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Mittsommernacht am Sternenhimmel …

20. Juni 2017
Mittsommernacht am Sternenhimmel Planetariums-Show zur Sommersonnenwende Wann: am Mittwoch, dem 21. Juni 2017 um 19:00 Uhr Wo: Waldinfozentrum Hammerhof Wer träumt nicht davon, die Mitternachtssonne im hohen Norden zu erleben? Das ist am 21. Juni 2017 um 19 Uhr im Hammerhof möglich. Horst Thiel, Sternwarte Bad Driburg, reist mit den Zuschauern zur Mittsommernacht um die ganze Erde und zeigt auf der großen Projektionswand, wie sich an diesem Tag der Sternenhimmel weltweit darbietet. Auf Grönland und Island geht die Sonne gar nicht unter und wandert über den Horizont. Bei uns fallen die Planeten Jupiter und Saturn, zahlreiche Satelliten und das Sommerdreieck ins Auge. Am Äquator geht die Sonne senkrecht auf und beginnt bereits gegen 18 Uhr die zwölfstündige Nacht, auf der Südhalbkugel steht die Sonne mittags im Norden. Hinter einem unglaublichen Milchstraßenpanorama präsentiert der Referent den Teilnehmern die uns bekannten Sternbilder auf dem Kopf stehend. Referent: Horst Thiel, Sternwarte Bad Driburg Kostenbeitrag: Erwachsene 4,00 € Fotos: Milchstraße: Europ. Sternwarte Chile; Mittsommer: Horst Thiel #Marsberg #Westheim #Warburg #Scherfede #Hardehausen #Hammerhof #Mittsommernacht #Sterne #Sternenhimmel #Planeten #Planetarium #PlanetariumShow #Sommersonne #Sonnenwende #Sommersonnenwende #Waldinfozentrum #Waldinformationszentrum #Mitternachtssonne #HorstThiel #Sternwarte #BadDriburg #Erde #Groenland #Sonne #Horizont #Jupiter #Saturn #Satelliten #Sommerdreieck #Aequator #Suedhalbkugel #Milchstrasse #Milchstrassenpanorama #Referent #Teilnehmer #Sternenbilder #Sternbilder #Chile #Mittsommer #UnserMarsberg
Osterspaziergang am Sternenhimmel …

12. April 2017
Osterspaziergang am Sternenhimmel Am Mittwoch, dem 12. April 2017 ab 19.00 Uhr lädt das Waldinformationszentrum Hammerhof zu einem Osterspaziergang am Sternenhimmel ein. Die Veranstaltung läuft im Rahmen der Reihe „Sternengucker“ mit der Sternwarte Bad Driburg. Horst Thiel stellt den aktuellen Sternenhimmel mit seinen Planeten, Sternhaufen und kosmischen Nebeln vor. Darüber hinaus geht der Referent besonders auf die Probleme der Christenheit beim Osterfest im ausgehenden 16. Jahrhundert ein. Bedingt durch die Umstellung auf den gregorianischen Kalender und die anschließende Diskussion unter den Gläubigen wurde Ostern im Jahr 1584 sogar zweimal gefeiert. Foto: Sternenhimmel (Hubble-Archiv) #Marsberg #Warburg #Westheim #Scherfede #Hardehausen #Ostern #Osterspaziergang #Sternenhimmel #Hammerhof #Waldinfozentrum #Waldinformationszentrum #Sternengucker #Sternwarte #BadDriburg #HorstThiel #Planeten #Sternhaufen #KosmischeNebel #Referent #Christen #Christenheit #Osterfest #GregorianischerKalender #Glaeubige #1584 #16Jahrhundert #HubbleArchiv #Hubble #UnserMarsberg
Magie des Mondes   …

2. Februar 2017
Magie des Mondes Planetarium-Show über den nächsten Erdtrabanten Wann: am Mittwoch, den 08. Februar 2017 um 19:00 Uhr Wo: Waldinfozentrum Hammerhof Viele glauben, dass sich bei Vollmond das Wetter ändert oder sich der Termin gut für den Gang zum Friseur eignet - ein wahrhaft faszinierendes Thema. Auf unterhaltsame Weise präsentiert diese multimediale Planetarium-Show der Bad Driburger Sternwarte zwei Aspekte des Mondes: Seine naturwissenschaftlich-technische Erforschung und Eroberung, sowie den Glauben an seine Magie. Denn kaum ein Himmelskörper hat die Menschheit so in ihren Bann gezogen wie gerade er. Was schreibt man ihm nicht alles zu: Selbstmorde, schwere Verkehrsunfälle, psychiatrische Notfälle, Schlaflosigkeit, Steigerung der Geburtenzahl bei Vollmond, besseres Pflanzenwachstum und vieles mehr. Sogar Holz, das nach dem Mondkalender geschlagen wird, soll außergewöhnliche Eigenschaften besitzen. Wie man diese Probleme aus natur- und forstwissenschaftlicher Sicht sieht, stellt der Referent dar. Dazu zeigt er faszinierende Fotos und Filme von der Mondoberfläche und aus der Geschichte der Eroberung des Erdtrabanten. Referent: Horst Thiel, Leiter der Sternwarte Bad Driburg Kostenbeitrag: Erwachsene 4,00 € Fotos: Dirk Ewers und Werner Sökefeld sowie NASA #Marsberg #Warburg #Scherfede #Hardehausen #Hammerhof #Regionalforstamt #Hochstift #Mond #Planetarium #Waldinfozentrum #Vollmond #PlanetariumShow #BadDriburg #Sternwarte #Himmelskoerper #Erdtrabant #HorstThiel #Driburg #UnserMarsberg
Natur in der ursprünglichsten Form… …

22. März 2016
Natur in der ursprünglichsten Form… Wisente, Wildpferde, Wildschweine und „Weiße Hirsche“ Hardehausen. Das letzte freilebende Wisent wurde in Deutschland 1755 geschossen. Um das größte Landtier Europas nicht aussterben zu lassen, wurde 1958 das Wisentgehege Hardehausen in einem idyllischen Tal an der Grenze unseres Sauerlandes bei Marsberg-Westheim – zwischen Scherfede und Hardehausen – eingerichtet. Es hat eine Flächengröße von insgesamt 88 ha mit 68 ha urwaldähnlichen Mischwäldern sowie 20 ha Wiesen und Freiflächen. Jedes Tier ist in einem Zuchtbuch in Polen, dem Mutterland der Wisentzucht, registriert. Aufgabe des Geheges ist es, im Rahmen der Zucht die Generhaltung, besonders für Wisente zu sichern. Neben den Berg-Wisenten sind seit 2004 auch Flachland-Wisente in einem separaten Gehege vor Ort. Das ist bisher nur an zwei Standorten in ganz Europa der Fall. Seit Eröffnung des Geheges sind in Hardehausen mehr als 160 Wisente geboren worden. Überzählige Tiere gehen in andere Gehege oder in Auswilderungsprojekte. Für die Entwicklung „Vom Wisentgehege zum Walderlebnisgebiet“ sind vor allem Visionen und Durchhaltevermögen notwendig. Die Weiterentwicklung eines in Europa inzwischen einzigartigen Wisentgeheges ist nur durch weitere Besonderheiten möglich. Eine solche Besonderheit ist mit dem „Wisent-Turm“ realisiert worden. Besucher und Menschen sollen diese alten, europäischen Tierarten kennenlernen und sind herzlich willkommen! Der Wisent-Turm, eine Aussichtsplattform mit einer Höhe von 12 Metern, lädt hierzu besonders ein. Tarpane Ebenfalls vor Ort zu sehen sind eine Herde von etwa 15 bis 20 Wildpferden, die Rückzüchtung des Tarpans. Anders als das Przewalski-Pferd, das auch in Urzeiten in unserem Sauerland heimisch war, haben Tarpane einen feineren Knochenbau, einen kleineren, kürzeren Schädel und mehr nach vorne gerichtete Augen. Diese mausgraue, mit einem Aalstrich bis in den Schweif versehene Wildpferdeart, ist gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Europa endgültig ausgestorben. Die Bauern der osteuropäischen Steppen, auf dem Balkan und in Kleinasien verfolgten die letzten Wildpferde schonungslos, weil die Hengste ihre Stuten anlockten, auf deren Arbeitskraft sie angewiesen waren. Haustierforscher bezeichnen den Tarpan als Vorfahren der leichten Pferderassen, wie Araber und andere Voll- und Warmblutpferde Europas. Durch Rückkreuzung mit ursprünglichen anderen Pferderassen wird in Hardehausen versucht, den Urwildpferdecharakter wieder herzustellen. Zusätzlich gibt es in Hardehausen ein Schwarzwildgatter, in dem Wildschweine beobachtet werden können. Die Erweiterung des Naturerlebnisgeheges Hardehausen für weitere Wildtierarten ist geplant. So wurde in letzter Zeit Weißes und naturfarbenes Rotwild integriert. Öffnungszeiten: immer geöffnet, kein Eintritt Anfahrt: Aus dem Sauerland: Marsberg-Westheim verlassen und über die B 7 in Richtung Scherfede fahren, dann auf die B 252 in Richtung Bad Driburg biegen, nach ca. 5 km links abbiegen auf die B 68 in Richtung Paderborn, nach ca. 500 m links abbiegen nach Hardehausen. Foto Tarpane: Ines Schmiegelt Fotografie, Marsberg Foto Weißer Hirsch: Hammerhof Hardehausen #Natur #Wisente #Wisentgehege #Wildpferde #Wildschweine #WeisseHirsche #Wisent #Hardehausen #Marsberg #Westheim #Scherfede #Wisentzucht #Bergwisent #Flachlandwisent #Auswilderungsprojekt #Tarpane #Wildpferd #PrzewalskiPferd #Schwarzwild #Schwarzwildgatter #Naturerlebnis #Rotwild #BadDriburg #InesSchmiegelt #Tarpan #Hammerhof #HammerhofHardehausen