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„König Fußball“ regierte die Partnerschaft …

13. Mai 2017
„König Fußball“ regierte die Partnerschaft mit Lillers Jürgen Kuttig spricht über die sportliche Verbindung Marsberg. „Fußball ist unser Leben…!“ – Ob in Deutschland oder Frankreich. Der Nationalsport „Nummer 1“ war in den vergangenen fünf Jahrzehnten immer eine starke Säule innerhalb der Städtepartnerschaft Marsbergs mit Lillers. Nun dauert es nicht mehr lange. Das goldene Städtejubiläum der beiden Partnerstädte steht vor der Tür und wird an Pfingsten groß gefeiert. In der exklusiven Zeitungsserie der Deutsch-Französischen Gesprächsrunde Marsberg (DFG Marsberg) und des Sauerlandkuriers auf dem Weg zu den 50-jährigen Jubiläumsfeierlichkeiten der Marsberger und Lillerois steht heute der 71-jährige Jürgen Kuttig innerhalb eines Interviews Rede und Antwort. Er selber war seit 1972 aktiver Spieler des VfB Marsberg, später im Jugendvorstand Vorsitzender und Betreuer. Seit Anfang der 1980er Jahre koordiniert er an vielen Stellen die Austausche mit den französischen Fußballern und bringt sich bis heute als Mitglied der DFG Marsberg im Zusammenspiel auf deutscher und französischer Seite regelrecht sportlich ein. Fußball – ein Sport, der schon sehr früh – also in jungen Jahren – Kontakte mit den Lillerois ermöglicht… Andreas Karl Böttcher (DFG Marsberg – Ansprechpartner Öffentlichkeitsarbeit „50 Jahre – Marsberg-Lillers“) Herr Kuttig, wie kam es zu den Beziehungen des VfB Marsberg mit den Fußballern rund um Lillers? Berichten Sie uns einmal über die Anfänge bzw. aus der Chronik… Im Jahr 1969 – also 2 Jahre – nach der Partnerschaftsvertragsunterzeichnung von Marsberg und Lillers fand am 30. und 31. August 1969 in unserer Stadt ein deutsch-französisches Musikfest unter Mitwirkung der Musiker aus Lillers statt. Eine Fußballmannschaft aus Lillers begleitete die Musiker. Seitdem ist in den sportlichen Verbindungen der Partnerstädte auch Musik drin. Damals begegneten sich am Samstag, dem 30. August 1969 die 1. Mannschaften vom AS Lillers und unseres VfB Marsberg und unterstrichen die Wichtigkeit eines „fairen Kräftemessens bzw. Wettkampfes und eines freundlichen Aufeinandertreffens“ nach den schrecklichen Weltkriegen. Das Interesse war riesig. Unter der Regie unseres VfB-Vorsitzenden Reinhard Bickmann organisierte unser Verein ein Freundschaftsspiel. Eine große Anzahl an Zuschauern hatte sich auf unserem Sportgelände eingefunden. Die Mannschaften wurden von Niedermarsbergs Bürgermeister Willi Ising, dem Vorstandsmitglied Josef Bunse und Bürgermeister Vincent aus Lillers begrüßt. Der Musikverein ließ vor dem Spiel die beiden Nationalhymnen erklingen. Die sportliche Partie ging leistungsgerecht mit 2:2 zu Ende. Mit dem Versprechen, den Besuch der Franzosen im nächsten Jahr zu erwidern, wurden die französischen Spieler in ihre Heimat verabschiedet. Daraufhin fuhr eine 45-köpfige Delegation des VfB Marsberg samt Bürgermeister vom 12. bis 15.06.1970 nach Lillers. Die Jugendmannschaften der Partnerstädte spielten 1:1 und unsere 1. Mannschaft des VfB gewann damals ihre Begegnung mit 4:3. Das war praktisch der Startschuss zu den bis heute 24 fußballerischen Begegnungen mit den Lillerois. Die Lillerois wollten nach der Heimniederlage schließlich immer wieder eine sportliche Chance auf eine Revanche bekommen. (Jürgen Kuttig lacht.) Wie muss man sich diese Begegnungen vorstellen? Gibt es auch Anekdoten oder besondere Erinnerungen? Neben Freundschaftsspielen gab es auch kleinere Turniere mit weiteren örtlichen Vereinigungen. Anfangs spielten die Seniorenmannschaften gegeneinander. Wir merkten aber schnell, dass die Jugend von einer aktiven Partnerschaft und dem Austausch am Meisten profitiert, sodass fortan immer auch Jugendliche in den Genuss der Begegnungen mit französischen Gleichaltrigen aus Lillers und des US Gonnehem kamen und davon profitierten. Sie lernten in den Gastfamilien hüben wie drüben regelrecht Land, Leute, einfach das Leben und eine besondere Gastfreundschaft kennen. Eine besondere Aktion war das Fußballspiel unter erschwerten Bedingungen im Rahmen der Erinnerungen an den Ausbruch des I. Weltkrieges vor 100 Jahren. Es sollte an die damalige Einfachheit des Sports und die Armut der Familien erinnern, die trotz Krieg trotzdem Sport machen wollten. Die jugendlichen Fußballer spielten in kurzen Sequenzen somit 2014 barfuß bzw. mit Gummistiefeln, um zu erkennen wie schwierig es war, ohne richtiges Schuhwerk zu spielen. Ein spaßiger, aber nachdenklicher Fußballnachmittag! Als Anekdote fällt mir die Begegnung an Ostern 1986 ein… Unsere A-Jugend spielte an einem internationalen Turnier in Lillers gegen Mannschaften aus ausschließlich höheren Ligen. Kein Spiel konnte logischerweise gewonnen werden – Kein Siegerpodest und nur 2 Tore waren die Ausbeute. Alle Spieler waren sehr enttäuscht. Einen Tag später fand noch ein Freundschaftsspiel gegen Lillers statt. Nach dem Schlusspfiff überreichte der Vorsitzende vom AS Lillers unserem Spielführer spontan einen Pokal mit folgender Widmung: „Fairste Mannschaft des internationalen Turniers… – A-Jugend VfB Marsberg“! Das ist wahre französische Gastfreundschaft, die mit einem gemeinsamen Abend und frz. Wein – natürlich aus dem Pokal – besiegelt wurde. - Wir vom VfB Marsberg werden auch in Zukunft unseren Beitrag leisten, um die Städtepartnerschaft mit Leben zu füllen. - Fotos im Anhang: 01 Freundschaftsspiel zwischen dem VfB Marsberg und dem AS Lillers am 30.08.1969 in Marsberg – Die erste fußballerische Zusammenkunft von Marsbergern und Lillerois zeigt die beiden 1. Seniorenmannschaften. Die Marsberger Elf stehend von links nach rechts (helles Trikot): Tuschen, Wiegers, Meiswinkel H., Hengsbach, Kleinebrahm, Hammerschmidt, Mönninghoff W., Meiswinkel W., Flöter, Kupitz, Spieker und Mönninghoff F.. Foto: Jürgen Kuttig. 02 Einige Mitglieder des VfB Marsberg bummeln mit ihren Partnerinnen durch die Innenstadt von Lillers, 1970. Foto: Jürgen Kuttig. 03 Vor dem Freundschaftsspiel des Weltkriegsprojektes auf dem Marsberger Sportplatz im Jahr 2014 – Die Jugendlichen des VfB Marsberg spielten gegen US Gonnehem. Foto: Jürgen Kuttig. #Marsberg #Lillers #50Jahre #Staedtepartnerschaft #Jubilaeum #GoldeneHochzeit #Partner #Staedtepartner #Partnerschaft #Fussball #KoenigFussball #Marsberger #Lillerois #JuergenKuttig #Sport #Deutschland #Frankreich #Nationalsport #Staedtejubilaeum #Partnerstaedte #Pfingsten2017 #Zeitungsserie #Sauerlandkurier #DFG #DFGMarsberg #DeutschFranzoesischeGespraechsrunde #Feierlichkeiten #Interview #Spieler #VfB #VfBMarsberg #Jugendvorstand #Vorsitzender #Betreuer #Austausch #Fussballer #AndreasKarlBoettcher #Ansprechpartner #Oeffentlichkeitsarbeit #1967 #2017 #Beziehungen #Chronik #1969 #Musikfest #Musiker #Fussballmannschaft #Musik #Mannschaft #Mannschaften #ASLillers #VfBVorsitzender #ReinhardBickmann #Freundschaftsspiel #Zuschauer #Sportgelaende #Niedermarsberg #Buergermeister #WilliIsing #Vorstandsmitglied #JosefBunse #Vincent #Musikverein #Spiel #Nationalhymne #Partie #Jugendmannschaften #Begegnungen #Begegnung #Heimniederlage #Revanche #Anekdoten #Erinnerungen #Turnier #Seniorenmannschaft #Jugend #Jugendliche #Gonnehem #USGonnehem #Gastfamilien #Gastfreundschaft #Aktion #Fussballspiel #Weltkrieg #Krieg #Schuhwerk #Ostern1986 #AJugend #InternationalesTurnier #Ligen #Liga #Spiel #Siegerpodest #Ausbeute #Tore #Tor #Schlusspfiff #Spielfuehrer #Pokal #Widmung #MarsbergerElf #Trikot #Tuschen #Wiegers #Meiswinkel #Hengsbach #Kleinebrahm #Hammerschmidt #Mönninghoff #Floeter #Kupitz #Spieker #Innenstadt #Weltkriegsprojekt #Sportplatz #MarsbergerSportplatz #UnserMarsberg
Lampenfieber und Ur-Aufführungen …

31. Juli 2016
Lampenfieber und Ur-Aufführungen Marsbergs Fundstück des Monats beschäftigt sich mit dem Theaterspiel Niedermarsberg. „Gespielt“ hat die Menschheit schon immer! – Bereits in der Frühzeit der Zivilisation führte man „Theater“ auf! Eine frühe Form des Theaterspiels fand schon in den Steinzeitkulturen in Form von Tänzen statt. Aber erst in der griechischen Antike wurden neue Grundsätze erfunden, die das Theater – so wie wir es kennen – erschufen. Mit dem „Theatron“, dem Zuschauerraum, wurde einerseits die Möglichkeit zu Diskussionen der griechischen Demokratie ermöglicht, aber auch die religiösen Feste, vor allem die Dionysien, abgehalten; in dieser Zeit bildeten Politik und Religion eine untrennbare Einheit. Aristoteles Abhandlungen begründeten auch die Theaterwissenschaft, vor allem verlangte er die Einheit von Handlung, Ort und Zeit im Drama. Erst im Zeitalter des „Barock“ entwickelte sich in Deutschland das Theater zum Element des prunkvollen Hoflebens. Marsbergs Fundstück des Monats Juli 2016 beschäftigt sich mit dem „Theaterspielen“ und Theater-Aufführungen in Niedermarsberg. Hierzu hat der Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ für das Museum „Haus Böttcher – Marsbergs Haus der Geschichte aus 1589“ in den letzten Tagen umfangreiche Aufzeichnungen aus Kaisers Zeiten erhalten. Sie wurden nun zum Fundstück des Monats prämiert. Auf den Märkten und vor den Rathausplätzen in den ehemals eigenständigen Städten Nieder- und Obermarsberg traten urkundlich nachweisbar zu Marktzeiten sicherlich schon viele hundert Jahre zuvor Gaukler und Komödianten auf und boten ihre „Theaterkünste“ an. Die jetzt an das Museum „Haus Böttcher“ übergebenen Urkunden belegen die Gründung eines eigenen Theatervereins für Niedermarsberg. Initiator der neugegründeten Theatergruppe war der damalige Kriegerverein. Am 29. Juli 1908 beschlossen unter dem Vorsitz des Vorsitzenden Rubarth, der Rendant Heide, Dr. Herwig, Dr. Haase, A. Fischer, Dr. Schmidt, Direktor Meurer, F. Zieren, F. Oberliesen, G. Guhen, F. Wagner, A. Göpfert, F. Kuhlmann, A. Linnekugel, F. Becker, A. Riedel und A. Hoffmann „kameradschaftlich eine Neukonstituierung“ einer solchen Spieltruppe. Das Ganze fand im Stadtberger Hof des Gastwirts Ferdinand Didam in der damaligen Wilhelmstraße 77 (heute Hauptstraße: Bei Bolte) statt. Der „1849 giebelständig zur Hauptstraße erbaute Stadtberger Hof“ war laut Meinung des Vereins der ideale Ort für Proben und Aufführungen, da dort das „einheimische städtische Publikum, vornehmlich Handelsleute verkehren“ würden. Neben dem Wohnzimmer des Gasthauses, was als „Clubzimmer“ für Proben ausgewiesen wurde, sollten die „Gastzimmer“ als Bühne für Aufführungen dienen. Zur Aufführung sollten überwiegend „patriotische Stücke“ kommen. Als Rezitator wurde Johs. Gloystein aus Hannover engagiert. In seinem Repertoire waren neben der „Übernahme patriotischer Vorträge mit Darstellung von Kolossaltextlichtbildern und Vorführung lebender Photographien in künstlerischer Ausführung, Darbietungsstücke „Aus grosser Zeit“, „Der deutsch-franz. – Krieg 1870 – 71 incl. 75 fein col. hist. Schlachtenbilder“, „Unsere Marine“, „Das Leben an Bord“, „Land- und Seemanöver“ und „Unsere Kolonien“.“ Diese kaiserlich angehauchten Aufführungen von Rezitator Gloystein wurden allesamt vom Niedermarsberger Theaterverein auf die Dauer von 5 Jahren gebucht. Der Spielplan und die Manuskripte wurden in der Folgezeit akribisch ausgearbeitet. Das erste Stück, was der Marsberger Bevölkerung „dargeboten“ werden sollte war der „Deutsch-Französische Krieg“ von 1870/71. Der Niedermarsberger Propst sollte den „imposant siegreichen Kaiser Wilhelm“ spielen. Die Proben für das Stück dauerten den gesamten Herbst 1908. Im November kam es dann zur Uraufführung im „übermannten“ Stadtberger Hof, sodass man kurzerhand beschloss für weitere Aufführungen in der Winterzeit in den Saal mit „Auftrittsbühne“ des Gastwirts Kesting überzuwechseln. „Am Samstag, 05. Dezember, abends 8 Uhr“ war es dann mit neuen Requisiten soweit: Die „Eröffnungs-Vorstellung“ konnte stattfinden. 60 Personen aus Niedermarsberg wirkten in „verbindender Dichtung und Musik“ mit. Hinzu wurden „26 lebende Bilder in vier Abteilungen“ in „glänzender Ausstattung“ und „fesselnder Darstellung“ gezeigt. Die Preise der Plätze lagen vom „1. Platz für 1 Mark“ bis zum „Stehplatz für 30 Pfennig“. Der Vorverkauf fand bei der Buchhandlung Heinrich Boxberger unter der Buchungs-Telefonnummer „26“ statt. Die „Schüler- und Fremden-Vorstellung“ begann am „Sonntag-Nachmittag um 4 Uhr“. Der „Kinder-Preis“ betrug „20 Pfennig“. Familienaufführungen wurden immer „abends um 8 Uhr“ abgehalten. In den Unterlagen ist vermerkt, dass bis einschließlich des I. Weltkrieges nur das „Theater-Potential auf kaiserlich, kolonialistischer und kriegerischer Stücke“ ausgelegt war. Nach dem verlorenen Weltkrieg von 1918 startete man im Jahr 1922 erneut mit dem Theaterspiel. Allerdings kamen hier mehr weltliche Stücke zum Tragen. F. Kuhlmann vom Theaterverein Niedermarsberg stellte innerhalb einer Versammlung fest, dass das Theaterspielen sich grundlegend nach dem Krieg geändert hätte: „Ein neuer Schlag Mensch“ sei geboren worden. Auch dem neuen Trend des „aus Amerika überschwappenden Musicals“ wollte man sich im Jahr 1929 beteiligen. Besondere heimische Stücke wurden eigens zu „lokalen Größen und Begebenheiten“ geschrieben. Das Manuskript „Der Schwedenstein“ befasste sich mit der Belagerung und Zerstörung Obermarsbergs im 30-jährigen Krieg. Im Mittelpunkt des Spielstücks stand der von den Hessen und Schweden erschossene Reinhard Kloke. Das Theaterstück zum Wildschütz Klostermann plante und übte man in den Jahren 1931 und 1932. „Der Robin Hood der Egge“ zog auch in den Folge-Jahrzehnten die Publikumsmassen von Laienspielern der Region Marsbergs immer wieder in den Bann. Beide Stücke wurden übrigens in den 1930er Jahren als Roman von der Druckerei Boxberger herausgegeben. Die Unterlagen zum Niedermarsberger Verein sind bis zum Jahr 1942 geführt worden. Danach wurde der Spielbetrieb aufgrund des II. Weltkrieges eingestellt. In den 1950er Jahren ist mit einem Hinweis-Plakat für Marsberg das „Wildschütz-Klostermann-Stück“ mit Aufführungen im Saal der Anstalt nochmals belegt. Wer dieses Stück seinerseits allerdings aufgeführt hat, lässt sich aus den Urkunden nicht ersehen. Denn der Theaterverein Niedermarsberg war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr aktiv. Nähere Informationen zum Fundstück des Monats finden Sie unter: www.Marsberger-Geschichte.de Fotos im Anhang: 01 Der „Theaterverein zu Niedermarsberg“ bei einer Aufführung im Stadtberger Hof im Jahr 1907. 02 Die Gastwirtschaft Didam (Stadtberger Hof) in Niedermarsberg um 1900 – Das Gasthaus gilt als „Keimzelle“ des Theaterspiels in Marsberg. Hier wurde der „Theaterverein“ vom Kriegerverein Niedermarsberg gegründet und es fanden dort auch erste Aufführungen statt. 03 Das Theaterstück: „Der Wildschütz Klostermann“ wurde in den 1950er Jahren im Saal der „Anstalt“ in Niedermarsberg gespielt. 04 Die Ansichtskarte aus den 1930er Jahren zeigt links oben einen Blick auf das Gasthaus „Stadtberger Hof“ (Bei Bolte), rechts oben eine Totalansicht auf Niedermarsberg und unten das Gesellschafts- sowie das Gastzimmer der Wirtschaft. 05 Der „Marsberger Notgeldschein“ aus dem Jahr 1921 wurde von 5 heimischen Gastwirtschaften herausgegeben. Neben dem Deutschen Haus sind die „Bahnhof-Gaststätte“, die „Eresburg“, der „Westfälische Hof“ sowie der „Stadtberger Hof“ die Emittenten. 06 Das Plakat zur Theater-Aufführung „Der deutsch-französische Krieg von 1870/71“ aus dem Jahr 1908 – In Niedermarsberg fand am 05. Dezember im „Saale des Herrn Kesting“ die „Eröffnungs-Vorstellung“ statt. Etwa 60 Personen hatten daran mitgewirkt. #Marsberg #Niedermarsberg #Lampenfieber #Auffuehrung #Auffuehrungen #Fundstueck #FuendstueckdesMonats #MarsbergsFundstueck #Theater #Theaterspiel #Spiel #Steinzeit #Steinzeitkulturen #Antike #GriechischeAntike #Theatron #Dionysien #Aristoteles #Drama #Barock #Deutschland #Hofleben #Theaterspielen #TheaterAuffuehrungen #Heimatverein #Geschichtsverein #MarsbergerGeschichten #Museum #MuseumMarsberg #MuseumObermarsberg #HausBoettcher #MuseumHausBoettcher #HausderGeschichte #MarsbergsHausderGeschichte #KaisersZeit #Markt #Rathausplatz #Obermarsberg #Marktzeiten #Gaukler #Komoedianten #Theaterkuenste #Urkunden #Theaterverein #TheatervereinNiedermarsberg #Theatergruppe #Kriegerverein #KriegervereinNiedermarsberg #1908 #Rubarth #Heide #RendantHeide #Herwig #DrHerwig #Haase #DrHaase #Fischer #Schmidt #Meurer #Zieren #Oberliesen #Guhen #Wagner #Goepfert #Kuhlmann #Linnekugel #Becker #Riedel #Hoffmann #Spieltruppe #StadtbergerHof #Gasthaus #Gastwirt #Didam #FerdinandDidam #Wilhelmstrasse #Hauptstrasse #BeiBolte #Proben #Publikum #Handelsleute #Clubzimmer #Wohnzimmer #Gastzimmer #Buehne #PatriotischeStuecke #Rezitator #JohsGloystein #Hannover #PatriotischeVortraege #Kolossaltextlichtbilder #Vorfuehrung #AusgrosserZeit #DeutschFranzoesischerKrieg #Schlachtenbilder #UnsereMarine #DasLebenanBord #LandundSeemanoever #UnsereKolonien #Kaiser #RezitatorGloystein #NiedermarsbergerTheaterverein #Spielplan #Manuskript #MarsbergerBevoelkerung #Propst #NiedermarsbergerPropst #KaiserWilhelm #Winterzeit #Auftrittsbuehne #Kesting #GastwirtKesting #Requisiten #Vorstellung #EroeffnungsVorstellung #Dichtung #Musik #Ausstattung #Darstellung #Stehplatz #Vorverkauf #Buchhandlung #HeinrichBoxberger #Boxberger #SchuelerVorstellung #FremdenVorstellung #FamilienAuffuehrungen #Weltkrieg #IWeltkrieg #WeltlicheStuecke #Versammlung #Musical #HeimischeStuecke #Schwedenstein #DerSchwedenstein #30jaehrigerKrieg #Hessen #Schweden #ReinhardKloke #WildschuetzKlostermann #Klostermann #Wildschuetz #RobinHood #Egge #RobinHoodderEgge #Laienspiel #Laienspieler #Roman #DruckereiBoxberger #Spielbetrieb #IIWeltkrieg #HinweisPlakat #Anstalt #Notgeld #Notgeldschein #Gastwirtschaften #DeutschesHaus #Bahnhof #BahnhofsGaststaette #Eresburg #WestfaelischerHof #Plakat #UnserMarsberg