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Alte Altarbilder der Obermarsberger Nikolaikirche

19. September 2017
Alte Altarbilder der Obermarsberger Nikolaikirche wurden restauriert Obermarsberg. Sie lagerten über Jahrzehnte auf dem Dachboden des Obermarsberger Pfarrhauses. Ursprünglich waren sie die Bilder der beiden Seitenaltäre der Nikolaikirche in Obermarsberg. Im barocken Stil, vermutlich in der Papen-Werkstatt in Giershagen erstellt, waren sie der Blickfang der vorherigen, alten Altäre, die es heutzutage leider nicht mehr gibt. Der Zahn der Zeit hatte an den alten Altarbildern, die nicht mehr benötigt wurden, genagt und diese Relikte aus vergangenen Zeiten fristeten ein Schattendasein auf dem Dachboden des Pfarrhauses. Vor kurzer Zeit hatte der Restaurierungsbetrieb Scholand aus Oesdorf auf diese einmaligen Bildnisse aufmerksam gemacht und daraufhin durch die Fachleute Uta Scholand und Hubertus Peez diese prunkvollen Altarbilder zum reinen Selbstkostenpreis mühevoll aufgearbeitet. Aufwändig restauriert wurden sie wieder in der Obermarsberger Nikolaikirche – über dem Eingang des Südportals sichtbar – aufgehangen und können von Besuchern des historischen Obermarsbergs begutachtet werden. Fotos: 01 Ein neuer Blickfang der Kirche – Zwei alte barocke Altarbilder der Nikolaikirche in Obermarsberg wurden durch die Fachfirma Scholand aus Oesdorf mühevoll restauriert. 02 Ursprünglich lagerten die alten Altarbilder der Nikolaikirche auf dem Dachboden des Obermarsberger Pfarrhauses. 03 Auf dem Dachboden des Obermarsberger Pfarrhauses – Das Foto zeigt eines der alten, barocken Bilder der Seitenaltäre der Nikolaikirche vor der Restaurierung. 04 Die Rückseite eines alten Altarbildes der Nikolaikirche Obermarsberg vor der Restaurierung. #Marsberg #Obermarsberg #Nikolaikirche #Altar #Altarbilder #NikolaikircheObermarsberg #ObermarsbergerNikolaikirche #Restaurierung #Dachboden #Pfarrhaus #Seitenaltaere #Barock #PapenWerkstatt #Giershagen #Scholand #ScholandRestaurierungen #Oesdorf #UtaScholand #HubertusPeez #Suedportal #HistorischesObermarsberg #UnserMarsberg
Eine erste gedruckte Chronik für die Stadt …

1. Mai 2017
Eine erste gedruckte Chronik für die Stadt Obermarsberg Aufzeichnungen eines Richters sind Marsbergs Fundstück des Monats April Obermarsberg. Das alltägliche Leben war schon in früheren Zeiten sehr vielfältig. Chronisten dokumentieren und sammeln heutzutage wirklich alles zu den Geschehnissen des Jahresverlaufs. In früheren Jahrhunderten standen solche chronologischen Aufzeichnungen allerdings nicht auf der Tagesordnung und sind absolut rar. Marsbergs Fundstück des Monats April 2017 sind die handschriftlich verfassten Jahresdokumentationen für die 1830er und 1840er Jahre zu den Geschehnissen in Obermarsberg. Sie wurden im Original an den Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ für das Museum „Haus Böttcher – Marsbergs Haus der Geschichte aus 1589“ übergeben und nun zum Fundstück des Monats prämiert. Adam Petrasch war in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts Richter in Obermarsberg. Er war in Niedermarsberg am 15. April 1795 als Sohn der Eheleute Ferdinand Petrasch und Elisabeth Bech geboren. Er schrieb die 1. in Buchform gedruckte Chronik zur Stadt Obermarsberg. Sie hieß „Chronik der tausendjährigen Stadt Obermarsberg, der ehemaligen sächsischen Festung Eresburg, angefangen mit dem Jahre 1836“. Ehe die Chronik gedruckt werden konnte, starb Richter Petrasch und zwar im Jahre 1847; wo er starb, ist nicht bekannt. Ein Jahr nach seinem Tode wurde die Chronik vom Verleger M. Friedländer in Brilon herausgegeben. Friedländer druckte auch die 1. Zeitung des Kreises Brilon und Büren. Ihr Name war „Wochenblatt des Kreises Brilon“. Später nannte sich die Zeitung „Sauerländischer Anzeiger“. Auf der Rückseite des 1. gedruckten Obermarsberger Buches ist ein Dankesvermerk enthalten. Dem „Sanitätsrath Dr. Ruer, Director der hiesigen Provinzial Irrenheilanstalt, Besitzer der altehrwürdigen Benediktinerpropstei, Freund und 1. Ehrenbürger unserer Heimatstadt Obermarsberg“ war es finanziell zu verdanken, dass dieses Buch in Druck gehen konnte. Die Publikation ist nur noch in ganz, ganz wenigen Exemplaren vorhanden. Neben den Original-Aufzeichnungen zur Chronik des Richters Petrasch befindet sich ein Exemplar der alten Chronik im Museum „Haus Böttcher“ in Obermarsberg. Die Chronik beschreibt die alte Eresburg, also die Geschichte Obermarsbergs, usw. Die Jahreschroniken beginnen mit dem Jahr 1836. Eine akribische Genauigkeit bestimmt die Jahresauflistung des Richters Petrasch. Im Folgenden werden seine Berichte zu 1836 in der Hauptsache wiedergegeben: „Den Vorstand der Stadt Obermarsberg“, so schreibt Petrasch, „bildet im Jahre 1836 der Bürgermeister Hattermann mit den Gemeinderäten Johann Tewes, August Knüppel, Heinrich Breker und Amtsschreiber Hermann Volbracht. Der Bürgermeister ist ein von der Regierung angestellter kuratorischer Beamter und fungiert als solcher auch in Untermarsberg, Erlinghausen, Giershagen, den Patrimonial-Gerichtsbezirken Canstein und Padberg. Städtischer Rentmeister ist Friedrich Biermann. Die Forstwirtschaft leitet der Kommunal-Oberförster Schuto, der seinen Wohnsitz in Brilon hat; die schützenden Unterförster sind Franz Fobbe und Ferdinand Pape. Wir haben auch einen Polizeidiener, Georg Lutter, und einen Flurschützen, Christoph Köchling; doch kann die Polizei-Handhabung bei hellem Tage mit Laternen gesucht werden. Die Pfarrei, wozu auch das Dorf Erlinghausen als Filialort gehört, wird von dem Seminar-Geistlichen Franz Padberg aus Hildfeld, der am 11. April des vorigen Jahres in Paderborn zum Priester geweiht wurde, verwaltet. Küster und Organist ist der eben genannte Rentmeister Biermann. Mitglieder des Kirchenvorstandes sind der Gemeinderat Tewes, Gemeinderat Volbracht und Hermann Steinhof; Kirchenrechner ist der Gemeinderat Breker. Schullehrer ist Arnold Schultze. Das städtische Vermögen besteht in den schönen Waldungen, die nach der jüngsten Vermessung 3.328 Morgen und 40 Ruten groß sind. Es wird daraus jährlich eine bedeutende Masse Holz verkauft, durchschnittlich für 1.200 Taler, weil wegen des vorhandenen Schuldenbestandes den Bürgern kein freies Holz gegeben wird. An Besoldungen muß die Stadtkasse jährlich an den Oberförster 73 Taler 9 Silbergroschen (Sgr.), an den Unterförster Fobbe 61 Taler 16 1/6 Sgr., an den Unterförster Pape 90 Taler zahlen. An Grundsteuern muß die Stadt 185 Taler entrichten. Da die Stadt außer dem Rathause, der Schule und einem Plätzchen an der Diemel, dem sogenannten Budih, keine weiteren Grundstücke besitzt, muß die Grundsteuer meist von den Waldungen entrichtet werden. Die Stadtkasse erhebt auch Weidegeld für alles Vieh, das von dem Hirten zur Weide geführt wird. Das Vieh besteht dermal in 90 Stück Schweinen, 249 Stück Rindvieh, 122 Ziegen, 1.426 Schafen und 270 Gänsen. Für erste (Schweine) wird pro Stück 1 ½ Sgr., für zweite 2 ½ Sgr., für dritte 3 1/12 Sgr., für vierte 7/12 Sgr. und für fünfte 5/12 Sgr. Weidegeld bezahlt, überhaupt also 70 Taler und 28 Sgr. 10 Pf. Für die Jagd werden gemäß der bis 1839 dauernden Verpachtung 14 Taler 12 ½ Sgr., für die Fischerei 11 Taler 13 ½ Sgr. erhoben. An Brandsteuer muß die Stadt 4 Taler 10 Sgr. zahlen, an die Kreiskommunalkasse 18 Taler, an das Landarmen-Haus 6 Taler 6 ½ Sgr., an die Irren-Heilanstalt 6 Taler, an Miete für das Wachthaus 13 Taler 25 Sgr. Außerdem hat sie noch einen Schuldenbestand vorwiegend bei Juden von 6.818 7/15 Taler zu verzinsen. Die Feld- und Wiesenflur der Einwohner ist 4.844 Morgen 116 Ruten und 86 Fuß groß. Bespannt sind wenig Bürger. Man zählt nur 28 Pferde, dagegen aber 537 Esel, mit denen hier ebenso viel Frucht und Holz angefahren wird, als mit Wagen und Karren. Auf den hiesigen Bergen ist der Esel ein so nützliches Tier, wie das Kamel in seiner Heimat.“ Richter Petrasch berichtet dann in seiner Chronik noch über „merkwürdige Ereignisse“ des Jahres 1836, besonders über die Einführung der neuen Städte-Ordnung und eines Schulvorstandes. – Dann schreibt er: „Die Unglücksfälle des Jahres 1836 beschränkten sich darauf, daß am 18. Oktober abends 9 Uhr drei Häuser auf dem Kohlbette durch Brand eingeäschert wurden. Das dritte Haus hätte gerettet werden können und wäre gerettet worden, wenn die Einwohner nicht größtenteils im Bette gesteckt hätten. Dies ist übrigens nicht zu verwundern; denn da sie mit den Hühnern aufstehen und da sie schweren Arbeiten nachgehen müssen, dürfen sie auch mit den Hühnern schlafen gehen. Am 29. November 1836 abends wütete noch ein Orkan, gleich dem von 1800, nur nicht so anhaltend. Der Sturm deckte Dächer ab, riß ein Haus um, riß von beiden Kirchen einige Sparren ab, schlug Fenster aus und zerstörte sie.“ Petrasch schließt seinen Bericht über das genannte Jahr mit den Worten: „Jetzt stehe ich am Ende des Jahres 1836. Der Silvestertag stellt mich vor ein neues, leeres, inhaltsloses Blatt, wie der denkende Mensch wohl an jedem Jahresschlusse im Buche seines Lebens ein solches leeres Blatt vor sich sieht, was er zu füllen und zu beschreiben hat. Geist und Herz, Zeit und Verhältnisse liefern die Farben zu dem Gemälde. Ein Tag überreicht dem andern den Griffel, um mit dem Zeichnen fortzufahren. Und so wird mit jedem letzten Jahrestage ein Blatt gefüllt, bis des Lebens letzte Stunde die letzte Hand daran legt, mit dem Erdenleben abschließt und uns ins Jenseits ruft.“ Nähere Informationen zum Fundstück des Monats finden Sie unter: www.Marsberger-Geschichte.de Fotos im Anhang: 01 Der Sanitätsrat Dr. Ruer war Direktor der Westfälischen Klinik (Irrenanstalt) zu Niedermarsberg. Dieses Bildnis von ihm ist aus der Zeit um 1840. Dank der Kostenübernahme durch Dr. Ruer konnten die Aufzeichnungen von Richter Petrasch in Druck gehen. Den Chronikdruck stellte der Verleger M. Friedländer aus Brilon im Jahr 1848 her. Foto: Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.. 02 Die Luftaufnahme aus 1979 zeigt im Vordergrund Obermarsberg, die alte Stadt auf dem Berge. Im Tal liegt Niedermarsberg. Foto: Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.. 03 Der störrische Esel in Obermarsberg vor der Nikolaikirche – Der Esel war in früheren Zeiten hauptsächlich das Nutz- und Lasttier der Bewohner der alten Stadt. In der Chronik von 1836 werden 537 Esel für Obermarsberg angegeben. Foto: Dirk Seehafer. 04 Die Titelseite der 1. in Buchform gedruckten Chronik zur alten Stadt Obermarsberg – Diese Chronik erschien im Jahr 1848. Foto: Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.. #Marsberg #Obermarsberg #Chronik #Stadt #StadtObermarsberg #Aufzeichnungen #Richter #Fundstueck #FundstueckdesMonats #MarsbergsFundstueckdesMonats #April #April2017 #Chronisten #Geschehnisse #Jahresverlauf #Handschriftlich #Jahresdokumentation #1830 #1840 #1830erJahre #1840erJahre #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #MarsbergerGeschichte #Museum #HausBoettcher #MuseumHausBoettcher #HausderGeschichte #1589 #MarsbergsHausderGeschichte #AdamPetrasch #Niedermarsberg #FerdinandPetrasch #ElisabethBech #Buch #Festung #Eresburg #1836 #RichterPetrasch #1847 #Verleger #Friedlaender #Brilon #KreisBrilon #Bueren #KreisBueren #Wochenblatt #WochenblattdesKreisesBrilon #Zeitung #SauerlaendischerAnzeiger #ObermarsbergerBuch #Sanitaetsrath #Ruer #DrRuer #Director #Provinzial #Irrenheilanstalt #Besitzer #Benediktinerpropstei #Ehrenbuerger #Heimatstadt #Publikation #Geschichte #Jahreschroniken #Jahresauflistung #BuergermeisterHattermann #Gemeinderaete #JohannTewes #AugustKnueppel #HeinrichBreker #Amtsschreiber #HermannVolbracht #Buergermeister #Regierung #Beamter #KuratorischerBeamter #Untermarsberg #Erlinghausen #Giershagen #Patrimonial #Gerichtsbezirke #PatrimonialGerichtsbezirke #Canstein #Padberg #Rentmeister #StaedtischerRentmeister #FriedrichBiermann #Forstwirtschaft #Oberfoerster #KommunalOberfoerster #Schuto #Unterfoerster #FranzFobbe #FerdinandPape #Polizeidiener #GeorgLutter #Flurschuetzen #ChristophKoechling #PolizeiHandhabung #Polizei #Pfarrei #SeminarGeistlicher #FranzPadberg #Hildfeld #Paderborn #Priester #Kuester #Organist #Kirchenvorstand #HermannSteinhof #Kirchenrechner #Schullehrer #ArnoldSchultze #Wald #Waldungen #Vermessung #Holz #Besoldungen #Stadtkasse #Grundsteuer #Rathaus #Schule #Diemel #Budih #Grundstuecke #Weidegeld #Vieh #Hirten #Weide #Schweine #Rindvieh #Ziegen #Schafe #Gaense #Jagd #Verpachtung #Fischerei #Brandsteuer #Kreiskommunalkasse #LandarmenHaus #IrrenHeilanstalt #Miete #Wachthaus #Schuldenbestand #Juden #Feldflur #Wiesenflur #Einwohner #Buerger #Morgen #Ruten #Fuss #Pferde #Esel #Frucht #Holz #Wagen #Karren #Berge #Tier #Kamel #Heimat #Einfuehrung #Staedteordnung #Schulvorstand #Ungluecksfaelle #Haeuser #Kohlbett #Brand #Huehner #Arbeit #Orkan #1800 #Sturm #Daecher #Kirchen #Sparren #Silvester #Silvestertag #Jahrestag #Luftaufnahme #1979 #AlteStadtaufdemBerge #Nikolaikirche #Nutztier #Lasttier #537Esel #DirkSeehafer #1848 #Sanitaetsrat #Direktor #WestfaelischeKlinik #Irrenanstalt #UnserMarsberg
Ein Kreuzweg für St

15. April 2017
Ein Kreuzweg für St. Magnus Niedermarsberg Am Osterfest vor 125 Jahren bestellte Propst Schröder den Leidensweg Christi Niedermarsberg. Seit Jahrhunderten gehen am Karfreitag die Christen den Leidensweg Jesus Christus nach. Vom Kar- und Osterwochenende inspiriert, bestellte der damalige Propst Schröder vor 125 Jahren einen Kreuzweg für die St.-Magnus-Kirche Niedermarsberg. Die Original-Kohle-Zeichnungen der 14 Stationen, die in der Bildhauerwerkstatt Larenz angefertigt wurden, sind jetzt aufgetaucht. Der Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ erhielt sie für das Museum „Haus Böttcher – Marsbergs Haus der Geschichte aus 1589“. Im dazugehörigen, erläuternden Text ist folgender Wortlaut von Propst Schröder vermerkt: „…Der Brauch des Kreuzweg-Gehens ist seit dem 14. Jahrhundert verbreitet. Unser Bestreben, die Ereignisse um das Leiden und Sterben Christi unseren Gläubigen möglichst getreu vor Augen zu stellen, bedarf es eines eigenen Kreuzweges in St. Magnus…“ … „So ging man schon in Jerusalem den Weg nach, den Jesus von der Verurteilung bis zum Tod am Kreuz gegangen ist. Es ist nicht für alle Katholiken möglich, das Heilige Land zu besuchen und den Geist der Leiden jener Zeit aufzuspüren.“ … „Um den Leidensweg Christus vor Ort zu begehen…“ wurden bei Franz Larenz die Kreuzwegstationen am Osterfest 1892 in Auftrag gegeben, sodass die Kreuzweg-Teilnehmer praktisch selbst einmal die „Last Christi“ auf den Schultern spüren konnten und nicht zuletzt sollte auch die „eigene Schuld deutlich werden“, für die Jesus gestorben ist bzw. „mit der sie anderen das Leben zum Kreuzweg machen“. Der Kreuzweg von den Gebrüdern Larenz entstand nach dem Osterfest im Zeitraum von 1892 bis 1895. Die 14. Station wurde vom damaligen Männergesangverein „Concordia“ Niedermarsberg gestiftet. Nach dem Eintrag im Hauptbuch sind die Stationen zwischen 14. Juni 1892 und 11. April 1895 an Propst Schröder geliefert worden. Die Erstellungskosten bezifferten sich auf je 300 Mark pro Station, also zusammen 4.200 Mark. Propst Schröder hat einen Teil der Kreuzweg-Stationen aus seinem eigenen Vermögen bezahlt. Die Reliefs wurden „von Rahmen aus Eichenholz umfasst, die „eine gotisierende Verdachung und antikisierende Säulen an den Seiten hatten“, wie man sie ähnlich in der Nikolaikirche (auch ein Larenz-Kreuzweg) noch heute sehen kann. Während die Obermarsberger Stationen ein zurückgesetztes Giebeldreieck haben, umschloss hier das Dach das ganze Gehäuse. Die Niedermarsberger Rahmen waren deutlich aufwendiger als die für Obermarsberg gestaltet, mit langen Fialen auf den Ecken, die Seiten gefasst mit dünnen Säulchen auf hohem Sockel mit Maßwerk. Auch die Figuren hatten eine farbige Fassung bekommen. Sie standen vor einem goldfarbenen Hintergrund ohne Musterung. Die Tafeln haben eine Größe von 67 x 98 cm. Bei der Umgestaltung der Magnuskirche 1959 wurden die Kreuzwegstationen mit weiterem Inventar und zahlreichen Dekorstücken aus der Zeit um 1900 erstmal beseitigt. Man hielt generell mangelnde Gestaltungskraft vor. Der obere Teil der Kreuzwege mit dem Spitzbogen wurde abgetrennt, der stark gegliederte Rahmen durch eine neue, schlicht profilierte Umrahmung und der goldfarbene Hintergrund durch eine neutrale Farbe ersetzt. Die farbige Fassung wurde mehrmals überholt; der starke Glanz der heutigen Oberfläche der vor 125 Jahren in Auftrag gegebenen und wieder in der Magnuskirche angebrachten Kreuzwege steht allerdings in keinem angemessenen Verhältnis zur kraftlosen Farbigkeit. Weitere Kreuzwegstationen aus der Larenz Bildhauerei befinden sich neben den Niedermarsbergern in Obermarsberg, Rimbeck, Philadelphia, Kiedrich und Meggen. Nähere Informationen unter: www.Marsberger-Geschichte.de Fotos im Anhang: 01 Originale Kohle-Skizze der 4. Station des Kreuzweges in St. Magnus Niedermarsberg, 1892: "Jesus begegnet seiner Mutter". 02 Die Aufnahme aus den 1930er Jahren zeigt die Magnuskirche – von der Kirchstraße aus gesehen – in Niedermarsberg. Links ist das Gebäude der ehemaligen Schule zu erkennen. 03 Die zweite Station des Niedermarsberger Kreuzweges in der Propsteikirche Marsberg ist 1892 entstanden: „Jesus nimmt das Kreuz auf seine Schultern“. 04 Eine weitere Skizze des Niedermarsberger Kreuzweges aus 1892: „Jesus begegnet den weinenden Frauen“ (Station 8). #Marsberg #Niedermarsberg #Kreuzweg #StMagnus #Ostern #Osterfest #1892 #PropstSchroeder #LeidenswegChristi #Karfreitag #Christen #Leidensweg #Jesus #Christus #Karwochenende #Osterwochenende #StMagnusKirche #KohleZeichnungen #14Stationen #Kreuzwegstationen #Bildhauer #Bildhauerwerkstatt #Larenz #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #MarsbergerGeschichte #Museum #HausBoettcher #MuseumHausBoettcher #MarsbergsHausderGeschichte #HausderGeschichte #1589 #Brauch #Kreuzweggehen #Jerusalem #HeiligesLand #FranzLarenz #GebruederLarenz #1895 #Maennergesangverein #MGV #ConcordiaChor #Concordia #Station #Nikolaikirche #Obermarsberg #LarenzKreuzweg #Magnuskirche #Kreuzwege #LarenzBildhauerei #Rimbeck #Philadelphia #Kiedrich #Meggen #Kirchstrasse #EhemaligeSchule #Propsteikirche #KohleSkizze #UnserMarsberg
Stur wie ein Esel

5. April 2017
Stur wie ein Esel... ...so heisst es im Volksmund. :-) Wir bedanken uns bei dem Obermarsberger Hobby-Fotografen Dirk Seehafer für diese interessante Fotoaufnahme der Esel-Bronze-Skulptur vor der Nikolaikirche, dem Obermarsberger Wappentier. Herzlichen Dank, Dirk, für dieses tolle Bildnis! Wusstet Ihr, dass Obermarsberg in den vergangenen Jahrhunderten sehr viele Esel hatte? Sie dienten als Nutz- und Lasttiere und waren auf jedem Hof und in jedem Haus vorhanden... #Marsberg #Obermarsberg #Esel #Volksmund #HobbyFotograf #DirkSeehafer #Fotoaufnahme #EselSkulptur #Bronzeskulptur #Nikolaikirche #Wappentier #Nutztier #Lasttier #Hof #Haus #UnserMarsberg
Die alte Karolingerstätte Obermarsberg in der …

8. März 2017
Die alte Karolingerstätte Obermarsberg in der Ferne... ...hat wunderbar der Obermarsberger Hobby-Fotograf Dirk Seehafer vom Standpunkt des Bilsteins in Niedermarsberg fotografisch eingefangen. Im Vordergrund stehen die Ruinen-Rundbögen und das christliche Kreuz, in der Ferne erkennt man die Stifts- und Nikolaikirche Obermarsbergs. Herzlichen Dank, Dirk, für diese tolle Aufnahme! :-) #Marsberg #Obermarsberg #Niedermarsberg #Naturpark #NaturparkDiemelsee #Karolinger #Karolingerstaette #HobbyFotograf #DirkSeehafer #Bilstein #RuinenRundboegen #Kreuz #Stiftskirche #Nikolaikirche #UnserMarsberg
Als vor 200 Jahren der Kirchturm brannte… …

29. Januar 2017
Als vor 200 Jahren der Kirchturm brannte… Marsbergs Fundstück des Monats erinnert an eine spektakuläre Rettungsaktion Obermarsberg. Erst jüngst wurden auf dem Marsberger Neujahrsempfang im Kloster Bredelar die Feuerwehrleute der Stadt Marsberg mit dem Bürgerpreis ausgezeichnet. Geschichte wiederholt sich… Vor 200 Jahren erhielten drei mutige Obermarsberger eine ganz besondere Auszeichnung. Marsbergs Fundstück des Monats Januar 2017 beschäftigt sich mit diesen Geschehnissen aus dem 19. Jahrhundert. Hierzu hat der Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ für das Museum „Haus Böttcher – Marsbergs Haus der Geschichte aus 1589“ verschiedene Urkunden erhalten. Sie wurden nun zum Fundstück des Monats prämiert. Als während des 30-jährigen Krieges die Oberstadt im Jahre 1646 durch die Schweden und Hessen eingenommen wurde, ließ man die Chöre der Kirche mit Pulver in die Luft sprengen. Nach dem Krieg wurde die Kirche wieder instandgesetzt. Dabei wurde die Höhe des Turmes um 7 Meter erniedrigt, da man das Mauerwerk abtragen musste, um Steine zum Ausbau der vielen Mauerlücken zu erhalten. Bei dieser Gelegenheit erhielt der Turm, dem Baustil der damaligen Zeit entsprechend, eine Barockspitze: einen Zwiebelturm. Aus einem Bericht damaliger Zeit: „…in seiner Größe und auf seiner stolzen Höhe wirkt er ganz majestätisch…“. Leider wurde der prächtige Turm bei einem heftigen Gewitter zerstört. Am 27. Februar 1817 schlug der Blitz in die Spitze des Turmes und zwar in die oberste, also in die kleine Kuppel und entzündete das innere Dachwerk. Das „Amtsblatt der Königl. Regierung zu Arnsberg“ vom 22. März 1817 bringt darüber folgenden sehr interessanten Bericht: „Am 27. Februar 1817 abends 7 Uhr schlug der Blitz bei einem heftigen Sturmwinde und Schneegestöber in die Spitze des hohen Stiftsthurms in der Stadt Obermarsberg, und entzündete das innere Dachwerk in der obersten Kuppel. Die aus der Thurmspitze umhersprühenden Funken verkündeten den erschrockenen Stadtbewohnern den fürchterlich drohenden Brand. Der Thurm und die Kirche und die umliegenden Stiftsgebäude, und bei dem heftigen Sturmwinde auch die Stadt selbst, standen in Gefahr, ein Raub der Flammen zu werden, wenn nicht aufs schleunigste das Feuer vor seiner größeren Ausbreitung schon in der brennenden Thurmspitze gelöscht wurde, wohin aber ohne augenscheinliche Lebensgefahr nicht zu gelangen war. Da verdankte die Stadt ihre Rettung dreien wackeren Männern, namentlich Heinrich Gottwick, ein Schieferdecker, Anton Zieren, ein Ackersmann und Anton Fobbe, ein Zimmermann, alle drei Familienväter. Sie erstiegen unaufgefordert, ihre eigene Lebensgefahr nicht achtend, mit einer Laterne, einer Axt und zwei Eimern Wasser versehen, das höchste Thurmgebälk. Hier, wo ihnen keine Leiter mehr zu Gebote stand, und sie doch noch zu weit von dem über ihnen lodernden Feuer entfernt waren, kletterte der letztere, gestützt und gehalten von dem zweiten, über den Nacken des ersteren bis zu dem brennenden Dachgestelle der höchsten Kuppel, worauf er sitzend seine Axt mit kraftvoller Anstrengung auf die flammenden Dachstellen einhieb und sie nach außen über den Schieferrücken der Kirche herabwarf; während die beiden anderen auf einem halb verfaulten und zapfenlos gewordenen Riegel stehend, mit sparsamer Verwendung ihres kleinen Wasservorraths das Feuer im Inneren vollends löschten. Diese drei Männer haben sich dadurch den gerechten Anspruch auf den öffentlichen Dank ihrer Mitbürger erworben, und die unterzeichnete Königliche Regierung beeifert sich, ihnen dafür hiermit öffentlich das verdiente Lob zu ertheilen, mit dem Bemerken, daß nebst dem noch höchsten Orts auf eine besondere Belohnung für dieselben angetragen worden sey. Nächst ihnen verdienen folgende Personen rühmlich erwähnt zu werden: nämlich der Maurer Philipp Lutter, der ihnen zuerst auf die Thurmspitze nachfolgte, und einen Eimer voll Milch zutrug; sodann der Hospital-Oekonom Rhode, und der Stadt-Schultheiß Steinhoff, welche mit Nachdruck und Eifer die ersten Löscharbeiten betrieben“. (Arnsberg, den 06. März 1817 – Königlich Preußische Regierung, I. Abteilung) Die dreigenannten „wackeren Männer“ erhielten bald darauf durch Verfügung des Königl. Ministeriums die Rettungs-Medaille nebst einem Geldgeschenk. Dies brachte das Amtsblatt mit folgenden Worten zur Kenntnis: „Belohnung für Rettung bei Feuers-Gefahr zu Obermarsberg – In dem 17ten Stücke des diesjährigen Amtsblattes haben wir bereits das Verdienst öffentlich angerühmt, welches sich der Schieferdecker Heinrich Gottwick, der Ackersmann Anton Zieren jun. und der Zimmermann Anton Fobbe zu Obermarsberg bei Löschung des entzündeten dasigen Stiftsthurms erworben haben. Zur ferneren Belobung derselben und zur Erweckung des Nacheifers machen wir nachträglich bekannt, daß jedem der erwähnten drei Männer, in Gemäßheit eingelangter hoher Verfügung des Königlichen Ministeriums vom 28ten vorigen Monats, die Rettungs-Medaille zuerkannt, und nebst dem aus der Brand-Societäts-Casse Herzogthums Westphalen eine Belohnung in Geld erteilt worden“. (Arnsberg, den 23. April 1817 - Königlich Preußische Regierung) Eine Rettungsmedaille samt Urkunde ist heute noch im Besitz des Landwirts Bernhard Schröder (Zieren) in Obermarsberg. Das Feuer wurde zwar, wie es in dem Bericht heißt „schon in der brennenden Turmspitze“ gelöscht. Doch scheint das innere Dachwerk derartig gelitten zu haben, dass rund ein Jahrzehnt später eine Erneuerung des gesamten Turmhelmes notwendig wurde. Im März 1829 war die alte Turmspitze noch vorhanden. Später in 1829 ist erst die alte zwiebelförmige Spitze abgebrochen worden und durch die heutige achtseitige Pyramide ersetzt worden. Nähere Informationen zum Fundstück des Monats finden Sie unter: www.Marsberger-Geschichte.de Fotos im Anhang: 01 Diese Zeichnung spiegelt die Obermarsberger Stiftskirche samt Kloster im März 1829 wider. Auf dem Bildnis links neben dem Kloster befindet sich die Nikolaikirche. Beide Kirchen besitzen zu diesem Zeitpunkt noch den historischen Zwiebelturm. 02 Der Turm der Stiftskirche Obermarsberg erhält eine neue Spitze. Das Foto wurde 1892 aufgenommen. Es zeigt das Richtfest. Die Turmspitze musste neu gerichtet werden, da in Folge eines Blitzeinschlages der Turm Feuer fing. Ursprünglich bis 1829 hatte die Kirche einen Zwiebelturm, bis 1646 gab es links und rechts neben dem Langschiff jeweils einen, also somit insgesamt zwei Nebentürme. 03 Dieses Aquarell aus der Zeit vor 1900 zeigt die Situation an der Stiftskirche in Obermarsberg mit dem Benediktinerkloster, der Zehntscheune und einem Teil der Pagenstraße. 04 Die Aufnahme zeigt die Vorderseite der Florianrettungsmedaille von Anton Zieren aus Obermarsberg, fotografiert in 1934 von Max Kiesewetter (Photo-Jacobi). Diese Medaille ist heute noch im Besitz von Bernhard Schröder (Nachfahre). Inschrift Vorderseite: „FRIEDRICH WILHELM III. KÖNIG VON PREUSSEN. BELOHNER DER RETTENDEN NÄCHSTENLIEBE.“ 05 Die Aufnahme zeigt die Rückseite der Florianrettungsmedaille von Anton Zieren aus Obermarsberg – Inschrift der Rückseite: „WAS IHR GETHAN HABT EINEM UNTER DIESEN MEINEN GERINGSTEN BRÜDERN, DAS HABT IHR MIR GETHAN.“ #Marsberg #Obermarsberg #Stiftskirche #Kirchturm #Fundstueck #FundstueckdesMonats #Feuer #Rettungsaktion #Feuerwehr #Feuerwehrleute #Auszeichnung #Buergerpreis #Heimatverein #Geschichtsverein #MarsbergerGeschichten #Museum #Heimatmuseum #HausBoettcher #MuseumHausBoettcher #MarsbergsHausderGeschichte #Oberstadt #Barockspitze #Zwiebelturm #1817 #Regierung #Koenig #Arnsberg #Blitz #Stiftsturm #StadtObermarsberg #Stiftsgebaeude #HeinrichGottwick #AntonZieren #AntonFobbe #KoeniglicheRegierung #PhilippLutter #HospitalOekonomRhode #StadtSchultheissSteinhoff #Rettungsmedaille #BrandSocietaetsKasse #Landwirt #BernhardSchroeder #MarsbergerGeschichte #StiftskircheObermarsberg #Kloster #Nikolaikirche #Blitzeinschlag #Benediktinerkloster #Zehntscheune #Pagenstrasse #FlorianRettungsmedaille #MaxKiesewetter #PhotoJacobi #FriedrichWilhelmIII #UnserMarsberg
Nach unserer kleinen Pause der Schöpfung

21. September 2016
Nach unserer kleinen Pause der Schöpfung... ...starten die Systeme wieder mit diesem Foto von Dirk Seehafer aus Obermarsberg voll durch. ;-) Er präsentiert uns ein Bildnis von der Nikolaikirche Obermarsberg, der Perle der Frühgotik, so wie sie in Fachkreisen auch genannt wird. Allerdings wird uns mit dieser tollen Aufnahme aber auch bewusst, dass der Herbst an unserer saisonalen Tür anklopft und der Sommer in die Geschichte von 2016 so langsam eingeht. Herzlichen Dank, Dirk, für diese Aufnahme und diesen wunderbaren Start in die goldgelbe Zeit! :-) #Marsberg #Obermarsberg #Nikolaikirche #Naturpark #NaturparkDiemelsee #PausederSchoepfung #DirkSeehafer #PerlederGotik #PerlederFruehgotik #Fachkreise #Herbst #HerbstImpression #SommerAde #Geschichte #UnserMarsberg
Heute fand der große Schulausflug des …

5. Juli 2016
Heute fand der große Schulausflug des Carolus-Magnus-Gymnasiums statt... :-) Die Klasse 5b mit ihren Lehrern Ann-Kathrin van der Minde, Martin Hiddemann und Dr. Knut Linsel wanderten zusammen mit Andreas Karl Böttcher, Vorsitzender der "Marsberger Geschichten - Schlüssel zur Vergangenheit e. V." ins historische Obermarsberg. Gestartet wurde am Marsberger Gymnasium. Von dort führte der erste Weg über die Diemelbrücke in Niedermarsberg zur Josephskapelle und zu den Bleichwiesen. Immer der Diemel entlang folgte die Gruppe mit 27 Schülern den Wanderwegen im Diemeltal und bemerkte schon auf Höhe der Brodwiesen den ersten Grenzstein der ehemaligen Stadt Obermarsberg und dass sie sich schon auf Obermarsberger Gebiet befanden. An der Vinzenziusmühle angekommen, begrüßte Raymund Nölke die insgesamt 31 Personen starke Wandergruppe. Neben seinen geschichtlichen Ausführungen öffnete er auch die Türen der alten Korn- und Sägemühle und zeigte den Schülern z. B. den alten Mahlstein der Wassermühle. Von dort aus zog die Gruppe durch die Diemelwiesen zur Langen Ricke. Am Königsborn lauschten sie den Ausführungen zum Quellwunder des Pferdes von Karl dem Großen, um später am Schwedenstein von Obermarsberg eine erste Rast einzulegen. Vom Kalvarienberg erschloss sich der Gruppe ein herrlicher Blick ins Diemeltal und in das Land der 1000 Berge. Der Rittersprung, die Drakenhöhlen, der Buttenturm, die Stiftskirche, die ehemalige Münzprägestätte, die Nikolaikirche, das Museum "Haus Böttcher - Marsbergs Haus der Geschichte aus 1589", der Wasserturm und der Judenfriedhof waren weitere Stationen in Obermarsberg. Durch den ehemaligen Tagebau von Obermarsberg ging es für die Schüler durch den Wäschen und über den Kattwinkel zurück in die Stadt zum Gymnasium. #Marsberg #Obermarsberg #Schulausflug #CarolusMagnusGymnasium #CMG #Klasse5b #AnnKathrinvanderMinde #MartinHiddemann #AndreasKarlBoettcher #KnutLinsel #MarsbergerGeschichten #Gymnasium #GymnasiumMarsberg #Diemelbruecke #Niedermarsberg #Josephskapelle #Bleichwiesen #Diemel #Wanderwege #Diemeltal #Brodwiesen #Grenzstein #StadtObermarsberg #Vinzenziusmuehle #RaymundNoelke #Wandergruppe #Kornmuehle #Saegemuehle #Mahlstein #Wassermuehle #Diemelwiesen #LangeRicke #Koenigsborn #Quellwunder #KarlderGrosse #Schwedenstein #Kalvarienberg #Landder1000Berge #Sauerland #Rittersprung #Drakenhoehlen #Buttenturm #Stiftskirche #Muenze #Muenzpraegestaette #Nikolaikirche #HausBoettcher #MuseumHausBoettcher #Wasserturm #Judenfriedhof #Tagebau #Bergbau #Waeschen #Kattwinkel #Stadt #UnserMarsberg
Feierabend-Stimmung im Obermarsberger Diemeltal

30. Juni 2016
Feierabend-Stimmung im Obermarsberger Diemeltal... :-) Dieser Blick - vom Priesterberg aus - zeigt neben der untergehenden Sonne das Rennufer, den Meisenberg und rechts in der Ferne Obermarsberg mit der Nikolaikirche und Stiftskirche. Herzlichen Dank an Gerhard Reins für diese wunderschöne Aufnahme! Gerry´s Fotos aus dem Diemeltal sind ein Genuss... :-) #Marsberg #Obermarsberg #Diemeltal #Naturpark #NaturparkDiemelsee #Feierabend #ObermarsbergerDiemeltal #Priesterberg #Sonnenuntergang #Rennufer #Meisenberg #Nikolaikirche #Stiftskirche #GerhardReins #GerrysFotosausdemDiemeltal #UnserMarsberg
Blick aus dem alten Obermarsberger Stiftsbezirk …

9. Juni 2016
Blick aus dem alten Obermarsberger Stiftsbezirk auf die Nikolaikirche, die "Perle der Frühgotik"... :-) Solche Ansichten erleben die Besucher des historischen Obermarsbergs während den zahlreichen Stadtführungen, die jetzt im Sommer stattfinden. Herzlichen Dank an Detlev Jokel für dieses Foto! #Marsberg #Obermarsberg #Stiftsbezirk #Nikolaikirche #PerlederFruehgotik #HistorischesObermarsberg #Stadtfuehrungen #DetlevJokel #UnserMarsberg