samt seiner Umgebung
Die Franzosen kommen…

Marsberg / Lillers

2. Juni 2017
Die Franzosen kommen… Marsberg / Lillers. Bereits am heutigen Freitag startete in der französischen Partnerstadt Lillers um 8 Uhr in der Frühe der erste Bus in Richtung Marsberg zum großen Partnerschaftsjubiläum. Weitere Lillerois machten sich mit Bussen und Privat-PKWs im Verlauf des Freitags und am morgigen Samstag auf den Weg, um die Goldhochzeit der Städtepartner zu feiern. Verschiedenste Veranstaltungen locken Morgen nach Marsberg. Höhepunkt wird Morgen der Grillabend für jedermann ab 18 Uhr sein. Neben Freunden von französischer Musik durch die Musiker von Lillers von Harmonie Fanien und deutschem Tanz durch die Kindergruppe der Volkstanzgruppe Leitmar sind alle Marsberger zu diesem öffentlichen Freundschaftsabend bei zünftigem Grillgut, herzhaften Salaten und erfrischenden Getränken ganz besonders eingeladen. Hierzu hat sich bereits auch der französische Generalkonsul Vincent Muller angekündigt, um mit den Marsbergern und Lillerois zu feiern. Sonntag geht es in Bredelar weiter. Um 14:30 Uhr starten die deutsch-französischen Partner, Bürgermeister, Ratsherren, Ehrengäste, alle Aktiven, Gruppen, Gastgeber, die französische Musikkapelle „Harmonie Fanien“, uvm. – also Jung und Alt, die sich partnerschaftlich verbunden fühlen – ab dem Innenhof des Klosters Bredelar, um gemeinsam innerhalb des Bredelarer Schützenumzuges, der traditionell zum Schützenfest an Pfingsten in Bredelar stattfindet, mitzuwirken. Der Festakt im Kloster Bredelar findet für geladene Gäste ab 16:30 Uhr statt. Musikalisch umrahmt neben den Musikern aus Lillers wird der Festakt vom Schulorchester des Carolus-Magnus-Gymnasiums Marsberg sowie durch eine Tanz-Einlage der Volkstanzgruppe Leitmar begleitet. Zahlreiche Highlights sowie die Erneuerung der Partnerschaft warten auf die Gäste des reichhaltigen Programms, bevor David Babin, der Direktor des Deutsch-Französischen Zentrums in Essen, die Festrede hält. Für Montagmittag ist die Rückreise der Lillerois vorgesehen. Fotos im Anhang: 01 Der erste Bus startete am Freitag um 8.30 Uhr in der Frühe in Lillers. Foto: Christophe Vincent. #Marsberg #Lillers #50Jahre #1967 #2017 #Jubilaeum #Staedtepartner #Partner #Partnerschaft #Staedtepartnerschaft #Jubilaeum #GoldeneHochzeit #Frankreich #Deutschland #Franzosen #Deutsche #Marsberger #Lillerois #Franzosen #Partnerstadt #Bus #Partnerschaftsjubilaeum #Veranstaltungen #Grillabend #Musik #HarmonieFanien #Tanz #Kindergruppe #Volkstanz #Volkstanzgruppe #Leitmar #Freundschaftsabend #Grillgut #Generalkonsul #VincentMuller #Bredelar #Buergermeister #Ratsherren #Ehrengaeste #KlosterBredelar #Schuetzen #Schuetzenumzug #Schuetzenfest #Pfingsten #Pfingsten2017 #Festakt #Schulorchester #Gymnasium #CarolusMagnusGymnasium #Tanzeinlage #DavidBabin #Direktor #DeutschFranzoesischesZentrum #Essen #Festrede #ChristopheVincent #UnserMarsberg
Die Franzosen kommen… …

2. Juni 2017
Die Franzosen kommen… Marsberg / Lillers. Bereits am heutigen Freitag startete in der französischen Partnerstadt Lillers um 8 Uhr in der Frühe der erste Bus in Richtung Marsberg zum großen Partnerschaftsjubiläum. Weitere Lillerois machten sich mit Bussen und Privat-PKWs im Verlauf des Freitags und am morgigen Samstag auf den Weg, um die Goldhochzeit der Städtepartner zu feiern. Verschiedenste Veranstaltungen locken Morgen nach Marsberg. Höhepunkt wird Morgen der Grillabend für jedermann ab 18 Uhr sein. Neben Freunden von französischer Musik durch die Musiker von Lillers von Harmonie Fanien und deutschem Tanz durch die Kindergruppe der Volkstanzgruppe Leitmar sind alle Marsberger zu diesem öffentlichen Freundschaftsabend bei zünftigem Grillgut, herzhaften Salaten und erfrischenden Getränken ganz besonders eingeladen. Hierzu hat sich bereits auch der französische Generalkonsul Vincent Muller angekündigt, um mit den Marsbergern und Lillerois zu feiern. Sonntag geht es in Bredelar weiter. Um 14:30 Uhr starten die deutsch-französischen Partner, Bürgermeister, Ratsherren, Ehrengäste, alle Aktiven, Gruppen, Gastgeber, die französische Musikkapelle „Harmonie Fanien“, uvm. – also Jung und Alt, die sich partnerschaftlich verbunden fühlen – ab dem Innenhof des Klosters Bredelar, um gemeinsam innerhalb des Bredelarer Schützenumzuges, der traditionell zum Schützenfest an Pfingsten in Bredelar stattfindet, mitzuwirken. Der Festakt im Kloster Bredelar findet für geladene Gäste ab 16:30 Uhr statt. Musikalisch umrahmt neben den Musikern aus Lillers wird der Festakt vom Schulorchester des Carolus-Magnus-Gymnasiums Marsberg sowie durch eine Tanz-Einlage der Volkstanzgruppe Leitmar begleitet. Zahlreiche Highlights sowie die Erneuerung der Partnerschaft warten auf die Gäste des reichhaltigen Programms, bevor David Babin, der Direktor des Deutsch-Französischen Zentrums in Essen, die Festrede hält. Für Montagmittag ist die Rückreise der Lillerois vorgesehen. Fotos im Anhang: 01 Der erste Bus startete am Freitag um 8.30 Uhr in der Frühe in Lillers. Foto: Christophe Vincent. #Marsberg #Lillers #50Jahre #1967 #2017 #Jubilaeum #Staedtepartner #Partner #Partnerschaft #Staedtepartnerschaft #Jubilaeum #GoldeneHochzeit #Frankreich #Deutschland #Franzosen #Deutsche #Marsberger #Lillerois #Franzosen #Partnerstadt #Bus #Partnerschaftsjubilaeum #Veranstaltungen #Grillabend #Musik #HarmonieFanien #Tanz #Kindergruppe #Volkstanz #Volkstanzgruppe #Leitmar #Freundschaftsabend #Grillgut #Generalkonsul #VincentMuller #Bredelar #Buergermeister #Ratsherren #Ehrengaeste #KlosterBredelar #Schuetzen #Schuetzenumzug #Schuetzenfest #Pfingsten #Pfingsten2017 #Festakt #Schulorchester #Gymnasium #CarolusMagnusGymnasium #Tanzeinlage #DavidBabin #Direktor #DeutschFranzoesischesZentrum #Essen #Festrede #ChristopheVincent #UnserMarsberg
Allgemein
Seit 50 Jahren Freunde im vereinten Europa …

28. Mai 2017
Seit 50 Jahren Freunde im vereinten Europa Goldhochzeit zwischen Marsberg und Lillers im Radio Marsberg / Lillers. Zum goldenen Hochzeitstanz bitten die deutsch-französischen Partner aus Marsberg und Lillers am Pfingstwochenende nach Marsberg. Die Feierlichkeiten und der Festakt werden vom französischen Generalkonsul Vincent Müller und seinem Stellvertreter, dem Direktor des Deutsch-Französischen Zentrums aus Essen, David Babin besucht. 50 Jahre Partner bedeuten auch gleichzeitig 50 Jahre Freunde in einem vereinten Europa. Die Ereignisse und Geschehnisse der letzten 50 Jahre werden in der großen Jubiläumssendung hörbar. Der Moderator Markus Hiegemann hat zusammen mit dem Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ Zeitzeugen, Aussteller, das Organisationsteam und viele weitere Aktive für eine Sondersendung der Hochsauerlandwelle gewonnen. In der zweistündigen Radiosendung der Radio-Reihe „Hiegemann unterwegs…“ stehen somit am Sonntag, dem 28.05.2017 von 19 bis 21 Uhr auf Radio Sauerland die Zeichen auf „Schwarz-Rot-Gold“ bzw. „Blau-Weiß-Rot“. Mit von der Partie sind: Klaus Hülsenbeck (Bürgermeister der Stadt Marsberg), Bernd Dinkelmann (stv. Bürgermeister der Stadt Marsberg), Karl-Heinz Berger (Ehrenvorsitzender der Deutsch-Französischen Gesprächsrunde Marsberg (DFG Marsberg)), Bettina Guyon (DFG Marsberg), Andreas Karl Böttcher (Öffentlichkeitsarbeit, DFG Marsberg), Antonia Fester (Erlinghausen, Schülerin des Carolus-Magnus-Gymnasiums Marsberg, Siegerin des Logowettbewerbs), Dr. Knut Linsel (Lehrer und Europabeauftragter am Carolus-Magnus-Gymnasium Marsberg, DFG Marsberg), Elmar Beckers (Künstler und Inhaber der Galerie No1 in Marsberg), Jürgen Kuttig (VfB Marsberg, DFG Marsberg), Alfred Judith (ehem. Hausmeister der Hauptschule Marsberg), Erich Tack (Musiker, Ehrenvorsitzender Musikverein Marsberg), Alfons Scholle (Beringhausen, ehem. Marsberger Bürgermeister) und Irmgard Gerlach (Gastfamilie/Gastgeber, Frau ehem. stv. Bürgermeister). Wissenswertes zur Partnerschaft mit Lillers, zur DFG Marsberg, zu deren Partnern, Geschichtliches, Anekdoten und skurrile Vorfälle der letzten 50 Jahre, Schüleraustausche, sportliche und musikalische Aspekte, das Leben in den Gastfamilien sowie Ideen, Konzepte, die Ausstellungen, Aktionen und Programmpunkte am Jubiläumswochenende kommen ausgiebig zur Sprache. Europa, Deutschland und Frankreich sind bunt – genauso bunt wird die Sondersendung von „Hiegemann unterwegs…“. Die Radiosendung ist in Marsberg, Brilon und Umgebung sowie im Waldecker Land am Sonntag von 19 bis 21 Uhr auf Radio Sauerland über die UKW-Antennen-Frequenzen 94,8, 96,2 oder 106,5 MhZ bzw. über die Kabel-Frequenz 107,4 MhZ zu hören. Alternativ und weltweit kann sie über das Webradio von www.Radio-Sauerland.de mitverfolgt werden. Weitere Sendungen und Ankündigungen finden Sie immer im Radio- und Veranstaltungskalender unter: www.Marsberger-Geschichte.de Fotos im Anhang: 01 Die Sprecher der Radiosendung „50 Jahre Marsberg-Lillers“ vor dem Marsberger Rathaus: Klaus Hülsenbeck, Dr. Knut Linsel, Elmar Beckers, Karl-Heinz Berger, Irmgard Gerlach, Bernd Dinkelmann, Wolfgang Kies, Erich Tack, Jürgen Kuttig, Alfons Scholle, Bettina Guyon, Alfred Judith und Antonia Fester. (Nicht auf dem Bild: Andreas Karl Böttcher). #Marsberg #Lillers #50Jahre #Goldhochzeit #Jubilaeum #Partner #Staedtepartnerschaft #Partnerschaft #Staedtepartner #1967 #2017 #Freunde #Deutschland #Europa #Frankreich #Radio #RadioSauerland #Hochsauerlandwelle #Hochzeitstanz #Deutsch #Franzoesisch #Pfingsten #Pfingstwochenende #Feier #Fest #Feierlichkeiten #Festakt #Generalkonsul #VincentMueller #Direktor #DeutschFranzoesischesZentrum #Essen #DavidBabin #Sendung #Radiosendung #Jubilaeumssendung #Moderator #MarkusHiegemann #Hiegemann #Hiegemannunterwegs #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #Zeitzeugen #MarsbergerGeschichte #Aussteller #Organisationsteam #Aktive #Sondersendung #RadioReihe #SchwarzRotGold #BlauWeissRot #Buergermeister #KlausHuelsenbeck #BerndDinkelmann #StadtMarsberg #KarlHeinzBerger #Ehrenvorsitzender #DFG #DFGMarsberg #DeutschFranzoesischeGespraechsrunde #BettinaGuyon #AndreasKarlBoettcher #Oeffentlichkeitsarbeit #AntoniaFester #Erlinghausen #Schuelerin #CarolusMagnusGymnasium #Gymnasium #Siegerin #Logowettbewerb #DrKnutLinsel #KnutLinsel #Lehrer #Europabeauftragter #ElmarBeckers #Kuenstler #Inhaber #GalerieNo1 #JuergenKuttig #VfBMarsberg #AlfredJudith #Hausmeister #Hauptschule #ErichTack #Musiker #MusikvereinMarsberg #AlfonsScholle #Beringhausen #IrmgardGerlach #Gastfamilie #Gastgeber #Geschichtliches #Anekdoten #Schueleraustausche #Sport #Musik #Ausstellungen #Programm #Jubilaeumswochenende #Brilon #WaldeckerLand #WebRadio #Radiokalender #Veranstaltungskalender #Sprecher #MarsbergerRathaus #WolfgangKies #UnserMarsberg
Auf die Liebe und Freundschaft… …

9. Mai 2017
Auf die Liebe und Freundschaft… Über Pfingsten wird die 50-jährige deutsch-französische Städtepartnerschaft zwischen Marsberg und Lillers ganz groß gefeiert. Aus diesem Anlass präsentiert der Kulturring Marsberg einen deutsch-französischen Chanson-Abend mit dem Duo „Pfeffer und Likör“ am Freitag, dem 12. Mai 2017, ab 19.30 Uhr an einem neuen Veranstaltungsort, in Kuhns Music Hall. Das Duo „Pfeffer und Likör“ sind zwei Pianistinnen und zwei Sängerinnen. Eine von ihnen, Claire Raiber, ist in Marsberg geboren und hieß früher Berger. Ihre Eltern unterrichteten beide am Carolus-Magnus-Gymnasium. Ihr Vater Karl-Heinz Berger ist Ehrenvorsitzender der Deutsch-Französischen Gesprächsrunde Marsberg, ihre Mutter Genevieve gebürtige Französin. Mit Christin de Oliveira präsentiert sie Chansons und Lieder in neuem Gefieder. So sinnlich und absurd wie der Name „Pfeffer und Likör“ schon anmutet, gestalten sich auch die Chanson-Abende der beiden Damen. Auf große Gefühle folgt trockener Wortwitz, gepfefferte Texte treffen auf süßen Klang. Der besondere Reiz des frechen und eleganten Duos liegt im Bühnenspiel: Mit Humor und Nonchalance wechseln sie im Laufe des Abends die Plätze. Hier musizieren zwei fabelhafte Pianistinnen, die als Sängerinnen unterschiedlicher kaum sein könnten. Beide Musikerinnen leben in Kassel und erobern von hier Deutschlands Kleinkunstbühnen. Mit ihrem neuen Programm „Parlez-moi d’amour“ entführen sie mit zauberhaften Chansons nach Paris und Berlin mit Liedern von Zarah Leander bis Edith Piaf. „Wir feiern die Liebe in all ihren Facetten und trinken mit Ihnen auf die deutsch-französische Freundschaft“, versprechen die beiden Künstlerinnen. Kuhns Music Hall befindet sich auf dem Gelände der Fa. Kuhn-Kunststofftechnik GmbH und ist über die Zufahrt Mühlenstraße zu erreichen. (Mühlenstraße 43 – Alte Waschkaue) Das Konzert beginnt am Freitag, dem 12.05.2017 um 19.30 Uhr, Einlass ist ca. 45 Minuten vorher. Der Eintritt kostet im Vorverkauf bei Laguna-Reisen in Marsberg 12,- Euro pro Person, an der Abendkasse 14,- Euro. Jugendliche erhalten jeweils eine Ermäßigung in Höhe von 50%. Foto: Claire Raiber Das Duo Pfeffer und Likör- zwei Pianistinnen und zwei Sängerinnen: So sinnlich und absurd wie der Name „Pfeffer und Likör“ schon anmutet, gestalten sich auch die Chanson-Abende der beiden Damen. Auf große Gefühle folgt trockener Wortwitz, gepfefferte Texte treffen auf süßen Klang. Das Publikum darf schwelgen und lachen, singen und staunen und den Abend mit allen Sinnen genießen. Der besondere Reiz des frechen und eleganten Duos liegt im Bühnenspiel: Mit Humor und Nonchalance wechseln sie im Laufe des Abends die Plätze. Hier musizieren zwei fabelhafte Pianistinnen, die als Sängerinnen unterschiedlicher kaum sein könnten. Die betörende Stimme von Kristin de Oliveira ist ebenso temperamentvoll wie verführerisch und kontrastiert wunderbar mit dem kokett frivolen Sopran Claire Raibers. Claire Raiber und Kristin de Oliveira lernten sich während des Klavierstudiums an der Musikakademie Kassel kennen und schätzen, doch zu bald trennten sich ihre Wege. Die Deutschfranzösin Claire Raiber verschlug es zunächst für einen Studienaufenthalt nach Straßburg und später nach Rheinfelden, wo sie sich passioniert der musikalischen Nachwuchsförderung widmete. Kristin de Oliveira ergänzte ihr Studium an der Universität der Künste Berlin, unterrichtet Klavier und konzertiert regelmäßig in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen. Die langjährige musikalische Fernbeziehung hatte im Jahr 2016 endlich ein Ende. Beide Musikerinnen leben nun in Kassel und erobern von hier Deutschlands Kleinkunstbühnen. Programm „Parlez-moi d'amour“ Pfeffer und Likör entführen Sie mit zauberhaften Chansons nach Paris und Berlin. Mit der lässigen Ironie einer Zarah Leander bringt Kristin de Oliveira Sie zum Schmachten und Schmunzeln während Claire Raiber Sie charmant erheitert. Doch auch die Melancholie der Piaf erfüllt den Raum und entlockt so manchen tiefen Seufzer. Wir feiern die Liebe in all ihren Facetten und trinken mit Ihnen auf die deutsch-französische Freundschaft! (Titelauswahl: Kann denn Liebe Sünde sein, Les feuilles mortes/Autumn Leaves, Aux Champs-Elysées, Ich hab noch einen Koffer in Berlin, La vie en rose.) #Marsberg #Lillers #Liebe #Freundschaft #Pfingsten #Staedtepartner #Staedtepartnerschaft #50Jahre #Jubilaeum #GoldeneHochzeit #DeutschFranzoesisch #Partnerschaft #Kulturring #KulturringMarsberg #Chanson #ChansonAbend #Duo #Pfeffer #Likoer #PfefferLikoer #Kuhn #KuhnsMusicHall #Pianistinnen #Saengerinnen #ClaireRaiber #Berger #CarolusMagnusGymnasium #KarlHeinzBerger #GenevieveBerger #Ehrenvorsitzender #DFG #DFGMarsberg #DeutschFranzoesischeGespraechsrunde #ChristindeOliveira #Chansons #Lieder #Buehnenspiel #Humor #Nonchalance #Musikerinnen #Kassel #Kleinkunstbuehnen #Programm #Parlezmoidamour #Paris #Berlin #ZarahLeander #EdithPiaf #Kuenstlerinnen #Kunststofftechnik #KunststofftechnikKuhn #Muehlenstrasse #AlteWaschkaue #Konzert #Vorverkauf #LagunaReisen #Abendkasse #UnserMarsberg
„Que fait Wolfgang?“ …

17. April 2017
„Que fait Wolfgang?“ Erinnerungen an einen „Motor“ der Schüleraustausche Marsberg. An die zahlreichen Schüleraustausche der Marsberger Europaschule, dem Carolus-Magnus-Gymnasium, und einem „unermüdlichen Motor“ des deutsch-französischen Partnergedankens erinnert heute in der exklusiven Zeitungsserie der Deutsch-Französischen Gesprächsrunde Marsberg (DFG Marsberg) und des Sauerlandkuriers auf dem Weg zur Goldenen Hochzeit Marsbergs mit Lillers der Europabeauftragte des Gymnasiums, Dr. Knut Linsel, mit einer kleinen Hommage an den verstorbenen Französisch-Lehrer Wolfgang Peichert. - Andreas Karl Böttcher (DFG Marsberg – Ansprechpartner Öffentlichkeitsarbeit „50 Jahre – Marsberg-Lillers“) - Wer als Lehrkraft eine Schülergruppe des Carolus-Magnus-Gymnasiums beim Besuch des Lycée Anatole France in Lillers begleitet, trifft dort auf nette, gastfreundliche Menschen, lernt ein anders strukturiertes Schulsystem kennen und besichtigt interessante Sehenswürdigkeiten in Lillers und der Umgebung. Früher oder später wird den deutschen Gästen von den Einheimischen, sobald diese merken, dass jene nicht aus Essen, Berlin oder Köln, sondern aus Marsberg kommen, eine Frage gestellt, die beweist, dass ein sinnvoller und dauerhafter Schüleraustausch nur dann zustande kommt, wenn sich nicht nur Institutionen, sondern Einzelpersonen leidenschaftlich dafür engagieren: „Que fait Wolfgang?“ - „Was macht Wolfgang?“ Wem unklar ist, welcher Wolfgang gemeint sein könnte, erhält folgende Beschreibung: Es handelt sich um einen humorvollen, außerordentlich frankophilen und temperamentvollen Französischlehrer mit Bart, der in beinahe jeder Lebenssituation ein passendes Zitat auf den Lippen hat. Nun wird den meisten Lesern dämmern, um wen es sich handelt: Herrn Wolfgang Peichert. Mit ihm und seiner unnachahmlichen Art, die Vorzüge des buchstäblichen Savoir-vivre im Rahmen der jährlichen Austauschfahrten Marsberger Jugendlichen nahezubringen, verknüpfen sich Erinnerungen aller, die seit den 80er Jahren in irgendeiner Weise daran beteiligt waren. Vor allem ein Zitat aus Saint-Exupérys „Der kleine Prinz“ enthält eine Weisheit, die für Wolfgang Peicherts folgenreiches Wirken als Leitmotiv diente: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Wolfgang Peichert pflegte bis etwa 2012 jährlich vor den Osterferien mit ca. 25 Schülerinnen und Schülern seiner Französischkurse für acht Tage nach Lillers zu fahren und anschließend noch für drei Tage Paris zu besichtigen. In Lillers wohnten die Jugendlichen in Gastfamilien, deren Kinder nach den Osterferien zum Gegenbesuch nach Marsberg reisten. Aufgrund dieser Organisation gewannen die jeweiligen Austauschpartner lebendige Eindrücke vom Alltagsleben in deutschen und französischen Familien, lernten unterschiedliche Speise- und Trinkgewohnheiten kennen und nutzten ihre Fremdsprachenkenntnisse in konkreten Lebenssituationen im Gastland. Stets machten die französischen Gastgeber ihrem Ruf, interessante Besuchsprogramme zu organisieren und auch auf Essen und Trinken Wert zu legen, alle Ehre. Denn geführte Rundgänge durch Lillers und Lille, Ausflüge nach Calais oder Arras, Empfänge im prunkvollen Festsaal des Rathauses von Lillers und Familienfeste an den Wochenenden trugen dazu bei, dass Wolfgang Peichert im Rahmen seiner Fahrten auch kulturelle Erlebnisse vermittelte, die sich im Gedächtnis der Marsberger Jugendlichen genauso einprägten wie die Weiterreise in die Seine-Metropole. Dort wurden nicht nur der Louvre und der Eiffelturm besichtigt, sondern auch ein gemeinsamer Restaurantbesuch im Quartier Latin stand auf dem Programm, um der – auch für Herrn Peichert keineswegs nebensächlichen – lukullischen Genüsse des Nachbarlandes teilhaftig zu werden. Bei der Heimkehr spürten gewiss die meisten oder sogar alle Beteiligten, dass Wolfgang Peicherts ansteckende Lebensfreude, verbunden mit einer ganz eigenwilligen und unvergesslichen Frankophilie, den erwähnten Ausspruch des „kleinen Prinzen“, zumindest im Hinblick auf die Kontakte zwischen Marsberg und Lillers, in die Tat umsetzte. Wenn es um Frankreich ging, dann sah Herr Peichert immer „mit dem Herzen gut.“ Nun hätte wahrscheinlich auch der beste Pädagoge der Welt diese Form regelmäßiger Austauschfahrten nicht alleine, sondern nur im Team organisieren können. Wolfgang Peichert besaß in Gestalt Herrn Dr. Heinrich Kreis', des früheren Schulleiters des Carolus-Magnus-Gymnasiums, einen Chef, dem die europäische Verständigung mit dem großen Nachbarland unterstützenswert erschien. Immerhin gelang es diesem 2008, nicht zuletzt wegen der engen Kontakte zum Lycée Anatole France, das Carolus-Magnus-Gymnasium zur zertifizierten Europaschule weiterzuentwickeln. Wenn Wolfgang Peichert heutzutage auf die 50-Jahr-Feier der Städtepartnerschaft zwischen Lillers und Marsberg blicken könnte, dann sähe er sich in seiner unermüdlichen Begeisterungsfähigkeit im Hinblick auf das französische Savoir-vivre bestätigt. Vermutlich verstünde er das Jubiläum auch als neuerlichen Anstoß für künftige Austauschfahrten Marsberger Schüler nach Lillers. Hoffentlich haben in diesem Sinne auch in Zukunft Marsberger Schulen nicht nur Interesse daran, die Frage „Que fait Wolfgang?“ zu hören, sondern erfüllen in Erinnerung an diesen verdienten Französischlehrer mit Engagement, Freude und Humor die Städtepartnerschaft mit neuem Leben. Vielleicht hilft dabei auch ein abschließender Gedanke des „kleinen Prinzen“: „Wenn du in der Nacht den Himmel betrachtest, weil ich auf einem von ihnen wohne, dann wird es für dich so sein, als ob alle Sterne lachten, weil ich auf einem von ihnen lache.“ - Dr. Knut Linsel (Mitglied der DFG Marsberg, Lehrer und Europabeauftragter der Europaschule: Carolus-Magnus-Gymnasium Marsberg) - Fotos im Anhang: 01 Die Französisch-Lehrer des Carolus-Magnus-Gymnasiums Marsberg Elke Borgschulze (links) und Wolfgang Peichert (rechts) mit dem gemeinsamen Wappen von Lillers und Marsberg während eines Treffens. Foto: Knut Linsel. 02 Wolfgang Peichert (5. v. l.) mit weiteren Marsbergern und Lillerois während eines Austausches in Lillers, 1996. – V. r. n. l. Marsbergs Alt-Bürgermeister Alfons Scholle, Gerard Engrand, Richard Hüwel jun., Jacques Boulinguez, Adolf Bieker, Wolfgang Peichert, Erich Tack, Richard Hüwel sen., Pierre Bouchez und Jean-Claude Cazalot. Foto: Erich Tack. #Marsberg #Lillers #50Jahre #Staedtepartnerschaft #GoldeneHochzeit #WolfgangPeichert #Schueleraustausch #QuefaitWolfgang #Schueleraustausche #Partnerschaftsjubilaeum #Partnerschaft #Europaschule #CMG #CMGMarsberg #CarolusMagnusGymnasium #Partner #DeutschFranzoesisch #Zeitungsserie #DFG #DFGMarsberg #DeutschFranzoesischeGespraechsrunde #Sauerlandkurier #1967 #2017 #Europabeauftragter #Gymnasium #KnutLinsel #DrKnutLinsel #Hommage #FranzoesischLehrer #Lehrer #AndreasKarlBoettcher #Schueler #Schuelergruppe #LyceeAnatoleFrance #WasmachtWolfgang #Austauschfahrten #Austauschfahrt #Jugendliche #SaintExupery #DerkleinePrinz #Franzoesischkurs #Paris #Gastfamilien #Austauschpartner #Alltagsleben #Familien #Speisegewohnheiten #Trinkgewohnheiten #Fremdsprachen #Fremdsprachenkenntnisse #Lebenssituationen #Essen #Trinken #Lille #Calais #Arras #Louvre #Eiffelturm #QuartierLatin #Frankophilie #Frankreich #Paedagoge #HeinrichKreis #DrHeinrichKreis #Schulleiter #2008 #Jubilaeum #50Jahrfeier #Staedtejubilaeum #SavoirVivre #Marsberger #Lillerois #MarsbergerSchulen #Schule #Schulen #ElkeBorgschulze #Wappen #Austausch #AlfonsScholle #GerardEngrand #RichardHuewel #JacquesBoulinguez #AdolfBieker #ErichTack #PierreBouchez #JeanClaudeCazalot #UnserMarsberg
Vom Schüleraustausch zum DFJA …

18. März 2017
Vom Schüleraustausch zum DFJA Hanna Zieren berichtet von Erstkontakten, Eindrücken und ihrem Engagement Marsberg / Metz. Das Feuer und die Leidenschaft für deutsch-französische Freundschaften und die Städtepartnerschaft zwischen Marsberg und Lillers brennen… In der Zeitungsserie der Deutsch-Französischen Gesprächsrunde Marsberg (DFG Marsberg) zum 50-jährigen Partnerschaftsjubiläum der beiden Städte an Pfingsten 2017 berichtet der Sauerlandkurier heute exklusiv über einen Schüleraustausch des Carolus-Magnus-Gymnasiums Marsberg. Dieser beeindruckte, prägte und motivierte eine junge Marsbergerin zu ihrem Engagement sowie zu ihrem Lebensweg für deutsch-französische Beziehungen. Die 26-jährige Hanna Zieren lebt in Metz, ist Botschafterin der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) und Mitglied des Deutsch-Französischen Jugendausschusses (DFJA) bzw. dort verantwortlich für den Newsletter. Sie war zuständig für die Betreuung von Au-Pairs in der Organisation „Verein für internationale Jugendarbeit“ in Paris und Düsseldorf. Außerdem hat sie sich während ihres Studiums in Tours in der DFG Touraine engagiert und das "Speak-dating", einen Integrationsabend für deutsche Studierende in Frankreich und den regionalen Deutschwettbewerb organisiert. Momentan studiert sie im trinationalen Master: Deutsch-Französische Studien, der viele Facetten des Franco-Allemand beleuchtet. Sie brennt mit Herzblut für die Beziehungen Deutschlands mit Frankreich. - Andreas Karl Böttcher (DFG Marsberg – Ansprechpartner Öffentlichkeitsarbeit „50 Jahre – Marsberg-Lillers“) - Wer den Film „Willkommen bei den Sch'tis“ gesehen hat, hat ein ganz besonderes Bild unserer Partnerstadt Lillers vermittelt bekommen. In der Region regnet es oft und die Menschen sprechen einen komischen französischen Dialekt mit vielen „sch“-Lauten. Aber natürlich lebt der Film von allerhand Klischees. Damit gerade mit solchen Vorurteilen aufgeräumt wird und sich die Schüler selbst eine Vorstellung unserer Partnerstadt machen können, findet bereits seit dem Jahr 1968 ein regelmäßiger Schüleraustausch zwischen dem Carolus-Magnus-Gymnasium (CMG) Marsberg und dem Lycée Anatole France in Lillers statt. Die beiden Gymnasien haben im Jahr 1974 einen Partnerschaftsvertrag geschlossen. Seitdem fährt jedes Jahr ein Französischkurs des CMG in die Region Nord-Pas-de-Calais und die französischen Austauschschüler werden ebenso im Sauerland empfangen. Mein Schüleraustausch fand im Jahr 2007 statt. Wir fuhren mit unseren Lehrkräften für sieben Tage nach Lillers und anschließend für drei Tage zum Sightseeing nach Paris. Für viele von uns war es der erste Frankreichbesuch. Was hatten wir in unseren französischen Gastfamilien zu erwarten? Wie würden wir uns mit unseren „corres“ – unseren Austauschschülern – verstehen? Wir waren sehr gespannt. Das Leben in unseren Gastfamilien verlief problemlos und wir unternahmen neben dem Schulalltag, der sich bis in den späten Nachmittag hineinzog, auch zahlreiche Ausflüge in der Region. Natürlich blieben Kulturschocks nicht aus. Sich zur Begrüßung einen „bise“ – einen Kuss auf die Wange – zu geben, so etwas kannten wir nicht. Auch als ich zum ersten Mal vor einem Teller mit Weinbergschnecken saß und meine französische Gastfamilie diese genüsslich verspeiste, war mir dies fremd. Generell haben wir jedoch in dieser Zeit sehr viel dazugelernt. Vor allem unsere Französischkenntnisse verbesserten sich während des Austausches. Nach den Tagen in Lillers besuchten wir Paris und der Französischunterricht, in dem wir viel über „la Ville lumière“ – die Stadt des Lichtes – gesprochen haben, wurde in diesen drei Tagen erlebbar und lebendig. Ein Schüleraustausch ist immer ein einmaliges Erlebnis, um sprachliche und kulturelle Erfahrungen zu sammeln. Vergleichbare Austausche („Brigitte Sauzay“ und „Voltaire“) werden z. B. durch das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) unterstützt. Außerdem wird auch ein „Ferienjob in der Partnerstadt“ finanziell vom DFJW gefördert. Da ich neben der Schule beim TV Marsberg Handball spielte, kam ich auch mit meiner Mannschaft in den Genuss eines sportlichen Austausches mit Lillers. Im Jahr 2009 fuhren wir mit unseren Verantwortlichen Klaus Hansmann und Arris Masalsky nach Lillers, um ein Freundschaftsspiel gegen die Mannschaft des Handballclubs Auchel zu spielen. Für uns war dies eine gute Möglichkeit, mittels der sportlichen Aktivität unsere Partnerstadt erneut zu entdecken. Der Schüleraustausch hatte mein Interesse für Frankreich geweckt, sodass ich mich nach meinem Abitur für ein Auslandsjahr in Frankreich entschied. Als Au-Pair ging ich nach Paris und lebte dort in einer französischen Gastfamilie. Hier verliebte ich mich in die französische Sprache und Kultur, sodass ich danach ein Studium im Rahmen der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) aufnahm. Die DFH bietet zahlreiche Möglichkeiten, um bi- oder trinationale Studiengänge in allen Studienfachrichtungen zu absolvieren. Das Studium wird je zur Hälfte der Zeit in Deutschland und Frankreich absolviert und am Ende erhält man zwei Abschlüsse. Zum Beispiel wird an der Universität Paderborn der Studiengang „Europäische Studien“ mit der Partnerstadt Le Mans angeboten. Wieso sollte man heute noch Französisch lernen? Die deutsch-französische Freundschaft ist einmalig auf der Welt. Denn Frankreich und Deutschland haben ein dauerhaftes und dichtes Netz von politischen und wirtschaftlichen Beziehungen geknüpft. Doch ist es heutzutage an uns, diese Freundschaft, die allzu oft als selbstverständlich angesehen wird, aufrecht und lebendig zu erhalten. Für Jugendliche gibt es eine große Fülle an Möglichkeiten wie Fortbildungen (BAFA-Juleica) und Vereine. Beispielsweise wurde vergangenes Jahr der „Deutsch-Französische Jugendausschuss“ (DFJA) gegründet. Dieser setzt sich dafür ein, dass auch verstärkt junge Menschen in Städtepartnerschaften aktiv werden. Projekte des DFJA sind u. a. das intergenerationelle Forum, das alteingesessene Akteure des deutsch-französischen Austausches mit Jugendlichen zusammenbringt und die Suchmaschine „Froodel“, die es Privatpersonen erleichtern soll, sich im Angebot der zahlreichen deutsch-französischen Organisationen und Veranstaltungen zurechtzufinden. Heute studiere ich in Metz, Luxemburg und Saarbrücken und spreche fließend Französisch, was ich mir vor zehn Jahren, als wir unsere Kursfahrt nach Lillers antraten, nicht erträumt hätte. Das DFJW wirbt mit dem Slogan „Ein Austausch bringt neue Ideen – Seid ihr bereit?“. Ich kann Euch auch nur zu einem Austausch oder Besuch in Lillers ermutigen, denn jedes Mal kommt man mit vielen Erfahrungen im Gepäck wieder zurück nach Marsberg. Der Beitrag hat Ihr Interesse geweckt? Mehr Informationen können Sie per Email an hanna.zieren@dfja.eu erhalten. - Hanna Zieren (Mitglied des DFJA und Botschafterin der DFH) - Fotos im Anhang: 01 Die Mitglieder des DFJAs am 21.10.2016 auf der Tagung „Lernort Städtepartnerschaft: Schule und Verein gemeinsam für die Zukunft des deutsch-französischen Austausches“ des DFJWs und der Generalsekretär des DFJWs Dr. Markus Ingenlath – Auf dem Bild v. l. n. r.: Felix Lennart Hake (Präsident DFJA), Robin Miska (Vizepräsident DFJA), Camille Naulet (Referentin für überregionales Networking), Markus Ingenlath (Generalsekretär des DFJWs), Ismail Abshir (Mitglied DFJA), Lisa Möller (Geschäftsführerin DFJA), Selma Polovina (Mitglied DFJA) und Hanna Zieren (Mitglied DFJA – verantwortlich für den Newsletter). Foto: Hanna Zieren. 02 Besuch des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) in Luxemburg im Dezember 2016 – Zu sehen ist Hanna Zierens Studiengang. Er hatte einen Kurs zum „Europäischen Recht“ bei Francoise Blum, Referentin am EuGH. Hanna Zieren steht in der ersten Reihe an 4. Stelle von links. Foto: Hanna Zieren. 03 Während ihres Studiums in Tours informierte Hanna Zieren (Botschafterin DFH – hinten rechts stehend) zusammen mit Cindy Ulrich (Französin – DFJW Jugendbotschafterin) im Januar 2015 Schulklassen über die Möglichkeiten eines Austausches – hier an der Schule Augustin Thierry am Deutsch-Französischen Tag. Als „deutsch-französisches Tandem“ haben sie das DFJW und die DFH vorgestellt. Foto: Hanna Zieren. #Marsberg #Lillers #50Jahre #Marsberger #Lillerois #Staedtepartnerschaft #GoldeneHochzeit #Schueleraustausch #DFJA #HannaZieren #Metz #DeutschFranzoesisch #DeutschFranzoesischeFreundschaft #Zeitungsserie #DFG #DFGMarsberg #DeutschFranzoesischeGespraechsrunde #Partnerschaftsjubilaeum #Pfingsten2017 #Sauerlandkurier #CMGMarsberg #CarolusMagnusGymnasium #DF #DeutschFranzoesischeBeziehungen #Botschafterin #DFH #DeutschFranzoesischeHochschule #DeutschFranzoesicherJugendausschuss #AuPair #VereinfuerinternationaleJugendarbeit #Paris #Duesseldorf #Studium #Tours #DFGTouraine #Speakdating #Integrationsabend #Studierende #Frankreich #Deutschwettbewerb #TrinationalerMaster #DeutschFranzoesischeStudien #FrancoAllemand #Deutschland #AndreasKarlBoettcher #Partnerstadt #LyceeAnatoleFrance #1974 #Partnerschaftsvertrag #Franzoesischkurs #CMG #NordPasdeCalais #Sauerland #2007 #Sightseeing #Paris #Frankreichbesuch #Gastfamilien #Corres #BrigitteSauzay #Voltaire #DFJW #DeutschFranzoesischesJugendwerk #TVMarsberg #Handball #2009 #KlausHansmann #ArrisMasalsky #Auchel #Universitaet #Paderborn #Studiengang #EuropaeischeStudien #LeMans #Franzoesisch #BAFAJuleica #Froodel #Luxemburg #Saarbruecken #Generalsekretaer #MarkusIngenlath #EuropaeischerGerichtshof #EuGH #EuropaeischesRecht #FrancoiseBlum #CindyUlrich #AugustinThierry #DeutschFranzoesischerTag #UnserMarsberg
Auf dem Weg zur „Goldenen Hochzeit“ …

2. Oktober 2016
Auf dem Weg zur „Goldenen Hochzeit“ Europaschule und DFG Marsberg suchen Impressionen, Emotionen und Geschichten Marsberg. Der Aufgalopp ist mit dem großen Logo-Wettbewerb der Marsberger Schüler besonders beeindruckend gelungen. Das neue Symbol der Städtepartnerschaft steht, ist allgegenwärtig und ab sofort an vielerlei Stellen präsent. Jetzt geht es allerdings um die inhaltliche Vorbereitung des 50-jährigen Partnerschaftsjubiläums mit der Schwesterstadt Lillers am Pfingstwochenende 2017 und an die geschichtliche Aufarbeitung der vergangenen Jahrzehnte – praktisch von der Gründung an im Jahr 1967. Alle Marsberger Schulen werden sich an dem Jubiläum 2017 und auf dem Weg dorthin vielfältig einbringen. Die geschichtliche Aufarbeitung wird aber in einem besonderen Maße die Europaschule, das Carolus-Magnus-Gymnasium Marsberg, übernehmen. In einem Arbeitsgespräch verdeutlichten Dr. Knut Linsel, Koordinator „Europaschule“ des Gymnasiums und Mitglied der Deutsch-Französischen Gesprächsrunde Marsberg (DFG Marsberg), und Andreas Karl Böttcher (DFG Marsberg) diese Zielsetzung auf dem Weg zur „Goldenen Hochzeit“ von Marsberg und Lillers. Die Oberstufe des Marsberger Gymnasiums wird im Geschichtsunterricht die einzelnen Etappen zum 50-jährigen Jubiläum der Partnerschaft durchleuchten. Die Schüler sollen auch ihre Facharbeiten, die im Januar und Februar 2017 geschrieben werden, diesem Thema widmen. Ein Augenmerk wollen die Schüler und Verantwortlichen auf Zeitzeugen-Gespräche (oral history) legen und suchen ab sofort Marsberger Bürger, die bereit sind ihre Geschichten und Anekdoten in Verbindung mit der Marsberger Partnerstadt Lillers preiszugeben. Dieses können Erinnerungen in Verbindung mit der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde im Jahr 1967 sein, Erinnerungen zu den einzelnen Jubiläen, Austauschen und Besuchen, aber auch Kurioses und skurrile Vorfälle sind hier von immenser Bedeutung. Vielleicht kommen auch besonders schöne Liebesgeschichten zum Ehejubiläum Marsbergs mit Lillers zum Vorschein? Oder einfach nur sprachliche Missverständnisse bei den jeweiligen Treffen mit den Lillerois? Von Interesse ist hier alles – seien es Informationen und Auskünfte zu sportlichen und musikalischen Ereignissen oder Reiseberichte jeglicher Art von Einzelpersonen, Gruppen und Mannschaften. Die Schüler des Marsberger Gymnasiums und die DFG Marsberg suchen aber auch Fotos, Tagebücher, Zeitungsartikel, Filme und Tonaufnahmen von den deutsch-französischen Begegnungen der letzten fünf Jahrzehnte. Benötigt werden für die Ausstellung am Jubiläumswochenende beispielsweise auch eventuelle Souvenirs, Reiseprogramme oder Speisenkarten von anno dazumal, die in den Erinnerungssammlungen der Marsberger bis heute Bestand haben. Als kleinen Ausblick wünschen sich die Organisatoren von allen Marsbergern – im Hinblick auf die dann ab dem nächsten Jahr beginnenden zweiten 50 Jahre der Partnerschaft – Zukunftsvisionen und Wünsche aus der Bevölkerung für eine lebendige Städtepartnerschaft und ein aktives Miteinander im vereinten Europa. Zuschriften, Informationen und Fotos können über die Email-Adresse: info@unser-marsberg.de bekanntgegeben und geschickt werden. Die Fotos sollten möglichst hochauflösend sein. Weitere Informationen der Bevölkerung nehmen Dr. Knut Linsel bzw. das Sekretariat des Gymnasiums unter Tel. 02992-8039 oder Andreas Karl Böttcher unter 02992-1465 gerne entgegen. Foto im Anhang: 01 Die Oberstufe des Carolus-Magnus-Gymnasiums Marsberg sucht Impressionen, Emotionen, Anekdoten und Geschichten auf dem Weg zum 50-jährigen Partnerschaftsjubiläum Marsbergs mit Lillers. #Marsberg #Lillers #DFG #DFGMarsberg #Partnerschaft #GoldeneHochzeit #Europaschule #Gymnasium #CarolusMagnusGymnasium #CarolusMagnusGymnasiumMarsberg #GymnasiumMarsberg #Impressionen #Emotionen #Geschichten #LogoWettbewerb #Schule #Schueler #Schulen #MarsbergerSchulen #MarsbergerSchueler #Staedtepartnerschaft #Jubilaeum #Staedtepartnerschaft #Partnerschaftsjubilaeum #Schwesterstadt #Pfingsten #Pfingsten2017 #Aufarbeitung #19672017 #Jubilaeum2017 #Geschichtsaufarbeitung #Arbeitsgespraech #KnutLinsel #DrKnutLinsel #Koordinator #DeutschFranzoesisch #DeutschFranzoesischeGespraechsrunde #AndreasKarlBoettcher #Oberstufe #Geschichtsunterricht #Facharbeiten #ZeitzeugenGespraeche #OralHistory #MarsbergerBuerger #Geschichten #Anekdoten #MarsbergerPartnerstadt #Partnerschaftsurkunde #1967 #2017 #Erinnerungen #Jubilaen #Austausch #Besuch #Kurioses #Vorfaelle #Liebesgeschichten #Ehejubilaeum #Sprache #Treffen #Lillerois #Informationen #Auskuenfte #Sport #Musik #Ereignisse #Reiseberichte #Einzelpersonen #Gruppen #Mannschaften #Fotos #Tagebuecher #Zeitungsartikel #Filme #Tonaufnahmen #DeutschFranzoesischeBegegnungen #Ausstellung #Jubilaeumswochenende #Souvenirs #Reiseprogramme #Speisenkarten #Annodazumal #Erinnerungssammlungen #Zukunftsvisionen #Wuensche #Bevoelkerung #Lebendig #Aktiv #Miteinander #Europa #VereintesEuropa #Sekretariat #UnserMarsberg
Heute fand der große Schulausflug des …

5. Juli 2016
Heute fand der große Schulausflug des Carolus-Magnus-Gymnasiums statt... :-) Die Klasse 5b mit ihren Lehrern Ann-Kathrin van der Minde, Martin Hiddemann und Dr. Knut Linsel wanderten zusammen mit Andreas Karl Böttcher, Vorsitzender der "Marsberger Geschichten - Schlüssel zur Vergangenheit e. V." ins historische Obermarsberg. Gestartet wurde am Marsberger Gymnasium. Von dort führte der erste Weg über die Diemelbrücke in Niedermarsberg zur Josephskapelle und zu den Bleichwiesen. Immer der Diemel entlang folgte die Gruppe mit 27 Schülern den Wanderwegen im Diemeltal und bemerkte schon auf Höhe der Brodwiesen den ersten Grenzstein der ehemaligen Stadt Obermarsberg und dass sie sich schon auf Obermarsberger Gebiet befanden. An der Vinzenziusmühle angekommen, begrüßte Raymund Nölke die insgesamt 31 Personen starke Wandergruppe. Neben seinen geschichtlichen Ausführungen öffnete er auch die Türen der alten Korn- und Sägemühle und zeigte den Schülern z. B. den alten Mahlstein der Wassermühle. Von dort aus zog die Gruppe durch die Diemelwiesen zur Langen Ricke. Am Königsborn lauschten sie den Ausführungen zum Quellwunder des Pferdes von Karl dem Großen, um später am Schwedenstein von Obermarsberg eine erste Rast einzulegen. Vom Kalvarienberg erschloss sich der Gruppe ein herrlicher Blick ins Diemeltal und in das Land der 1000 Berge. Der Rittersprung, die Drakenhöhlen, der Buttenturm, die Stiftskirche, die ehemalige Münzprägestätte, die Nikolaikirche, das Museum "Haus Böttcher - Marsbergs Haus der Geschichte aus 1589", der Wasserturm und der Judenfriedhof waren weitere Stationen in Obermarsberg. Durch den ehemaligen Tagebau von Obermarsberg ging es für die Schüler durch den Wäschen und über den Kattwinkel zurück in die Stadt zum Gymnasium. #Marsberg #Obermarsberg #Schulausflug #CarolusMagnusGymnasium #CMG #Klasse5b #AnnKathrinvanderMinde #MartinHiddemann #AndreasKarlBoettcher #KnutLinsel #MarsbergerGeschichten #Gymnasium #GymnasiumMarsberg #Diemelbruecke #Niedermarsberg #Josephskapelle #Bleichwiesen #Diemel #Wanderwege #Diemeltal #Brodwiesen #Grenzstein #StadtObermarsberg #Vinzenziusmuehle #RaymundNoelke #Wandergruppe #Kornmuehle #Saegemuehle #Mahlstein #Wassermuehle #Diemelwiesen #LangeRicke #Koenigsborn #Quellwunder #KarlderGrosse #Schwedenstein #Kalvarienberg #Landder1000Berge #Sauerland #Rittersprung #Drakenhoehlen #Buttenturm #Stiftskirche #Muenze #Muenzpraegestaette #Nikolaikirche #HausBoettcher #MuseumHausBoettcher #Wasserturm #Judenfriedhof #Tagebau #Bergbau #Waeschen #Kattwinkel #Stadt #UnserMarsberg