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Begründet von den Padberger Grafen …

7. April 2017
Begründet von den Padberger Grafen Kloster Flechtdorf im Radio Flechtdorf / Padberg / Diemelsee / Marsberg / Brilon. Das Kloster in Flechtdorf – eine Gründung der Marsberger, genauer gesagt der Padberger Grafen am Anfang des 12. Jahrhunderts – war und ist eine überregional bedeutende Institution. In der Radio-Reihe „Hiegemann unterwegs…“ gehen der Moderator Markus Hiegemann in Zusammenarbeit mit dem Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ am Sonntag, dem 09.04.2017 von 19 bis 21 Uhr auf eine geschichtliche Spurensuche. In der zweistündigen Radiosendung der Hochsauerlandwelle sind Bürgermeister Volker Becker (Beisitzer im Förderverein Kloster Bredelar), Hildegard Becker (Klosterführerin und Beisitzerin FV Kloster Flechtdorf), Karl Baus (stv. Vorsitzender FV Kloster Flechtdorf, vormals Uni Münster), Helmut Walter (Vorsitzender FV Kloster Flechtdorf), Karl-Heinz Behle (Plattdeutscher Arbeitskreis, Bezirksgruppe Diemelsee im Waldeckischen Geschichtsverein) und Dr. Werner Beckmann (Leiter des Mundartarchivs Sauerland) mit von der Partie. Sie spannen den Bogen von der Gründungslegende rund um Erpo von Padberg, über die Zeiten des Mittelalters, der Reformation, bis hin zur Neuzeit, wo das Kloster z. B. als Betreuungseinrichtung, Mütterhaus und Altersheim genutzt wurde. Seit dem Jahr 2006 kümmert sich der Förderverein um das stattliche Anwesen und haucht den alten Gemäuern neues Leben ein. Aber auch Themen, wie z. B. das Domanium Waldeck, das Klosterinventar, das teils nach Brilon verschleppt wurde, oder die Klosterbibliothek werden durchleuchtet. Natürlich gibt es dazu einen aktuellen Stand zu den Restaurierungsarbeiten des ehemaligen Klosters. Genauso werden die Klosterführungen, Aktionen und Veranstaltungen im Kloster, das auch Außenstelle des Standesamtes ist, angesprochen. Die Zuhörer im Bürgerfunk von Radio Sauerland können sich am Sonntag auf eine kurzweilige, informative Zeitreise rund um das Kloster Flechtdorf freuen. Die Radiosendung ist in Marsberg und Umgebung über die UKW-Antennen-Frequenzen 94,8, 96,2 oder 106,5 MhZ bzw. über die Kabel-Frequenz 107,4 MhZ zu hören. Guter Empfang ist im Waldecker Land über die 106,5 MhZ gewährleistet. Alternativ und weltweit kann die Sendung über das Webradio von www.RadioSauerland.de mitverfolgt werden. Weitere Sendungen und Ankündigungen finden Sie immer im Radio- und Veranstaltungskalender unter: www.Marsberger-Geschichte.de Foto im Anhang: 01 Karl-Heinz Behle (Plattdeutscher Arbeitskreis, Bezirksgruppe Diemelsee im Waldeckischen Geschichtsverein), Karl Baus (stv. Vorsitzender FV Kloster Flechtdorf, vormals Uni Münster), Markus Hiegemann (Moderator der Hochsauerlandwelle), Hildegard Becker (Klosterführerin und Beisitzerin FV Kloster Flechtdorf), Volker Becker (Bürgermeister und Beisitzer im FV Kloster Flechtdorf), Dr. Werner Beckmann (Leiter des Mundartarchivs Sauerland) und Helmut Walter (Vorsitzender FV Kloster Flechtdorf) stellen ausgiebig das Kloster Flechtdorf – eine Gründung der Padberger Grafen – am Sonntag über die Hochsauerlandwelle vor. Foto: Andreas Karl Böttcher. #Marsberg #Diemelsee #Padberg #Flechtdorf #Padberger #Grafen #Kloster #KlosterFlechtdorf #Radio #Radiosendung #RadioSauerland #Hochsauerlandwelle #Brilon #Hiegemann #Hiegemannunterwegs #Marsberger #RadioReihe #Moderator #MarkusHiegemann #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #MarsbergerGeschichte #Buergermeister #VolkerBecker #Foerderverein #HildegardBecker #Klosterfuehrerin #KarlBaus #UniMuenster #Uni #Muenster #HelmutWalter #KarlHeinzBehle #Plattdeutsch #Waldeck #WaldeckischerGeschichtsverein #WernerBeckmann #Mundartarchiv #Sauerland #Gruendungslegende #Erpo #ErpovonPadberg #Mittelalter #Reformation #Domanium #DomaniumWaldeck #Klosterinventar #Klosterbibliothek #Restaurierung #Klosterfuehrung #Standesamt #Buergerfunk #UKW #WebRadio #WaldeckerLand #Radiokalender #Veranstaltungskalender #AndreasKarlBoettcher #UnserMarsberg
„Deutschlangweit“ einmalig – …

27. Januar 2017
„Deutschlangweit“ einmalig – Lakeline über dem Diemelsee ist Leuchtturmprojekt für die Region Diemelsee / Marsberg. Als Westfalen und Waldecker innerhalb eines Werkstattgesprächs Ideen und Visionen für die Zukunft in der Ferienregion Diemelsee sammelten, war diesem „Kreativpool“ bei Weitem nicht bewusst, was sich hieraus einmal entwickeln könnte. Die Planungen sind nun sehr konkret: Ein neues, für die Region einmaliges, touristisches Highlight soll entstehen – genauer gesagt: die längste Seilhängebrücke für Fußgänger in Deutschland. Sie soll mindestens über 400 Meter über den Diemelsee vom St. Muffert auf die „Halbinsel“ Hohes Rad führen – und für das besondere Abenteuer sorgen. Nervenkitzel ist garantiert und wird verschiedenste, bereits bestehende Attraktionen am Diemelsee, wie z. B. den Diemelsteig, die Sauerland-Waldroute oder das Fährschiffwandern miteinbinden und sogar itüpfelchenhaft aufwerten. Man erwartet zusätzliche, jährliche Besucherströme im sechsstelligen Bereich. Die über 400 Meter lange, begehbare Brücke soll über den Stausee führen, wie Diemelsees Bürgermeister Volker Becker bei der Vorstellung des Projektes sagte. „Das wird ein touristischer Leuchtturm für die gesamte Region.“ Ersten Planungen zufolge kostet das Projekt mit dem Arbeitstitel „Lakeline Diemelsee“ direkt an der Grenze von Nordrhein-Westfalen und Hessen rund drei Millionen Euro und wird zum größten Teil von einer Investorengruppe getragen. „Die Brücke wird eine spektakuläre touristische Einrichtung und das Gesamtkonzept „Diemelsee“ abrunden.“, so der Sprecher der Investorengruppe Gert Göbel. Wie viele Touristen er erwartet, ließ der Hotelier insgeheim offen. Während Besucher vor allem im Sommer an den Diemelsee kommen, soll die Brücke ganzjährig Touristen in die Diemelsee-Region lotsen. An einem Ende der 1,20 Meter breiten Brücke (Gehwegbreite) soll ein Gebäude mit Restaurant und Aussichtsplattform gebaut werden, in etwas Entfernung sind auch Parkplätze für Autos und Reisebusse vorgesehen. Das Gebäude wird behindertengerecht sein, die Brücke selber nicht, da sie sich leicht schwankend in der Luft in Form eines „Gitterpfades“ erstreckt. Das andere Ende der Seilbrücke schließt dann direkt an die Wanderwege an. Nach dem Genehmigungsverfahren soll die Brücke 2018 gebaut werden. „Damit schaffen wir ideale Voraussetzungen für Wanderer. Von oben kann man herrlich die Landschaft, die Schönheiten und die heimelige Umgebung genießen, ohne dass es große Eingriffe in das Gesamtbild und die Natur geben wird“, betonte Volker Becker. Die Brücke hängt rund 40 Meter über der Wasserfläche des Diemelsees. Wie der mit der Bauleitplanung beauftragte Landschaftsbauer Detlef Schmidt, Grebenstein, erläutert, werden zunächst vier Seile über den Stausee gespannt und daran die Brücke aufgehangen. Fachleute aus Österreich werden unter Hubschraubereinsatz und Drohnentechnik das Vorhaben umsetzen. Liegt doch das Beispielprojekt mit der „Highline179“ in Reutte im österreichischen Tirol ebenfalls über einem See. Die derzeit längste Hängeseilbrücke Deutschlands – die 360 Meter lange Geierlay-Brücke – steht im Hunsrück. Dort wurden gut ein Jahr nach der Eröffnung 2015 mehr als 370.000 Touristen gezählt. Während der Tritt auf die mit öffentlichen Geldern gebaute Geierlay-Brücke kostenlos ist, soll für die „Lakeline Diemelsee“ Eintritt verlangt werden. Ein Ticketautomat zählt zudem die Besucher, so dass nicht zu viele Menschen gleichzeitig die Brücke betreten können. Die Brücke soll mehrere Hundert Besucher gleichzeitig tragen können. Damit sind die Investitionen am Diemelsee aber längst nicht abgeschlossen. Rund 4 Millionen Euro an weiteren Mitteln werden für die Uferbereiche, die Promenade, dem Strandbad, eine Vogelstation, den behinderten Zugang an allen Stellen der MS Muffert und etlichen sportlichen Neuerungen bereits dieses Jahr investiert. Fotos im Anhang: 01 Stellten das Projekt „Lakeline Diemelsee“, die mit über 400 Metern längste Fußgängerhängebrücke Deutschlands, vor: v. l. Investor Gert Göbel, Bürgermeister Volker Becker und Projektplaner Detlef Schmidt. 02 Erklärten das Projekt Lakeline Diemelsee: v. l. Gert Göbel (Göbel Hotels, Willingen), Volker Becker (Bürgermeister Diemelsee) und Detlef Schmidt (Projektplaner, Grebenstein). 03 Die „Highline179“ in Reutte (Tirol) dient als Vorbild für die Lakeline Diemelsee. 04 Die Grafik bzw. Animation der geplanten Hängebrücke über dem Diemelsee. #Marsberg #Diemelsee #Helminghausen #Heringhausen #Stormbruch #Naturpark #NaturparkDiemelsee #Lakeline #Leuchtturm #Leuchtturmprojekt #Westfalen #Waldeck #NRW #Hessen #Vision #FerienregionDiemelsee #Tourismus #Haengebruecke #Seilhaengebruecke #Muffert #StMuffert #HohesRad #Diemelsteig #SauerlandWaldroute #Faehrschiffwandern #Bruecke #Stausee #VolkerBecker #GertGoebel #DetlefSchmidt #LakelineDiemelsee #DiemelseeRegion #Promenade #Uferbereiche #Strandbad #Vogelstation #MSMuffert #GoebelHotels #Willingen #UnserMarsberg
160 Einwohner stark ist die Ortschaft Benkhausen …

29. Juli 2016
160 Einwohner stark ist die Ortschaft Benkhausen in der Großgemeinde Diemelsee... Außerdem sind auch der Diemelseer Bürgermeister Volker Becker und der Diemelwalker in diesem Ortsteil zu Hause. Benkhausen wurde im Jahr 1072 erstmals urkundlich erwähnt. Durch Benkhausen führt der europäische Fernwanderweg "Nordsee-Bodensee-Mittelmeer". Diemelwalker Jürgen Friebel fertigte diese Aufnahme von seinem Heimatort im Naturpark Diemelsee an. Hierfür herzlichen Dank! #Diemelsee #Benkhausen #GemeindeDiemelsee #Naturpark #NaturparkDiemelsee #GroßgemeindeDiemelsee #VolkerBecker #BuergermeisterDiemelsee #Diemelwalker #1072 #Fernwanderweg #NordseeBodenseeMittelmeer #Nordsee #Bodensee #Mittelmeer #JuergenFriebel #Heimat #UnsereRegion
Marsberger und Waldecker Hobby-Fotografen …

5. Mai 2016
Marsberger und Waldecker Hobby-Fotografen verbünden sich – Fotowettbewerb „Impressionen Grenzenlos“ Marsberg / Diemelsee / Bad Arolsen / Diemelstadt / Korbach. „Heimat“: Ein Begriff, der modern ist! – Galt er vor einiger Zeit noch als verstaubt und antiquiert, so identifiziert man sich mittlerweile und regelrecht mit dieser wiederentdeckten Begrifflichkeit! – Mit der Liebe zur Heimat beschäftigen sich auch tagtäglich zahlreiche Hobby-Fotografen. Schönste Landschaftsaufnahmen kommen auf beiden Seiten der Landesgrenze zu Stande. Marsberger und Waldecker Hobby-Fotografen aus dem Raum Diemelsee, Bad Arolsen, Diemelstadt und Korbach haben sich nun verbündet. Ihr Ziel ist klar: Sie wollen die Landesgrenze aus den Köpfen kriegen und gemeinsam die Schönheiten ihrer Region in Szene und somit in Wert setzen. Als regelrechte Botschafter der Region machen sie Tag für Tag auf ihren Facebook-Portalen Lust auf die örtlichen Sehenswürdigkeiten, auf besondere Ausflugsziele, die imposante bzw. panoramahafte Landschaft und somit auf die einmaligen Schönheiten unserer Gegend. Ende Februar 2016 trafen sich erstmals die Hobby-Fotografen auf Initiative des Marsberger Geschichts- und Heimatvereins „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ im Gasthof Diemeltal in Helminghausen. Der Überlauf der Diemelsee-Staumauer Anfang Februar 2016 war dabei die Initialzündung. Bei Facebook überboten sich die vielen Hobby-Fotografen regelrecht mit tollen Fotos zu diesem See-Spektakel des Jahrzehnts. Die Faszination war sehr groß. Man kannte sich aber bis dato meist nur virtuell. Erstmalig von Angesicht zu Angesicht entstand im „Diemeltal“ ein kreativer Gedankenaustausch. Die eigenständig handelnde Gruppe mit dem Namen „Impressionen Grenzenlos“ besteht derzeit aus 19 leidenschaftlichen Fotografen. Ab sofort treffen sich die Impressionisten alle rund 6 Wochen in einer anderen Stadt ihrer Region in Verbindung mit einem grenzübergreifenden Fotowettbewerb. Mit klarer Marschrichtung ging es Ende April in die Großgemeinde Diemelsee. Ziel und Fotomotiv war das Kloster in Flechtdorf – eine Gründung der Marsberger, genauer gesagt der Padberger Grafen am Anfang des 12. Jahrhunderts. Pro Fotograf durften vorab 2 Fotos eingereicht werden. Die Jury, bestehend aus dem Diemelseer Bürgermeister Volker Becker, dem Vorsitzenden der Touristikgemeinschaft Diemelsee, Norbert Lange, und der DiemelseeKönigin Sarah Skrawek, bekamen, bevor die Fotografen-Gruppe zur „Horizonterweiterung“ mit geschichtlichen und fachlichen Informationen zu den Flechtdorfer Konventsgebäuden von Hildegard und Winfried Becker versorgt wurden, alle Fotos überreicht. Die Jury hatte letztendlich die Qual der Wahl und so gibt es mehrere Sieger: Den 1. Platz teilen sich Vera Laake (Padberg), Gerhard Reins (Wrexen) und Dirk Hustadt (Essentho). Das Votum für den 2. Platz fiel eindeutig auf Aniane Emde (Korbach). Der 3. Siegerplatz geht an Tim Alsfasser (Mengeringhausen) und an Kerstin Schmelter (Ottlar). Alle Sieger erhielten durch die Gemeinde Gutscheine für das Ausflugsziel „Diemelsee“. Unter www.Diemelsee.de können alle eingereichten Fotos des Wettbewerbs der Hobby-Fotografen nochmals angeschaut werden. Weitere Hobby-Fotografen sind jederzeit willkommen und können sich unter info@unser-marsberg.de melden. Fazit aller Beteiligten: Die Inwertsetzung der Region hat grenzübergreifend begonnen. Der nächste Foto-Treff findet Anfang Juni 2016 im Marsberger Stadtgebiet statt. Die Ortschaften Canstein und Udorf sowie die umliegenden „Natur-Highlights“ stehen dann im Fokus der Kameras. Am Ende eines Jahres ist mit allen Fotografen und deren Fotos eine große gemeinschaftliche Wanderausstellung geplant. Sie soll dann örtlich wechselnd in jeder Stadt bzw. Großgemeinde der Region und das „grenzenlos“ gezeigt werden. Fotos im Anhang: 01 Marsberger und Waldecker Hobby-Fotografen mit der Jury im Kloster Flechtdorf. Foto: Dirk Hustadt 02 Die Jury: der Diemelseer-Bürgermeister Volker Becker, die DiemelseeKönigin Sarah Skrawek und der Vorsitzende der Touristikgemeinschaft Diemelsee, Norbert Lange, mit den drei 1. Siegerfotos. Foto: Dirk Hustadt 03 Der 1. Platz – Foto: Vera Laake aus Padberg 04 Der 1. Platz – Foto: Gerhard Reins aus Wrexen 05 Der 1. Platz – Foto: Dirk Hustadt aus Essentho 06 Der 2. Platz – Foto: Aniane Emde aus Korbach 07 Der 3. Platz – Foto: Tim Alsfasser aus Mengeringhausen 08 Der 3. Platz – Foto: Kerstin Schmelter aus Ottlar #Marsberg #Waldeck #HobbyFotografen #Fotowettbewerb #ImpressionenGrenzenlos #Diemelsee #BadArolsen #Arolsen #Diemelstadt #Korbach #Heimat #BotschafterderRegion #MarsbergerGeschichten #GasthofDiemeltal #Helminghausen #NaturparkDiemelsee #Naturpark #UeberlaufStaumauer #Diemeltal #KlosterFlechtdorf #VolkerBecker #NorbertLange #SarahSkrawek #DiemelseeKoenigin #HildegardBecker #WinfriedBecker #VeraLaake #Padberg #GerhardReins #Wrexen #DirkHustadt #Essentho #AnianeEmde #TimAlsfasser #Mengeringhausen #KerstinSchmelter #Ottlar #Canstein #Udorf #Ausstellung
Mutige Helden ausgezeichnet

Diemelsee

30. Januar 2016
Mutige Helden ausgezeichnet Diemelsee. Der Verein Bürger und Polizei in Kassel e. V. und das Polizeipräsidium Nordhessen zeichneten besondere Menschen aus, die in zum Teil sehr unterschiedlicher Weise im vergangenen Jahr die Arbeit ihrer Polizei unterstützt oder in einer bemerkenswerten Form Zivilcourage gezeigt haben. Im Polizeipräsidium Nordhessen nahm ein verdienter Bürger der Großgemeinde Diemelsee die Ehrung aus den Händen von Vereinspräsident Eckhard Sauer und Polizeipräsident Konrad Stelzenbach entgegen. Carsten Trachte (39) sah auf dem Grundstück eines Bekannten zwei verdächtige Männer, die Kisten in einen LKW luden. Die angeblichen Schrottsammler hatten bereits acht Kisten mit Schalungsbolzen auf ihren LKW geladen und gaben an, diese mit Einverständnis des Grundstückeigentümers entsorgen zu wollen. Das stimmte natürlich nicht, wie der angerufene Bekannte des Zeugen bestätigte. Der Gesamtwert der Beute lag bei etwa 4.000 €. Die beiden rumänischen Täter konnten festgenommen werden. Einer war der Polizei bereits bekannt. Der Geehrte: Carsten Trachte aus Diemelsee mit der Medaille, hinten v. l. Ordnungsamtsleiter Carsten Vahland aus Korbach, Erster Kreisbeigeordneter Jens Deutschendorf und Bürgermeister Volker Becker (Diemelsee) sowie Ordnungsamtsleiter Carsten Vahland aus Korbach und Uwe Kümmel von der Polizeistation Korbach. Foto: Polizei #Diemelsee #Helden #VolkerBecker #Nordhessen #Zivilcourage #CarstenTrachte