sich und lassen Sie sich von den Gedanken und Zitaten entlang des Weges inspirieren. Ein Stückchen weiter erklärt der Vogellehrpfad, welche Vögel noch mit Ihnen auf dem Diemelsteig „unterwegs“ und zu sehen sind. Der Diemelsteig ist sehr gut ausgeschildert sowie kilometriert und kann in drei oder vier Tagen erlaufen werden. Sie können mit Gepäck von Unterkunft zu Unterkunft wandern oder fest in einer Pension bzw. einem Hotel übernachten und den Hol- und Bringdienst in Anspruch nehmen. Wie wäre es? Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen unter: Tourist-Information Diemelsee Kirchstraße 6 34519 Diemelsee info@diemelsee.de Tel.: 05633 – 91133 diemelsteig.diemelsee.de Alle Fotos: Tourist-Information Diemelsee #Diemelsee #Diemelsteig #Heringhausen #Marsberg #Helminghausen #Stormbruch #PanoramaWeg #Wanderrundweg #Sauerland #HessischesSauerland #StMuffert #Eisenberg #Diemelsperrmauer #Sperrmauer #Dommelturm #Willingen #Edertal #KlosterFlechtdorf #Waldeck #WaldeckFrankenberg #GrubeChristiane #Besucherbergwerk #WegderStille #TouristInfoDiemelsee #NaturparkDiemelsee #Naturpark #Adorf #Flechtdorf