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7. Westfälische Kulturkonferenz in Arnsberg

21. August 2017

Herzliche Einladung

zur 7. Westfälischen Kulturkonferenz

am 7. September 2017 von 10 bis 17:30 Uhr

in das Kaiserhaus in Arnsberg.

Das Schwerpunktthema in diesem Jahr ist Kulturentwicklungsplanung. Unter dem Motto „Kulturland Westfalen: Kultur nach Plan?!“  laden wir Sie ein zu Information, Beratung und Diskussion über die Erfahrungen mit strategischer Kulturplanung. Natürlich bietet die Konferenz auch wieder Zeit und Raum für persönlichen Austausch, zum Kennenlernen und Netzwerken im Kulturland Westfalen-Lippe.

Vertiefende Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie auch unter www.kulturkontakt-westfalen.de/informieren/westfaelische-kulturkonferenz/konferenz-2017

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Seit 2012 haben sich etliche Städte, Gemeinden und Kreise in Westfalen-Lippe auf den Weg gemacht: Sie wollen Kunst und Kultur in ihrem Ort oder ihrer Region für die Zukunft stärken und sichern. Gemeinsam entwickeln Kulturschaffende und Kulturverantwortliche dafür Visionen, erarbeiten strategische Ziele und konkrete Maßnahmen.

Damit setzen sie die Leitplanken für ihre tägliche Kulturarbeit. Damit reagieren sie auch auf die gefühlte Marginalisierung von Kunst und Kultur – in der Überzeugung, dass Kultur quasi die Software für ein gutes Zusammenleben ist.

Strategische Kulturplanung gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen: Welche Bedeutung sollen Kunst und Kultur in unserem Ort haben? Was wollen wir erreichen und wie? Was müssen wir dafür verändern? Was können wir uns leisten?

Angesichts der disruptiven Entwicklungen in unserer Gesellschaft wird der Bedarf nach Strategien auch im Kulturbereich größer. Und immer mehr Kulturschaffende haben den Wunsch mitzugestalten, wollen einbezogen werden und Verantwortung übernehmen.

Bei der Westfälischen Kulturkonferenz gilt es, Bilanz zu ziehen und gegenseitig von Erfahrungen und Wissen zu profitieren. In elf Foren können sich die Teilnehmenden über Instrumente und Ergebnisse der Kulturentwicklungsplanungen informieren, zentrale Herausforderungen diskutieren und sich über veränderte Perspektiven kulturpolitischer Maßnahmen austauschen.

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