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Alte Altarbilder der Obermarsberger Nikolaikirche

19. September 2017
Alte Altarbilder der Obermarsberger Nikolaikirche wurden restauriert Obermarsberg. Sie lagerten über Jahrzehnte auf dem Dachboden des Obermarsberger Pfarrhauses. Ursprünglich waren sie die Bilder der beiden Seitenaltäre der Nikolaikirche in Obermarsberg. Im barocken Stil, vermutlich in der Papen-Werkstatt in Giershagen erstellt, waren sie der Blickfang der vorherigen, alten Altäre, die es heutzutage leider nicht mehr gibt. Der Zahn der Zeit hatte an den alten Altarbildern, die nicht mehr benötigt wurden, genagt und diese Relikte aus vergangenen Zeiten fristeten ein Schattendasein auf dem Dachboden des Pfarrhauses. Vor kurzer Zeit hatte der Restaurierungsbetrieb Scholand aus Oesdorf auf diese einmaligen Bildnisse aufmerksam gemacht und daraufhin durch die Fachleute Uta Scholand und Hubertus Peez diese prunkvollen Altarbilder zum reinen Selbstkostenpreis mühevoll aufgearbeitet. Aufwändig restauriert wurden sie wieder in der Obermarsberger Nikolaikirche – über dem Eingang des Südportals sichtbar – aufgehangen und können von Besuchern des historischen Obermarsbergs begutachtet werden. Fotos: 01 Ein neuer Blickfang der Kirche – Zwei alte barocke Altarbilder der Nikolaikirche in Obermarsberg wurden durch die Fachfirma Scholand aus Oesdorf mühevoll restauriert. 02 Ursprünglich lagerten die alten Altarbilder der Nikolaikirche auf dem Dachboden des Obermarsberger Pfarrhauses. 03 Auf dem Dachboden des Obermarsberger Pfarrhauses – Das Foto zeigt eines der alten, barocken Bilder der Seitenaltäre der Nikolaikirche vor der Restaurierung. 04 Die Rückseite eines alten Altarbildes der Nikolaikirche Obermarsberg vor der Restaurierung. #Marsberg #Obermarsberg #Nikolaikirche #Altar #Altarbilder #NikolaikircheObermarsberg #ObermarsbergerNikolaikirche #Restaurierung #Dachboden #Pfarrhaus #Seitenaltaere #Barock #PapenWerkstatt #Giershagen #Scholand #ScholandRestaurierungen #Oesdorf #UtaScholand #HubertusPeez #Suedportal #HistorischesObermarsberg #UnserMarsberg
Von der Laurentiuskirche, über Haus Betesda, bis …

22. April 2017
Von der Laurentiuskirche, über Haus Betesda, bis hin zur Kirchenoase „Schalom“ „Hiegemann unterwegs…“ wird am Weißen Sonntag ganz religiös Meerhof. Der Evangelist Johannes berichtet im fünften Kapitel seines Evangeliums vom Teich Betesda, was auf Hebräisch „Barmherzigkeit“ bedeutet. Am Rande dieses Teiches lagern kranke und verkrüppelte Menschen und warten auf ein Aufwallen des Wassers, das sie von ihren Leiden heilt. Rita Rasche, die mit ihrer Familie in Meerhof lebt, ist seit 30 Jahren an vielen Orten als überzeugte Christin engagiert – und fast genauso lange fühlt sie sich schon bewegt durch die biblische Erzählung von diesem „Ort der Barmherzigkeit“. In Meerhof hat sie zusammen mit vielen Helfern einen solchen Ort geschaffen. In der Radio-Reihe „Hiegemann unterwegs…“ machen sich der Moderator Markus Hiegemann in Zusammenarbeit mit dem Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ am Sonntag, dem 23.04.2017 von 19 bis 21 Uhr auf den Weg nach Meerhof. In der zweistündigen Radiosendung der Hochsauerlandwelle auf Radio Sauerland geht es von der renovierten Laurentiuskirche, über das Haus Betesda bis hin zur neugeschaffenen Kirchenoase „Schalom“. Diese drei Institutionen sind ein starker Anker im spirituell-religiösen Gemeindeleben des Marsberger Ortsteils und der weiträumigen Umgebung des Sintfeldes. Akzente werden innerhalb der Sendung von Rita Rasche, stv. Vorsitzende des Meerhofer Kirchenvorstandes, Martin Wiepen, Organist in Meerhof, und dem Meerhofer Chor „Sing & Swing“ gesetzt. Fachkundig wird Rita Rasche einen Bogen von der Historie der St.-Laurentius-Kirche Meerhof, den verschiedenen Punkten und Figuren des neuromanischen Gotteshauses, bis hin zur vor ein paar Jahren durchgeführten Restaurierung spannen. „Ich habe einen, der mich trägt“, so steht es im Eingang des Hauses „Betesda“, dem ehemaligen Meerhofer Pfarrhaus. Was für ein Konzept bzw. was für eine Idee hinter dieser lebendigen, im Ortsmittelpunkt von Meerhof stehenden Einrichtung steckt, darüber berichtet die mit viel Herzblut engagierte Christin Rita Rasche genauso informativ, wie über die neuentstandene Kirchenoase „Schalom“ im ehemaligen Pastorengarten. Diese vom Erzbistum Paderborn geförderte Institution wird offiziell am Sonntag, dem 07. Mai 2017 eingeweiht und eröffnet. „Es wird ein neuer Ort für besondere Gottesdienste im Freien oder in der geplanten Zeltkirche“, so Rita Rasche. In dieser Zeltkirche wird es auch fortan ein offenes, festes Angebot der Trauerbegleitung in den Monaten Mai bis September für alle Besucher des naheliegenden Friedhofes oder der Kirchenoase geben. Außerdem ist dort ein „Vater-Unser-Gebetsweg“ aus u. a. ehemaligem Inventar der Meerhofer Pfarrkirche entstanden, an denen die Besucher ihren eigenen Gebetsstein niederlegen und neue Gebetserfahrungen machen können. Auch für Jugendliche sind zukünftig besondere Angebote geplant. Die Zuhörer im Bürgerfunk von Radio Sauerland können sich am Sonntag auf eine informative Reise ins kirchliche Leben Meerhofs freuen. Die Radiosendung ist in Marsberg und Umgebung über die UKW-Antennen-Frequenzen 94,8, 96,2 oder 106,5 MhZ bzw. über die Kabel-Frequenz 107,4 MhZ zu hören. Alternativ und weltweit kann die Sendung über das Webradio von www.RadioSauerland.de mitverfolgt werden. Weitere Sendungen und Ankündigungen finden Sie immer im Radio- und Veranstaltungskalender unter: www.Marsberger-Geschichte.de Foto im Anhang: 01 Organist Martin Wiepen, die stv. Vorsitzende des Kirchenvorstandes Rita Rasche und Moderator Markus Hiegemann während den Vorbesprechungen zur Radiosendung in der Laurentiuskirche in Meerhof. Foto: Andreas Karl Böttcher. #Marsberg #Meerhof #Laurentiuskirche #HausBetesda #Betesda #Kirchenoase #Schalom #KirchenoaseSchalom #Hiegemann #Hiegemannunterwegs #WeißerSonntag #Evangelist #Johannes #Evangelium #TeichBetesda #Barmherzigkeit #RitaRasche #Christ #Christin #Bibel #BiblischeErzaehlung #OrtderBarmherzigkeit #Radio #RadioReihe #MarkusHiegemann #Moderator #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #MarsbergerGeschichte #Radiosendung #Hochsauerlandwelle #Buergerfunk #RadioSauerland #Gemeindeleben #Sintfeld #Kirchenvorstand #MartinWiepen #Organist #Chor #SingundSwing #Historie #StLaurentiusKirche #NeuRomanik #Neuromanisch #Gotteshaus #Restaurierung #Pfarrhaus #Pastorengarten #Erzbistum #Paderborn #Gottesdienst #Zeltkirche #Trauerbegleitung #Friedhof #VaterUnser #VaterUnserGebetsweg #Gebetsweg #Inventar #Meerhofer #MeerhoferKirche #Pfarrkirche #Gebetsstein #Kirche #WebRadio #Radiokalender #Veranstaltungskalender #AndreasKarlBoettcher #UnserMarsberg
Begründet von den Padberger Grafen …

7. April 2017
Begründet von den Padberger Grafen Kloster Flechtdorf im Radio Flechtdorf / Padberg / Diemelsee / Marsberg / Brilon. Das Kloster in Flechtdorf – eine Gründung der Marsberger, genauer gesagt der Padberger Grafen am Anfang des 12. Jahrhunderts – war und ist eine überregional bedeutende Institution. In der Radio-Reihe „Hiegemann unterwegs…“ gehen der Moderator Markus Hiegemann in Zusammenarbeit mit dem Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ am Sonntag, dem 09.04.2017 von 19 bis 21 Uhr auf eine geschichtliche Spurensuche. In der zweistündigen Radiosendung der Hochsauerlandwelle sind Bürgermeister Volker Becker (Beisitzer im Förderverein Kloster Bredelar), Hildegard Becker (Klosterführerin und Beisitzerin FV Kloster Flechtdorf), Karl Baus (stv. Vorsitzender FV Kloster Flechtdorf, vormals Uni Münster), Helmut Walter (Vorsitzender FV Kloster Flechtdorf), Karl-Heinz Behle (Plattdeutscher Arbeitskreis, Bezirksgruppe Diemelsee im Waldeckischen Geschichtsverein) und Dr. Werner Beckmann (Leiter des Mundartarchivs Sauerland) mit von der Partie. Sie spannen den Bogen von der Gründungslegende rund um Erpo von Padberg, über die Zeiten des Mittelalters, der Reformation, bis hin zur Neuzeit, wo das Kloster z. B. als Betreuungseinrichtung, Mütterhaus und Altersheim genutzt wurde. Seit dem Jahr 2006 kümmert sich der Förderverein um das stattliche Anwesen und haucht den alten Gemäuern neues Leben ein. Aber auch Themen, wie z. B. das Domanium Waldeck, das Klosterinventar, das teils nach Brilon verschleppt wurde, oder die Klosterbibliothek werden durchleuchtet. Natürlich gibt es dazu einen aktuellen Stand zu den Restaurierungsarbeiten des ehemaligen Klosters. Genauso werden die Klosterführungen, Aktionen und Veranstaltungen im Kloster, das auch Außenstelle des Standesamtes ist, angesprochen. Die Zuhörer im Bürgerfunk von Radio Sauerland können sich am Sonntag auf eine kurzweilige, informative Zeitreise rund um das Kloster Flechtdorf freuen. Die Radiosendung ist in Marsberg und Umgebung über die UKW-Antennen-Frequenzen 94,8, 96,2 oder 106,5 MhZ bzw. über die Kabel-Frequenz 107,4 MhZ zu hören. Guter Empfang ist im Waldecker Land über die 106,5 MhZ gewährleistet. Alternativ und weltweit kann die Sendung über das Webradio von www.RadioSauerland.de mitverfolgt werden. Weitere Sendungen und Ankündigungen finden Sie immer im Radio- und Veranstaltungskalender unter: www.Marsberger-Geschichte.de Foto im Anhang: 01 Karl-Heinz Behle (Plattdeutscher Arbeitskreis, Bezirksgruppe Diemelsee im Waldeckischen Geschichtsverein), Karl Baus (stv. Vorsitzender FV Kloster Flechtdorf, vormals Uni Münster), Markus Hiegemann (Moderator der Hochsauerlandwelle), Hildegard Becker (Klosterführerin und Beisitzerin FV Kloster Flechtdorf), Volker Becker (Bürgermeister und Beisitzer im FV Kloster Flechtdorf), Dr. Werner Beckmann (Leiter des Mundartarchivs Sauerland) und Helmut Walter (Vorsitzender FV Kloster Flechtdorf) stellen ausgiebig das Kloster Flechtdorf – eine Gründung der Padberger Grafen – am Sonntag über die Hochsauerlandwelle vor. Foto: Andreas Karl Böttcher. #Marsberg #Diemelsee #Padberg #Flechtdorf #Padberger #Grafen #Kloster #KlosterFlechtdorf #Radio #Radiosendung #RadioSauerland #Hochsauerlandwelle #Brilon #Hiegemann #Hiegemannunterwegs #Marsberger #RadioReihe #Moderator #MarkusHiegemann #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #MarsbergerGeschichte #Buergermeister #VolkerBecker #Foerderverein #HildegardBecker #Klosterfuehrerin #KarlBaus #UniMuenster #Uni #Muenster #HelmutWalter #KarlHeinzBehle #Plattdeutsch #Waldeck #WaldeckischerGeschichtsverein #WernerBeckmann #Mundartarchiv #Sauerland #Gruendungslegende #Erpo #ErpovonPadberg #Mittelalter #Reformation #Domanium #DomaniumWaldeck #Klosterinventar #Klosterbibliothek #Restaurierung #Klosterfuehrung #Standesamt #Buergerfunk #UKW #WebRadio #WaldeckerLand #Radiokalender #Veranstaltungskalender #AndreasKarlBoettcher #UnserMarsberg
Von Fotowettbewerben, Radiosendungen und …

8. Januar 2017
Von Fotowettbewerben, Radiosendungen und Fernsehauftritten – Die „Marsberger Geschichten“ ziehen Bilanz Marsberg. Der Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ hat zum Jahresende mit seinen Mitgliedern auf das vergangene Jahr zurückgeschaut. Im Resümee zeigt die Jahresbilanz eine vorher nie dagewesene Anzahl von Aktivitäten auf. Die Aktionspalette des Vereinsjahres ist mit der Idee des Starts eines grenzübergreifenden Fotowettbewerbes für Hobby-Fotografen, über Radiosendungen bis hin zu Fernsehauftritten sehr breit gefächert. 27 Stadtführungen durch das historische Obermarsberg und den umliegenden Ortschaften und Stätten konnte der Heimatverein verzeichnen. Als besonders erfolgreich erwiesen sich hier die Kooperationen mit den Schulen aus Marsberg, dem Waldecker Land sowie dem Hochstift (Paderborn und Warburg). Alleine 16 Führungen waren Geschichtsbesuche von Schulklassen. Interessant waren auch in 2016 Zusammenarbeiten mit dem Naturpark Diemelsee, dem Naturpark Teutoburger Wald-Eggegebirge, dem Geopark GrenzWelten, der Großgemeinde Diemelsee, den Städten Diemelstadt und Warburg, dem Hammerhof, den Universitäten in Kassel und Marburg sowie zahlreichen weiteren Institutionen, Geschichtsvereinen, Museen und Touristen-Informationen des Marsberger Umlandes. Als einmalig kreativ stellte sich der große Fotowettbewerb mit leidenschaftlichen Hobby-Fotografen aus dem Waldecker Land und aus dem Sauerland sowie dem Hochstift dar, der auf Initiative der „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ gestartet wurde. Grenzübergreifend ging es vom Kloster Flechtdorf, über Schloss Canstein, Udorf, dem Hammerbachtal, der Willinger Hochheide bis hin nach Bad Arolsen. Die Schönheiten der gemeinsamen Region – also der Heimat – wurden regelrecht fotografisch in Szene gesetzt und eine Ausstellung dazu im Hammerhof eröffnet. Die „Marsberger Geschichten“ präsentierten 2016 auch zahlreiche plattdeutsche Radio-Sendungen vom Erlingser Karneval bis hin zur plattdeutschen Weihnacht. Insgesamt stehen bei der Hochsauerlandwelle 52 plattdeutsche Radio-Sendungen mit Marsberger, Diemelseer, Diemelstädter, Briloner, Olsberger, Esloher und Sprechern aus Sundern für das Jahr 2016 zu Buche. Dass das Plattdeutsche des Sauerlandes einen hohen Stellenwert genießt, zeigt auch die Übergabe des westfälisch einmaligen Rottendorf-Preises an den Sprecher der Hochsauerlandwelle, dem Esloher Publizist und Mundartforscher Peter Bürger. Auf Haus Nottbeck, dem LWL-Museum für Westfälische Literatur, ging dieser bedeutende Preis der Rottendorf-Stiftung in Beratung mit dem Westfälischen Heimatbund erstmalig in den Hochsauerlandkreis. Hochdeutsche Radio-Highlights setzten die „Marsberger Geschichten“ z. B. von Sendungen mit Üwen Ergün, dem Junior-Botschafter der UNICEF, über die Marsberger Wassermühlen, Traditionssendungen zu z. B. Viehmärkten, dem Märchenkönig bis hin zu den Sauerländer Köpfen um beispielsweise Petra Wiegers aus Oesdorf oder Monsignore Wilhelm Kuhne. Zahlreiche neue Exponate wurden von der Bevölkerung dem Museum „Haus Böttcher – Marsbergs Haus der Geschichte aus 1589“ gestiftet. Die für die Geschichte interessantesten Stücke werden in der Reihe „Marsbergs Fundstück des Monats“ mit Hintergrundinformationen regelmäßig prämiert. Besondere Highlights waren die Übergabe der Original-Canstein-Bibel aus 1756 an Familie von Elverfeldt für das Schloss Canstein, einer Schenkung einer authentischen Brotmadonna aus dem Marsberger Ortsteil Giershagen aus dem Jahr 1637 an das Museum „Haus Böttcher“, die Restaurierungen einer Kreuzwegstation aus der Larenz-Werkstatt, dem Altarbild des Hl. Petrus von Propst Hagemann oder dem Altar aus dem Franziskushaus Beringhausen durch die Oesdorfer Fachwerkstatt von Uta Scholand. Neue Projekte mit den „Marsberger Nostalgie-Impressionen der Woche“ oder dem Heimat-Informations-Portal „Unser Marsberg – samt seiner Umgebung“, die mit Facebook gekoppelt sind, wurden angestoßen. Geschichtliche Aufarbeitungen nahm der Verein zu den Themen „Diemel-Verlauf“ in verschiedenen Jahrzehnten, den Toten-Tafeln im Obermarsberger Pfarrheim, 500 Jahre Adorfer Viehmarkt, Marsberger Wolga-Deutsche vor 250 Jahren oder zum Marsberger Brauchtum beispielsweise zum ersten Christbaum in Leitmar vor. Viermal konnten die Marsberger Geschichten Fernseh-Kamerateams nach Marsberg locken. Der WDR drehte auf Initiative des Geschichtsvereins innerhalb eines Jahres dreimal im Stadtgebiet. Szenen zum gewickelten Jesuskind des Museums „Haus Böttcher“ wurden in Obermarsberg und Padberg mit dem Restaurator Schröder, Gräfin Droste zu Vischering und Ortsheimatpfleger Becker eingefangen. In der WDR-Reihe „Hermann hilft…“ schaute Hermann Baldus im Hundevitalzentrum in Bredelar vorbei und im Juni ging es mit dem WDR und Bibel-TV thematisch um die Original-Canstein-Bibel aus 1756. In Zusammenarbeit mit dem MDR entstand 2016 eine Dokumentation zu den ostdeutschen Bahnhöfen, die noch mit Original-Zechit-Steinen des Bredelarer Werkes aus der Kaiser-Zeit verlegt sind. Die Marsberger Geschichten besitzen u. a. die Original-Patentschrift des Zechitwerkes zu den Kunststeinen. Die DOKU wird 2017 ausgestrahlt. Mit der Neuauflage der Auftragsbücher zur Bildhauerwerkstatt Larenz und einem wissenschaftlichen Werk von Elmar Brohl (Stadtbaudirektor i. R., Marburg) zur Familiengeschichte sowie zu den Larenz-Kreuzwegen, den „Frühen Burgen – Die Eresburg“ mit der Altertumskommission für Westfalen und der Archäologin Dr. Eva Cichy sowie dem Doppelband der Flechtdorfer Chronik von Dr. Karl Schlömer konnten 2016 von den „Marsberger Geschichten“ gleich fünf Publikationen neuaufgelegt bzw. vorgestellt werden. Auch 2017 wird nicht langweilig: Das 500. Reformationsjahr und zwei örtliche Jubiläen werfen ihre Schatten voraus. Weitere Informationen zum Marsberger Geschichts- und Heimatverein finden Sie unter: www.Marsberger-Geschichte.de Fotos im Anhang: 01 Nach der Übergabe des Rottendorf-Preises 2016 auf Haus Nottbeck in Oelde-Stromberg, dem LWL-Museum für Westfälische Literatur – v. r. n. l. Franz-Ludwig Blömker (stv. Landrat vom Kreis Warendorf), Jürgen Mönkediek (pattu, vorherige Preisträger), Franz-Josef Harbaum (stv. Vorstandsvorsitzender der Rottendorf-Stiftung), Prof. Dr. Walter Gödden (Geschäftsführer der LWL-Literaturkommission für Westfalen), Bronzebüste des Stiftungsgründers: Andreas J. Rottendorf (1897-1971), Andreas Karl Böttcher (Marsberger Geschichten - Schlüssel zur Vergangenheit e. V.), Dr. Werner Beckmann (Leiter des „Mundartarchivs Sauerland“), Peter Bürger (Publizist und Mundartforscher), Markus Hiegemann (Moderator Hochsauerlandwelle – DO BISTE PLATT), Pater Ralf Klein SJ (Vorsitzender des Stiftungskuratoriums der Rottendorf-Stiftung), Peter Egger (pattu, vorherige Preisträger) und Georg Bühren (pattu, vorherige Preisträger). Foto: Weitblick-Medien.de, Heiko Marcher 02 Andreas Karl Böttcher (Vorsitzender der „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“) und Alexander Freiherr von Elverfeldt bei der Übergabe der Original-Canstein-Bibel für das Schloss Canstein. Foto: Dirk Hustadt 03 Die Fotogruppe „Impressionen Grenzenlos“ mit der Jury des grenzübergreifenden Foto-Wettbewerbs in der Glasmanufaktur Willingen. – Vorne links Andreas Karl Böttcher (Vorsitzender der „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“) und vorne rechts Tim Alsfasser als Moderatoren der Jury des großen Wettbewerbs. Foto: Tim Alsfasser 04 Restaurator Hans-Alfred Schröder, Patronatsherrin Ulrike Gräfin Droste zu Vischering, Ortsheimatpfleger Norbert Becker und das Team vom WDR in Padberg – Thema in der Weihnachtszeit: das „gewickelte Jesuskind“. 05 Pastor Dieter Moors und Andreas Karl Böttcher präsentieren vor der Giershagener Kirche das Relikt der ländlichen Volksfrömmigkeit, eine originale Brotmadonna aus Giershagen aus dem Jahr 1637. Foto: Antillu – Marc Schnittker #Marsberg #Fotowettbewerb #Radio #Radiosendungen #Fernsehen #Fernsehauftritt #MarsbergerGeschichten #Geschichte #Geschichtsverein #Heimat #Heimatverein #MarsbergerGeschichte #HobbyFotografen #Stadtfuehrungen #Obermarsberg #WaldeckerLand #Hochstift #Paderborn #Warburg #Schulen #Schulklassen #NaturparkDiemelsee #Naturpark #NaturparkTeutoburgerWald #TeutoburgerWald #Eggegebirge #Geopark #Grenzwelten #GeoparkGrenzwelten #Diemelsee #Diemelstadt #Hammerhof #Universitaeten #Kassel #Marburg #Geschichtsvereine #Museum #Museen #TouristenInfo #Sauerland #ImpressionenGrenzenlos #Flechtdorf #Udorf #Canstein #Kloster #Schloss #Hammerbachtal #Willingen #Hochheide #BadArolsen #Plattdeutsch #Erlingsen #Karneval #PlattdeutscheWeihnacht #Hochsauerlandwelle #Brilon #Olsberg #Eslohe #Sundern #Rottendorf #RottendorfPreis #Mundart #Mundartforschung #PeterBuerger #HausNottbeck #LWL #RottendorfStiftung #WestfaelischerHeimatbund #HSK #Hochsauerlandkreis #UewenErguen #Juniorbotschafter #UNICEF #Wassermuehlen #Viehmarkt #Maerchenkoenig #SauerlaenderKoepfe #PetraWiegers #Oesdorf #Monsignore #WilhelmKuhne #MuseumHausBoettcher #HausBoettcher #HausderGeschichte #MarsbergsHausderGeschichte #FundstueckdesMonats #CansteinBibel #vonElverfeldt #SchlossCanstein #Brotmadonna #Giershagen #LarenzWerkstatt #Kreuzwegstation #Altarbild #HeiligerPetrus #PropstHagemann #Altar #Franziskushaus #Beringhausen #Restaurierung #UtaScholand #NostalgieImpressionen #UnserMarsberg #Diemel #TotenTafeln #Pfarrheim #Adorf #WolgaDeutsche #Brauchtum #Christbaum #Leitmar #Kamerateams #WDR #MDR #Jesuskind #Padberg #Restaurator #Schroeder #GraefinDroste #DrostezuVischering #OrtsheimatpflegerBecker #Hermannhilft #HermannBaldus #Hundevitalzentrum #Bredelar #BibelTV #Ostdeutschland #Bahnhoefe #ZechitStein #Zechitwerk #Kunststeine #DOKU #Bildhauer #Larenz #ElmarBrohl #FrueheBurgen #Eresburg #Altertumskommission #Archaeologie #EvaCichy #FlechtdorferChronik #KarlSchloemer #Reformationsjahr #AndreasKarlBoettcher #AlexandervonElverfeldt #DirkHustadt #GlasmanufakturWillingen #TimAlsfasser #Oelde #Stromberg #MarkusHiegemann #WernerBeckmann #DoBistePlatt #HeikoMarcher #DieterMoors #Antillu #MarcSchnittker
Einmaliges Galvano-Bildnis aus Marsberger Kupfer …

9. Januar 2016
Einmaliges Galvano-Bildnis aus Marsberger Kupfer jetzt im Museum – Larenz-Kreuzweg wurde restauriert Obermarsberg / Oesdorf. Das Museum „Haus Böttcher – Marsbergs Haus der Geschichte aus 1589“ ist um eine „Attraktion“ reicher: Aus der bekannten Marsberger Bildhauerwerkstatt der Gebrüder Franz und Bernard Larenz stammt ein Galvano-Bildnis. Unter dieser ganz besonderen Technik versteht man die elektrochemische Abscheidung von metallischen Niederschlägen auf Substrate. Die Geschichte der Galvanik beginnt im Jahr 1780. Diese Technik beherrschten auch die Künstler des Diemeltals, die Bildhauer Larenz, und fertigten hiermit regelrechte Meisterwerke. Eines dieser besonderen Werke – eine Galvano-Kreuzwegstation aus Marsberger Kupfer – ist jetzt im Besitz des Museums „Haus Böttcher“ in Obermarsberg. Das Bildnis zeigt die 12. Kreuzwegstation mit der Szene „Jesus stirbt am Kreuz“. Die bildliche Darstellung der „Kreuzigungsgruppe Christi“ spiegelt Jesus am Kreuz, Mutter Maria zur linken Seite und seinen Jünger Johannes an der rechten Seite des Kreuzes wider. Der Zahn der Zeit hatte allerdings an dieser Kreuzwegstation genagt. Außerdem war eine Ecke aus der Kupferplatte herausgebrochen. Der Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ beauftragte jetzt die Oesdorfer Spezial-Firma „Restaurierungen Uta Scholand“ für die fachgerechte Instandsetzung dieses einmaligen Galvano-Bildnisses der Larenz-Werkstatt. Sie reinigte u. a. die Kreuzwegstation, verlötete die abgebrochenen Stellen und nahm am gesamten Bildnis Farbretuschen vor. Somit kann das Museum „Haus Böttcher – Marsbergs Haus der Geschichte aus 1589“ jetzt 54 Kirchenfiguren sowie Modelle, 4 Altäre samt Bildern und diverse Kreuzwegstationen der Larenz-Werkstatt präsentieren. Sie stammen aus zahlreichen Kirchen Marsbergs und der Region sowie aus Privat- und Adelshäusern. Die Bildnisse der eichengerahmten Kreuzwegstationen sind aus Terrakotta, Gips sowie Kupfer. Als Nächstes stehen Arbeiten an einer lebensgroßen Herz-Jesu-Figur an. Die Figur stand ursprünglich im alten Niedermarsberger Krankenhaus auf dem Altar. Weitere Kreuzwegstationen der Larenz-Werkstatt befinden sich beispielsweise in der Niedermarsberger Propsteikirche, der Obermarsberger Nikolaikirche, in Rimbeck, Philadelphia, Kiedrich und Meggen. Nähere Informationen findet man unter: www.Museum-Obermarsberg.de Foto im Anhang: 01 Der restaurierte Galvano-Kreuzweg aus Marsberger Kupfer wurde in der Larenz-Werkstatt hergestellt und ziert jetzt das Museum „Haus Böttcher – Marsbergs Haus der Geschichte aus 1589“. #Marsberg #Obermarsberg #Oesdorf #Larenz #Kreuzweg #HausBöttcher #Museum #UtaScholand #Bildhauer #Diemeltal #Niedermarsberg #Kreuzwegstation #Jesus #Maria #Johannes #Galvano #Restaurierung #LarenzWerkstatt #Geschichte #Propsteikirche #Nikolaikirche