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Emotionen und Eindrücke des „Ersten Bürgers …

18. Juni 2017
Emotionen und Eindrücke des „Ersten Bürgers der Stadt“ Klaus Hülsenbeck spricht über das große Jubiläum und die Zukunft Marsberg / Lillers. 50 Jahre und kein bisschen leise… Über Pfingsten feierten Marsberger und Lillerois ihre Goldene Hochzeit. Die Partnerschaft wurde innerhalb des Jubiläumswochenendes bekräftigt bzw. gestärkt und sogar vertraglich durch die Bürgermeister erneuert. Viele neue Kontakte bzw. Freundschaften wurden im Privaten durch alle Gäste und Teilnehmer auf beiden Seiten geknüpft bzw. geschlossen. In der exklusiven Zeitungsserie der Deutsch-Französischen Gesprächsrunde Marsberg (DFG Marsberg) und des Sauerlandkuriers schaut Marsbergs Bürgermeister Klaus Hülsenbeck innerhalb eines Interviews abschließend auf die Feierlichkeiten zurück und spricht über die Zukunft der Städtepartner. - Andreas Karl Böttcher (DFG Marsberg – Ansprechpartner Öffentlichkeitsarbeit „50 Jahre – Marsberg-Lillers“) - Herr Hülsenbeck, die Goldene Hochzeit zwischen Marsberg und Lillers war ein rauschendes Fest. Zahlreiche Aktionen, viele Höhepunkte und emotionale Momente konnten die Lillerois und Marsberger in unserer Stadt an der Diemel erleben. Was hat Sie besonders bewegt und was bleibt bei Ihnen in ganz besonderer Erinnerung? In ganz besonderer Erinnerung bleibt mir, bezogen auf die Deutsch-Französische Gesprächsrunde und unsere Stadt, die hohe gegenseitige Wertschätzung aller Beteiligten. Herausragend dabei waren der ökumenische Gottesdienst, die Kranzniederlegung, der Besuch des französischen Generalkonsuls Vincent Muller, der Besuch des Direktors des Deutsch-Französischen Kulturzentrums und Festredners David Babin, die freundliche Aufnahme durch die Bürgerschützen Bredelar in ihren Festzug sowie der Festakt selbst. Nicht zu vergessen die Ehrungen und netten Gespräche mit den Gründungsmitgliedern sowie den „Motoren“ der Partnerschaft zwischen Lillers und Marsberg. Gab es auch prekäre Situationen am Jubiläumswochenende oder bei den Vorbereitungen, die überwunden werden mussten und wo Sie vielleicht sagen würden, das sind schöne Anekdoten, die wir uns gerne beim nächsten Jubiläum an Pfingsten 2018 in Lillers oder zum 60-jährigen Bestehen der Partnerschaft im Jahr 2027 in Marsberg erzählen werden und an die wir uns gerne erinnern? Es war ein rundum gelungenes Jubiläum. Neben den oben genannten besonders bewegenden Highlights wird man sich zukünftig auch gern an die Kunstaustellung des Kunstkreises der Papengesellschaft, an die Vernissage in der Galerie No. 1 bei Herrn Elmar Beckers, dem Schachturnier der Jugend, den gemeinsamen geselligen Grillabend und die Sponsoren erinnern, die maßgeblich zur Finanzierung beigetragen haben. Städtepartnerschaften sind ein wichtiger Baustein im vereinten Europa für Frieden in den Nationen und unter den Völkern. Wie werden Sie innerhalb der Verwaltung und der Stadt Marsberg diese Partnerschaften vorantreiben und zukunftsfähig machen? Gibt es im Marsberger Rathaus einen Generalplan oder eine Art „Agenda“ für die Zukunft zum Bündnis mit Lillers? Die Partnerschaft muss nicht zukunftsfähig gemacht werden, sie ist zukunftsfähig. Sie lebt von den Menschen und für die Menschen. Es sind die persönlichen Begegnungen und der individuelle Austausch, die eine Partnerschaft lebendig halten. Gerade am Pfingstwochenende konnten wir das wieder sehr deutlich spüren. Die Agenda steht ebenfalls und wurde durch die Unterschriften der Städte Lillers und Marsberg, jeweils vertreten durch ihre Bürgermeister, bekräftigt. Wie geht es mit der DFG Marsberg nach dem großen Jubiläum mit Vertragsunterzeichnung durch die beiden Bürgermeister Marsbergs und Lillers weiter? Werden Sie ganz persönlich die Gesprächsrunde aktiv in der Zukunft unterstützen und zur Chefsache machen? Ein Motto könnte ja lauten: „Back to the roots“? Immerhin hat nach der ersten Vertragsunterzeichnung im Jahr 1967 der damalige Bürgermeister Willi Ising bis 1990, also 23 Jahre, den Vorsitz ehrenhaft geführt… Natürlich werde ich die Partnerschaft der Städte auch persönlich weiter unterstützen. Und bei besonderen Veranstaltungen auch aktiv mit ins Rad packen. Die regelmäßigen Aktivitäten sollten aber nach wie vor der Ehrenamtlichkeit vorbehalten bleiben. Seit den 90er-Jahren hat sich übrigens auch viel geändert. Das Amt des ehrenamtlichen Bürgermeisters und das des hauptamtlichen Stadtdirektors wurden vereint und haben eine ganz andere Ausrichtung gefunden. Selbst mit sehr viel gutem Willen ist es zeitlich nicht möglich, an den regelmäßigen, monatlichen Treffen teilzunehmen. Die Zeitungsserie findet mit dem Bürgermeister-Interview ihren Abschluss. An Pfingsten 2018 wird der zweite Teil des Städtepartnerschaftsjubiläums im nordfranzösischen Lillers gefeiert. Im Herbst diesen Jahres treffen sich zur Vorbereitung der dortigen Feierlichkeiten die DFG Marsberg und das französische „Comite de Jumelage“ in Lillers. Fotos im Anhang: 01 Marsbergs Bürgermeister Klaus Hülsenbeck, der französische Generalkonsul Vincent Muller, die Betreuer und Veranstalter des Turniers ehren die jugendlichen Schachspieler am Jubiläumswochenende. In der Mannschaftswertung gewannen die Marsberger. In der Einzelwertung setzten sich zwei Lillerois durch. Foto: Andreas Karl Böttcher. 02 Marsbergs Bürgermeister Klaus Hülsenbeck, Lillers Bürgermeister Pascal Barois und der Direktor des Deutsch-Französischen Kulturzentrums Essen, David Babin, der gleichzeitig der Stellvertreter des französischen Generalkonsuls ist, ehren verdiente Marsberger der deutsch-französischen Freundschaft. Foto: Markus Hiegemann. #Marsberg #Lillers #1967 #2017 #GoldeneHochzeit #Jubilaeum #50Jahre #Staedtejubilaeum #Partnerschaft #Staedtepartner #Partner #Marsberger #Lillerois #Emotionen #Eindruecke #StadtMarsberg #Pfingsten2017 #Buergermeister #KlausHuelsenbeck #PascalBarois #Freundschaft #DeutschFranzoesisch #Partnerstadt #Zeitungsserie #DFG #DFGMarsberg #DeutschFranzoesischeGespraechsrunde #Sauerlandkurier #Interview #Feierlichkeiten #AndreasKarlBoettcher #Aktionen #Hoehepunkte #Momente #Diemel #OekumenischerGottesdienst #Kranzniederlegung #Besuch #Generalkonsul #VincentMuller #Direktor #DeutschFranzoesisches #Kulturzentrum #Festredner #DavidBabin #BuergerschuetzenBredelar #Festzug #Festakt #Ehrungen #Gruendungsmitglieder #Jubilaeumswochenende #Pfingsten2018 #Kunstausstellung #Kunstkreis #Papengesellschaft #Vernissage #GalerieNo1 #ElmarBeckers #Schachturnier #Grillabend #Sponsoren #Staedtepartnerschaften #Baustein #Europa #MarsbergerRathaus #Agenda #Generalplan #Begegnungen #Austausch #ComitedeJumelage #Schachspieler #Mannschaftswertung #Einzelwertung #MarkusHiegemann #UnserMarsberg
Von Einreiseschwierigkeiten bis zur französischen …

6. März 2017
Von Einreiseschwierigkeiten bis zur französischen Telefonzelle Marsbergs ehemaliger Bürgermeister Alfons Scholle erinnert sich Marsberg / Beringhausen. Kleine Interviews, Geschichten, Emotionen, skurrile Vorfälle und Anekdoten von Jubiläen, Besuchen der Bürgerinnen und Bürger, Schüleraustauschen und Vereinstreffen der Marsberger und Lillerois werden in der Zeitungsserie der Deutsch-Französischen Gesprächsrunde Marsberg (DFG Marsberg) auf dem Weg zur Goldenen Hochzeit der beiden Städte bis zum Jubiläum an Pfingsten 2017 präsentiert. Der Sauerlandkurier durchleuchtet und stellt alle zwei Wochen diese besonderen Eindrücke der 50 Jahre bestehenden Städtepartnerschaft vor. Heute erinnert sich der inzwischen 79 jährige Beringhäuser Alfons Scholle, der innerhalb von zwei Amtsperioden in den 1970er und 1980er Jahren ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Marsberg war und somit innerhalb von zwei Jahrzehnten das Städtebündnis mitgeprägt hat. Viele tolle Erinnerungen daran sind bei ihm bis heute im Gedächtnis geblieben. Innerhalb eines Interviews gibt er einen kleinen Einblick. - Andreas Karl Böttcher (DFG Marsberg – Ansprechpartner Öffentlichkeitsarbeit „50 Jahre – Marsberg-Lillers“) - Herr Scholle, ab wann und wie haben Sie sich aktiv in die Städtepartnerschaft von Marsberg und Lillers eingebracht? In den Jahren von 1979 bis 1989 war ich ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Marsberg. Selbstverständlich habe ich auch schon vorher aktiv den Partnerschaftsgedanken und die Bemühungen und Aktionen von Marsbergern und Lillerois verfolgt. Aber zu meinem Amtsantritt 1979 war es eine Selbstverständlichkeit, dass eines meiner ersten Amtshandlungen ein Besuch in Lillers war. Ab diesem Zeitpunkt war ich praktisch jährlich mit vielen Marsbergern – mit beispielsweise Musikern, Fußballern, Turnern, Schülern oder weiteren Privatpersonen – in unserer Partnerstadt. Auch nach meiner Bürgermeisterzeit war ich dabei und es bestehen Kontakte nach Nordfrankreich bis heute. Wie waren Ihre ersten Eindrücke? Gab es Verständigungsprobleme? Was haben Sie innerhalb Ihrer Amtszeit angestoßen? Frankreich und Lillers sind tolle Gastgeber. Gastfreundschaft wird regelrecht großgeschrieben. Sicherlich gab es aufgrund der Weltkriegsgeschehnisse auf beiden Seiten anfangs Vorbehalte. Diese waren aber meist schnell verflogen. Wir haben auf französischer Seite viele Freunde gefunden. Ich erinnere mich an einen Lillerois, der partout mit uns „Deutschen“ nichts zu tun haben wollte und sehr distanziert uns in Lillers entgegen getreten ist und niemals Deutschland besuchen wollte. Nach einigen Gesprächen taute er auf. Später war er total begeistert und sagte: „Jetzt sind wir ab sofort wahre Freunde!“. Er besuchte uns fortan regelmäßig. So etwas bleibt ewig im Gedächtnis. Klar gab es auch bei mir Verständigungs- und Sprachprobleme. Aber wo ein Wille da ist auch ein Weg. Da ich kein Französisch spreche, haben wir uns in den Gastfamilien immer mit „Händen und Füßen“ unterhalten. Alfons Scholle lachend: Als guter Gast war ich manchmal auch etwas übereifrig. Bei meinem ersten Besuch im Schlosshotel kannte ich noch nicht die französischen Gepflogenheiten. Verschiedene Essensgänge wurden serviert. Ich wollte auf keinen Fall einen schlechten Eindruck hinterlassen und aß alle servierten Portionen ratzekahl auf. Bis mich meine Amtskollegen Lucien Andriès (Bürgermeister) und Jean-Claude Cazalot (stv. Bürgermeister und Vorsitzender des Komitees) aufmerksam machten und einen „gewölbten Bauch“ aufzeigten. Ich wusste damals nicht, dass es bei den über Stunden andauernden Essen zur französischen Mentalität gehörte, die jeweiligen Portionen nur zu probieren und nicht vollständig aufzuessen. Die französischen Bürgermeister hatten ernsthafte Sorgen um mein Gewicht auf Dauer. Nach dem ca. Mitte der 1970er Jahre die Partnerschaft einen „kleinen Abschwung“ erlitten hatte und man Bestrebungen von Marsberger Seite hatte, eine Partnerschaft mit dem belgischen Worringen aufzubauen, galt es für mich die Freundschaft mit Lillers zu festigen und verschiedenste Gruppen zu animieren, mitzumachen. Auch aus meinem Heimatort Beringhausen waren Vereine – wie z. B. die „Alte Herren Mannschaft“ bereit, sich zu beteiligen oder Privatpersonen boten Unterkünfte für die Lillerois an. Die SG Hoppecketal war besonders kreativ. Von französischer Seite hatten sich Bogenschützen angesagt. In Marsberg fanden wir aber keinen Partnerverein hierzu. Kurzerhand haben unsere Sportler der SG sich als Bogenschützen versucht. (Alfons Scholle grinst) Gab es weitere interessante Aktionen oder Anekdoten, an die Sie Sich erinnern? Eine der spektakulärsten Aktionen war der Transport und der Austausch der Telefonzellen. Mit dem städtischen Bulli haben Karl-Josef Gerlach (stv. Marsberger Bürgermeister), mein Schwager Johannes Wagener und ich eine deutsche Telefonzelle innerhalb einer fast zwölf Stunden Fahrt nach Lillers gebracht. Sie steht dort bis heute auf dem Rathausvorplatz. Gleichzeitig haben wir eine französische Telefonzelle erhalten und auf dem Rückweg mit nach Marsberg genommen. Nach dem sie von Francs auf DM umgemodelt war, wurde sie auf dem Sparkassenvorplatz in Marsberg aufgestellt und von der Deutschen Post angeschlossen. Ich habe aber auch noch einen Austausch mit Schülern und Turnern in besonderer Erinnerung. Vor der Abfahrt hatte ich immer wieder allen gepredigt, dass sie gültige Ausweispapiere benötigen würden. Auch während der Fahrt mit dem PKW der Stadt fragte ich jeden Einzelnen nochmals. Dann an der Grenze das Malheur. Alle hatten gültige Pässe, nur ich der Bürgermeister hatte voll ins Fettnäpfchen getreten. Mein Pass war abgelaufen. Nach einem längeren Grenzstopp und etlichen Telefonaten mit dem Marsberger Rathaus bekam ich ein Ersatzdokument und wir konnten endlich einreisen. Gut, dass wir nur drei Tage nach Lillers wollten. Länger war der Ersatzausweis auch nicht gültig… Eine Geschichte habe ich noch… Bei den Jubiläen und Treffen gab es auch immer festliche Umzüge unter Beteiligung aller Gruppen, Einheimischer und Gäste. Auch der Marsberger Musikverein war mit von der Partie. Die Truppe um Erich Tack war bester Stimmung. Ich hatte aufgrund der Weltkriegsgeschehnisse darum gebeten, da ich nicht wusste wie es ankommen würde, auf deutsche Märsche zu verzichten. Ich stehe mit meinen Rats- und Amtskollegen von Lillers auf der Ehrentribüne. Dann kamen unsere Marsberger am Ende des Umzuges. Was machten sie? Sie spielten voller Inbrunst „Preußens Gloria“. Mir wurde leicht schwindelig bei einem Moment der Stille an der Ehrentribüne. Nach dem aber mein Amtskollege aus Lillers, der der kommunistischen Partei angehörte, anfing zu klatschen, haben unsere Marsberger Musiker von allen Seiten tosenden Beifall geerntet. Nach dem mir zwischenzeitlich das Herz in die Hose gerutscht war, fiel mir da ein Stein vom Herz. Ein Schlusswort: Abschließend möchte ich alle motivieren, sich an der Freundschaft mit Lillers, die an Personen hängt, zu beteiligen. So etwas Tolles in einem vereinten Europa darf nicht einschlafen und muss aufrecht erhalten bleiben. Über viele neue Aktive und neue Freunde dieser Partnerschaft in den nächsten 50 Jahren würde ich mich sehr freuen. Fotos im Anhang: 01 Vor dem Rathaus in Lillers in den 1980er Jahren – In der vorderen Reihe v. r. Else Scholle, Lillers Bürgermeister Lucien Andriès mit Frau Danielle, Marsbergs Bürgermeister Alfons Scholle und Lillers stv. Bürgermeisterin. Foto: Karl-Heinz Berger 02 Sitzung der DFG Marsberg um 1980 – v. r. Karl-Heinz Berger, Willi Ising (ehem. Bürgermeister Marsbergs), Alfons Scholle (Bürgermeister Marsberg) und Helmut Schmitz. Foto: Karl-Heinz Berger 03 Treffen der DFG Marsberg in den 1980er Jahren – v. l. Paula und Franz Koch sowie Alfons Scholle (Bürgermeister Marsberg). 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Marsberger, Warburger und Waldecker eröffnen …

1. September 2016
Marsberger, Warburger und Waldecker eröffnen gemeinsame Ausstellung Der Hammerhof begeistert Jung und Alt Hammerhof / Warburg / Marsberg / Diemelsee / Bad Arolsen / Diemelstadt / Korbach. Hochstift / HochSauerlandKreis / Waldeck. Drei Landkreise bzw. Regierungsbezirke, zwei Bundesländer, aber eine gemeinsame Region! – Unter diesem Aspekt wurde die neue Dauerausstellung im Hammerhof eröffnet. Die Gruppe „Impressionen Grenzenlos“ – bestehend aus Marsberger, Warburger und Waldecker Hobby-Fotografen durchforstete im Juni und Juli 2016 fotografisch das mit ihrer Flora und Fauna bzw. Tierwelt faszinierende Hammerbachtal bei Hardehausen. Zauberhafte Blickwinkel auf die naturelle Idylle mit Bachläufen und vielen weiteren interessanten Schönheiten des Naturschutzgebietes begeisterten erst die Fotografen und später dann die damalige Jury des großen Fotowettbewerbs. Im Rahmen des Familientages am Hammerhof wurden jetzt die Sieger in den Kategorien „Natur“ und „Tierwelt“ durch Jan Preller (Leiter des Waldinformationszentrum Hammerhof), Roland Schockemöhle (Leiter des Regionalforstamtes Hochstift) und Monsignore Uwe Wischkony (Leiter der Landvolkshochschule Hardehausen) geehrt. Karl-Heinz Wiemers (Warburg), Sabine Bunse (Obermarsberg) und Torsten Wiegelmann (Udorf) wurden für ihre Fotos in der Kategorie „Naturschönheiten“ ausgezeichnet. In der Kategorie „Wildtiere“ errangen Tim Alsfasser (Mengeringhausen), Andreas Karl Böttcher (Obermarsberg) und Aniane Emde (Korbach) die Podestplätze. Anschließend schloss sich eine kleine Vernissage an und die Hobby-Fotografen gaben detaillierte Einblicke bzw. Eindrücke mit interessanten Informationen zu ihren Foto-Kunstwerken im persönlichen Gespräch preis. Monsignore Uwe Wischkony und Forstamtsleiter Roland Schockemöhle waren begeistert von der Vielfalt der Aufnahmen und mussten eingestehen, da sie sich leider meistens „nur“ beruflich im Hammerbachtal bewegen würden, dass sie den Blick auf die vielen Schönheiten im Alltagsstress ein wenig verloren hätten und Dank der Fotos der Ausstellung hieran wieder erinnert würden. Msgr. Wischkony: „Sie laden regelrecht zum entspannten Verweilen mit Ruhe und Rast ein! – Naturidylle pur in ihrer ursprünglichsten Form!“ Die Ausstellung mit ausgewählten Bildern des Fotowettbewerbs „Impressionen Grenzenlos“ ist immer während den Öffnungszeiten des Waldinformationszentrums Hammerhof zu sehen: dienstags bis freitags ab 14 Uhr, samstags und an Feiertagen ab 11 Uhr sowie sonntags ab 9 Uhr. Viele hunderte Gäste hatten sich auf den Weg ins Hammerbachtal zum großen Familientag am Waldinformationszentrum Hammerhof gemacht, um nicht nur die Ausstellung zu besuchen. Der ökumenische Gottesdienst sowie diverse Mitmach- und Bastelangebote standen auf dem Fest-Programm. Die Mitarbeiter von Wald und Holz NRW wurden dabei von der Kreisjägerschaft und dem Imkerverein, dem Jugendbauernhof und dem Jugendwaldheim sowie vom Naturpark Teutoburger Wald – Eggegebirge unterstützt. Eine Zeidlerin stellte beispielsweise das Handwerk der Waldbienenweide vor. Wilfried Limpinsel von der Essenthoer Mühle entließ am Nachmittag zwei gesund gepflegte Greifvögel in die Freiheit und informierte den ganzen Tag über seine Ausgewöhnungsstation für verletzte Greife und Eulen. Eine Hüpfburg und weitere Spielangebote ergänzten das bunte Angebot für Jung und Alt. Fotos im Anhang: 01 Die Ausstellung zu den Naturschönheiten und zur Tierwelt des Hammerbachtals ist eröffnet. Vorweg fand die Siegerpreisübergabe des Fotowettbewerbs „Impressionen Grenzenlos“ im Hammerhof mit Jan Preller, Monsignore Uwe Wischkony und Roland Schockemöhle statt. 02 Bullig geht es bei den Wisenten zu... Bisonartige Darstellung eines Wisents auf einer Anhöhe des Hammerbachtals. – Foto: Heinfried Küthe, Waldeck-Höringhausen. 03 Harry Potter Fans aufgepasst... Im Hammerbachtal kann man auf den Spuren von „Weißen Hirschen pirschen“. – Foto: Renate Jansen, Bad Arolsen. 04 Die traumhafte Natur des Hammerbachtals lädt zum Verweilen ein: Idyllische Bachläufe begeistern... – Foto: Anja Hoppe, Marsberg-Obermarsberg. #Marsberg #Warburg #Waldeck #Ausstellung #Hammerhof #Jung #Alt #Diemelsee #BadArolsen #Diemelstadt #Korbach #Hochstift #HSK #Hochsauerlandkreis #UnsereRegion #Region #Dauerausstellung #Impressionen #ImpressionenGrenzenlos #Fotografen #HobbyFotografen #Flora #Fauna #Hammerbachtal #Hardehausen #Blickwinkel #Idylle #Bachlaeufe #Schoenheiten #Naturschutzgebiet #Jury #Fotowettbewerb #Familientag #Sieger #Kategorie #Natur #Tierwelt #JanPreller #Waldinformationszentrum #RolandSchockemoehle #Regionalforstamt #RegionalforstamtHochstift #Monsignore #UweWischkony #Landvolkshochschule #LandvolkshochschuleHardehausen #KarlHeinzWiemers #SabineBunse #Obermarsberg #TorstenWiegelmann #Udorf #Naturschoenheiten #Wildtiere #TimAlsfasser #Mengeringhausen #AndreasKarlBoettcher #AnianeEmde #Podest #Podestplaetze #Vernissage #Einblicke #Eindruecke #FotoKunstwerke #Forstamtsleiter #Foto #Fotos #Naturidylle #OekumenischerGottesdienst #Mitmachangebote #Bastelangebote #Festprogramm #NRW #WaldundHolzNRW #Kreisjaegerschaft #Imkerverein #Jugendbauernhof #Jugendwaldheim #Naturpark #NaturparkTeutoburgerWald #Eggegebirge #TeutoburgerWald #Zeidlerin #Handwerk #Waldbienen #Waldbienenweide #WilfriedLimpinsel #Essentho #EssenthoerMuehle #Greifvoegel #Freiheit #Ausgewoehnungsstation #Greife #Eulen #Huepfburg #Spielangebote #Siegerpreisuebergabe #Wisent #Wisente #HeinfriedKuethe #Hoeringhausen #HarryPotter #Fans #WeisseHirsche #RenateJansen #AnjaHoppe #UnserMarsberg