samt seiner Umgebung
Der Wolf im Sauerland

26. August 2017
Der Wolf im Sauerland Meister Isegrim heult im Radio Marsberg / Brilon / Hochsauerlandkreis. Das Thema brennt den Sauerländern regelrecht unter den Nägeln. Meister Isegrim ist zurück… Nach der ersten bestätigten Wolfssichtung im Sauerland bei Brilon-Hoppecke ging der Moderator Markus Hiegemann in Zusammenarbeit mit dem Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ im Rahmen einer zweistündigen Radiosendung der Hochsauerlandwelle dem Wolf auf die Spur im Wald zwischen Bredelar (Stadt Marsberg) und Madfeld (Stadt Brilon). Mit von der Partie waren damals vier Fachexperten, die Rede und Antwort zum Thema „Rückkehr des Wolfes“ standen. Oliver Sielhorst (Forstbetriebsbezirk Bredelar, Regionalforstamt Hochstift), Werner Schubert (Leiter der Biologischen Station im HSK und Wolfsberater), Ralf Bauer (Schäfer in Udorf, Fachmann für Herdenschutz und NRW-Landesmeister im Schafehüten) und Christoph Bernholz (Vorsitzender der Kreisjägerschaft im Hochsauerland und Jagdberater) ließen im Radio erstmalig den Wolf seit dem 19.01.1835, dem Tag an dem er letztmalig in unserer Region vermerkt wurde, wieder heulen. Das breite und spannende Themenfeld „Wolf“ zog und zieht die Bevölkerung im Sauerland regelrecht in den Bann. Die Nachfrage war zu dieser Sendung riesig und so gehen der Moderator Markus Hiegemann und die „Marsberger Geschichten“ erneut mit dem Wolf am Sonntag, dem 27.08.2017 zwei Stunden lang von 19 bis 21 Uhr mit der Hochsauerlandwelle auf Sendung. Die Zuhörer erhalten am Sonntag im Bürgerfunk von Radio Sauerland tiefgründiges Fachwissen. Die Radiosendung ist in Marsberg und Umgebung über die UKW-Antennen-Frequenzen 94,8, 96,2 oder 106,5 MhZ bzw. über die Kabel-Frequenz 107,4 MhZ zu hören. Alternativ und weltweit kann sie über das Webradio von www.RadioSauerland.de mitverfolgt werden. Weitere Sendungen und Ankündigungen finden Sie immer im Radio- und Veranstaltungskalender unter: www.Marsberger-Geschichte.de Foto im Anhang: 01 Der Wolf wartete zwischen Bredelar und Madfeld während der Frühjahrssendung der Hochsauerlandwelle auf Ralf Bauer (Schäfer in Udorf, Fachmann für Herdenschutz und NRW-Landesmeister im Schafehüten), Werner Schubert (Leiter der Biologischen Station im HSK und Wolfsberater), Yara Naß (Praktikantin im Bredelarer Forst), Christoph Bernholz (Vorsitzender der Kreisjägerschaft im Hochsauerland und Jagdberater), Oliver Sielhorst (Forstbetriebsbezirk Bredelar, Regionalforstamt Hochstift) und Moderator Markus Hiegemann (Hochsauerlandwelle). Foto: Andreas Karl Böttcher (Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.) #Marsberg #Brilon #Bredelar #Madfeld #Wolf #Sauerland #Meister #Isegrim #Heulen #Radio #RadioSauerland #Hochsauerlandwelle #Hochsauerlandkreis #Sauerlaender #MeisterIsegrim #Woelfe #Hoppecke #Moderator #MarkusHiegemann #Hiegemannunterwegs #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #MarsbergerGeschichte #Radiosendung #Fachexperten #OliverSielhorst #Forstbetriebsbezirk #Regionalforstamt #Hochstift #WernerSchubert #Leiter #BiologischeStation #HSK #Wolfsberater #RalfBauer #Schaefer #Udorf #Fachmann #Herdenschutz #NRW #Landesmeister #Schafehueten #ChristophBernholz #Kreisjaegerschaft #Hochsauerland #Jagdberater #WebRadio #Radiokalender #Veranstaltungskalender #YaraNass #Forst #AndreasKarlBoettcher #UnserMarsberg
Die Franzosen kommen…

Marsberg / Lillers

2. Juni 2017
Die Franzosen kommen… Marsberg / Lillers. Bereits am heutigen Freitag startete in der französischen Partnerstadt Lillers um 8 Uhr in der Frühe der erste Bus in Richtung Marsberg zum großen Partnerschaftsjubiläum. Weitere Lillerois machten sich mit Bussen und Privat-PKWs im Verlauf des Freitags und am morgigen Samstag auf den Weg, um die Goldhochzeit der Städtepartner zu feiern. Verschiedenste Veranstaltungen locken Morgen nach Marsberg. Höhepunkt wird Morgen der Grillabend für jedermann ab 18 Uhr sein. Neben Freunden von französischer Musik durch die Musiker von Lillers von Harmonie Fanien und deutschem Tanz durch die Kindergruppe der Volkstanzgruppe Leitmar sind alle Marsberger zu diesem öffentlichen Freundschaftsabend bei zünftigem Grillgut, herzhaften Salaten und erfrischenden Getränken ganz besonders eingeladen. Hierzu hat sich bereits auch der französische Generalkonsul Vincent Muller angekündigt, um mit den Marsbergern und Lillerois zu feiern. Sonntag geht es in Bredelar weiter. Um 14:30 Uhr starten die deutsch-französischen Partner, Bürgermeister, Ratsherren, Ehrengäste, alle Aktiven, Gruppen, Gastgeber, die französische Musikkapelle „Harmonie Fanien“, uvm. – also Jung und Alt, die sich partnerschaftlich verbunden fühlen – ab dem Innenhof des Klosters Bredelar, um gemeinsam innerhalb des Bredelarer Schützenumzuges, der traditionell zum Schützenfest an Pfingsten in Bredelar stattfindet, mitzuwirken. Der Festakt im Kloster Bredelar findet für geladene Gäste ab 16:30 Uhr statt. Musikalisch umrahmt neben den Musikern aus Lillers wird der Festakt vom Schulorchester des Carolus-Magnus-Gymnasiums Marsberg sowie durch eine Tanz-Einlage der Volkstanzgruppe Leitmar begleitet. Zahlreiche Highlights sowie die Erneuerung der Partnerschaft warten auf die Gäste des reichhaltigen Programms, bevor David Babin, der Direktor des Deutsch-Französischen Zentrums in Essen, die Festrede hält. Für Montagmittag ist die Rückreise der Lillerois vorgesehen. Fotos im Anhang: 01 Der erste Bus startete am Freitag um 8.30 Uhr in der Frühe in Lillers. Foto: Christophe Vincent. #Marsberg #Lillers #50Jahre #1967 #2017 #Jubilaeum #Staedtepartner #Partner #Partnerschaft #Staedtepartnerschaft #Jubilaeum #GoldeneHochzeit #Frankreich #Deutschland #Franzosen #Deutsche #Marsberger #Lillerois #Franzosen #Partnerstadt #Bus #Partnerschaftsjubilaeum #Veranstaltungen #Grillabend #Musik #HarmonieFanien #Tanz #Kindergruppe #Volkstanz #Volkstanzgruppe #Leitmar #Freundschaftsabend #Grillgut #Generalkonsul #VincentMuller #Bredelar #Buergermeister #Ratsherren #Ehrengaeste #KlosterBredelar #Schuetzen #Schuetzenumzug #Schuetzenfest #Pfingsten #Pfingsten2017 #Festakt #Schulorchester #Gymnasium #CarolusMagnusGymnasium #Tanzeinlage #DavidBabin #Direktor #DeutschFranzoesischesZentrum #Essen #Festrede #ChristopheVincent #UnserMarsberg
Die Franzosen kommen… …

2. Juni 2017
Die Franzosen kommen… Marsberg / Lillers. Bereits am heutigen Freitag startete in der französischen Partnerstadt Lillers um 8 Uhr in der Frühe der erste Bus in Richtung Marsberg zum großen Partnerschaftsjubiläum. Weitere Lillerois machten sich mit Bussen und Privat-PKWs im Verlauf des Freitags und am morgigen Samstag auf den Weg, um die Goldhochzeit der Städtepartner zu feiern. Verschiedenste Veranstaltungen locken Morgen nach Marsberg. Höhepunkt wird Morgen der Grillabend für jedermann ab 18 Uhr sein. Neben Freunden von französischer Musik durch die Musiker von Lillers von Harmonie Fanien und deutschem Tanz durch die Kindergruppe der Volkstanzgruppe Leitmar sind alle Marsberger zu diesem öffentlichen Freundschaftsabend bei zünftigem Grillgut, herzhaften Salaten und erfrischenden Getränken ganz besonders eingeladen. Hierzu hat sich bereits auch der französische Generalkonsul Vincent Muller angekündigt, um mit den Marsbergern und Lillerois zu feiern. Sonntag geht es in Bredelar weiter. Um 14:30 Uhr starten die deutsch-französischen Partner, Bürgermeister, Ratsherren, Ehrengäste, alle Aktiven, Gruppen, Gastgeber, die französische Musikkapelle „Harmonie Fanien“, uvm. – also Jung und Alt, die sich partnerschaftlich verbunden fühlen – ab dem Innenhof des Klosters Bredelar, um gemeinsam innerhalb des Bredelarer Schützenumzuges, der traditionell zum Schützenfest an Pfingsten in Bredelar stattfindet, mitzuwirken. Der Festakt im Kloster Bredelar findet für geladene Gäste ab 16:30 Uhr statt. Musikalisch umrahmt neben den Musikern aus Lillers wird der Festakt vom Schulorchester des Carolus-Magnus-Gymnasiums Marsberg sowie durch eine Tanz-Einlage der Volkstanzgruppe Leitmar begleitet. Zahlreiche Highlights sowie die Erneuerung der Partnerschaft warten auf die Gäste des reichhaltigen Programms, bevor David Babin, der Direktor des Deutsch-Französischen Zentrums in Essen, die Festrede hält. Für Montagmittag ist die Rückreise der Lillerois vorgesehen. Fotos im Anhang: 01 Der erste Bus startete am Freitag um 8.30 Uhr in der Frühe in Lillers. Foto: Christophe Vincent. #Marsberg #Lillers #50Jahre #1967 #2017 #Jubilaeum #Staedtepartner #Partner #Partnerschaft #Staedtepartnerschaft #Jubilaeum #GoldeneHochzeit #Frankreich #Deutschland #Franzosen #Deutsche #Marsberger #Lillerois #Franzosen #Partnerstadt #Bus #Partnerschaftsjubilaeum #Veranstaltungen #Grillabend #Musik #HarmonieFanien #Tanz #Kindergruppe #Volkstanz #Volkstanzgruppe #Leitmar #Freundschaftsabend #Grillgut #Generalkonsul #VincentMuller #Bredelar #Buergermeister #Ratsherren #Ehrengaeste #KlosterBredelar #Schuetzen #Schuetzenumzug #Schuetzenfest #Pfingsten #Pfingsten2017 #Festakt #Schulorchester #Gymnasium #CarolusMagnusGymnasium #Tanzeinlage #DavidBabin #Direktor #DeutschFranzoesischesZentrum #Essen #Festrede #ChristopheVincent #UnserMarsberg
Allgemein
Ein Stück Marsberger Siedlungsgeschichte …

28. Mai 2017
Ein Stück Marsberger Siedlungsgeschichte Fundstück des Monats Mai ist eine 65 Jahre alte Urkunde Obermarsberg / Rennufer. Der zweite Weltkrieg brachte eine große Not hervor. Viele Vertriebene der deutschen Ostgebiete, wie West- und Ostpreußen, Pommern, Schlesien, dem Sudetenland, usw. machten sich auf den Weg gen Westen. Im westlichen Deutschland angekommen, standen sie erstmal vor dem Nichts und suchten Unterkunft. Marsbergs Fundstück des Monats Mai 2017 ist die gedruckte Original-Urkunde der Gründung des Rennufers. Eine ganz spezielle Siedlung in der damaligen Stadt Obermarsberg. Die originale Urkunde wurde an den Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ für das Museum „Haus Böttcher – Marsbergs Haus der Geschichte aus 1589“ übergeben und nun zum Fundstück des Monats prämiert. Die Gründungsurkunde des Rennufers wurde vor genau 65 Jahren am 28.05.1952 ausgestellt. Gedruckt wurde sie von der damaligen Marsberger Druckerei Schulte. Mit geschwungenen Lettern versehen unterzeichneten dieses Zeitdokument zur Grundsteinlegung der Siedlung der damalige Landrat des Kreises Brilon Lorenz Hoffmann; Oberkreisdirektor Robert Steineke; der Vorsitzende des Aufsichtsrates der gemeinnützigen Siedlungs- und Baugenossenschaft des Kreises, Josef Schmidt-Diemel; der Geschäftsführer der Baugenossenschaft, Friedrich Böttcher; Obermarsbergs Pfarrer Otto Bramkamp; Bürgermeister Franz Siebers; die Stadtvertreter: Heinrich Fobbe, Robert Fiege, Anton Kehr, Heinrich Koch, Fritz Kroker, Anton Todt, Josef Volbracht, August Wiegelmann und Hubert Willmes und Stadtdirektor Josef Kloke. Außerdem die Herren: Karl Leiße, Franz Bartholme, J. Pennig, Hans-Walter Möhring, Karl Kümmel, Wilhelm Gaentzsch, Anton Fobbe, Josef Dinkelmann und Heinrich Prior. Die Siedlung trug fortan den Namen „Rennufer-Siedlung der Stadt Obermarsberg“, so die Original-Urkunde. Der Bebauungsplan wurde vom Kreishochbauamt Brilon in Verbindung mit der Landesplanungsgemeinschaft Westfalen, Bezirksstelle Arnsberg, aufgestellt. Die Entwürfe für den Tiefbau stammen vom Kreiskulturbauamt Brilon. Die Bebauung des Geländes wurde der gemeinnützigen Siedlungs- und Baugenossenschaft des Kreises Brilon übertragen. Hans-Walter Möhring aus Niedermarsberg war als beratender Architekt für die Stadtverwaltung Obermarsberg tätig. Die Maurerarbeiten des ersten Bauabschnittes führte die Firma Heinrich Prior, Hoch-, Tief- und Eisenbetonbau aus Erlinghausen durch. Das Haus der Familie Owczarczak wurde als erstes fertiggestellt. In der Original-Gründungsurkunde heißt es: „Das Jahr 1952 ist das sechste nach Beendigung eines grauenhaften Krieges, in dessen Zeitgeschehen ganze Städte und Dörfer unseres deutschen Vaterlandes in Trümmer sanken, wodurch Millionen von Menschen obdachlos und weitere Millionen in den Auswirkungen dieses Krieges aus ihrer Heimat vertrieben und zu wohnungssuchenden Wanderern wurden, die auf die Hilfe ihrer Mitmenschen in den vom Kriege verschont gebliebenen Gebieten angewiesen waren. Durch die vielen Wohnungssuchenden wurde in diesen Gebieten eine Überbevölkerung herbeigeführt und trat ein Wohnraummangel ein, dem man nur im Laufe der Jahre durch umfangreiche Bau- und Siedlungsmaßnahmen erfolgreich begegnen konnte.“ Der Kreis Brilon hatte im Jahr 1939 insgesamt 51.128 Einwohner. Diese Zahl ist durch den Zustrom von Evakuierten und Flüchtlingen um 21.719 Personen gestiegen, sodass der Kreis Brilon im Jahr 1950 73.011 Einwohner hatte. Die Vertriebenen der ostdeutschen Gebiete brachten zumeist eine andere Religion (evangelisch) und Kultur mit sich. Sie waren somit damals erstmal „anders“ als die katholisch-geprägten Sauerländer. Auch in Brilon entstand eine neue Siedlung für Ost-Vertriebene: „Petersborn“. Die Rennufer-Urkunde weiter: „Durch die rege Bautätigkeit innerhalb des Kreises während der letzten Jahre, die durch wohlwollende Förderung der maßgeblichen Regierungsstellen gestützt und dank der tatkräftigen Mithilfe von Kreisvertretung und Kreisverwaltung und den Höchstleistungen der Gemeinden, konnte ein großer Teil der bestehenden Wohnungsnot beseitigt werden, deren vollkommene Lösung in der Verwirklichung des Siedlungsgedankens liegt, damit neben der Beseitigung der Wohnungsnot Familien wieder bodenständig gemacht und an die Scholle gebunden werden, die größtenteils in den Kriegsauswirkungen Haus und Heimat verloren haben.“ Um „dieses hohe Ziel verwirklichen zu helfen“, wurde durch Beschluss der Stadtvertretung von Obermarsberg vom 01.08.1950 das Gelände auf dem Rennufer im Gemarkungsbezirk Obermarsberg als Siedlungsgelände ausgewiesen. „Da die gemeinnützige Siedlungs- und Baugenossenschaft des Kreises Brilon, deren Mitglied die Stadt Obermarsberg ist, der berufenste Träger in der Durchführung der Siedlungsmaßnahmen im Kreise Brilon ist, wurde die Bebauung dieses Siedlungsgeländes in ihre bewährten Hände gelegt.“ Zu Letzt wird in der Urkunde auf den Schutz Gottes gehofft. „Gottes gütiger Schutz hat fast das gesamte Kreisgebiet, insbesondere aber auch unsere Stadt vor der allzunahen und drohenden Zerstörung bewahret, sodaß die Türme unserer herrlichen und weitsichtbaren Kirchen auch weiterhin den Wanderer grüßen. Um einen wertvollen Beitrag in der Seßhaftmachung von wohnungssuchenden Menschen zu leisten, wird diese Siedlung errichtet und ihrer Bestimmung übergeben, sei es in Dankbarkeit gegen Gott der der Stadt und ihren Einwohnern in schwerster Zeit seinen Schutz verlieh, der aber auch weiterhin seinen Schutz und Segen geben möge allen zukünftigen Bewohnern dieser Siedlung der Stadt und ihren Einwohnern sowie unserem gesamten Volke und Vaterlande.“ Zeitzeugen erinnern sich, dass das Gebiet ursprünglich keine optimale Lösung war. Es gab anfangs kein fließendes Wasser, noch Strom. Man musste zu Fuß mit Eimern zum Pumpenhäuschen bei Mühlenbeins gehen, um an frisches Wasser zu gelangen. Es befand sich etwa dort, wo heute bei der Unterführung unter der B 7 die Teiche sind. Kerzen und Petroleumlampen spendeten das Licht in den Häusern. Die Kinder mussten beispielsweise einen erschwerlichen Fußweg nach Obermarsberg in Kauf nehmen. Die Art und die Entstehung des Rennufers, das heutzutage bereits mit der Niedermarsberger Kernstadt, dem Meisenberg, usw. zusammengewachsen ist, sind aber auch ein guter Beleg für gelebte Integration und das bis heute. Nähere Informationen zum Fundstück des Monats finden Sie unter: www.Marsberger-Geschichte.de Fotos im Anhang: 01 Das Rennufer Ende der 1950er Jahre – durch das Bild verläuft die Bundesstraße 7 / Bredelarer Straße. Oberhalb davon die ab 1952 bebaute Rennufersiedlung. Am rechten Bildrand ist schon das Firmengebäude von WIVO (Wilhelm Vorneweg, Eigentümer: Zernicke) zu sehen. Ursprünglich war die Firma in Obermarsberg im städtischen Haus, Hauptstraße 31 (heute: Museumsgaststätte Im Weißen Ross im LWL-Freilichtmuseum Detmold), beheimatet. Zu Letzt war WIVO unter dem Namen ITT in Bredelar an der Carl-Reinke-Straße bekannt. 02 Diese Aufnahme - mit Blick vom Rittersprung aus - entstand um 1920. Im Vordergrund das Diemeltal mit der Vinzenziusmühle, dahinter an der Bredelarer Straße gelegen die Alte Ziegelei. Bekannter Weise sind Rennufer und Meisenberg zu diesem Zeitpunkt noch nicht bebaut. 03 Das Foto zeigt den Gasthof Rosenkranz auf dem Rennufer. Er hatte den Beinamen – wie unschwer auf dem Foto zu erkennen ist – „Zum Kuckuck“. Das Gasthaus Zum Kuckuck wurde zu Letzt von der Familie Mette betrieben. Die Aufnahme entstand um 1960. 04 Die Urkunde zur Gründung der Rennufer-Siedlung vom 28. Mai 1952, Seite 1. 05 Die Urkunde zur Gründung der Rennufer-Siedlung vom 28. Mai 1952, Seite 2. 06 Die Urkunde zur Gründung der Rennufer-Siedlung vom 28. Mai 1952, Seite 3. 07 Blick vom Rittersprung auf das Rennufer – Die Rennufer-Siedlung wurde ab 1952 bebaut. Im Vordergrund rechts ist die Vinzenziusmühle – dahinter die Alte Ziegelei – zu sehen. Die Aufnahme entstand ca. 1955. #Marsberg #Obermarsberg #Rennufer #Siedlung #Siedlungsgeschichte #Fundstueck #FundstueckdesMonats #Mai2017 #65Jahre #Urkunde #Weltkrieg #Not #Vertriebene #Ostgebiete #Westpreussen #Ostpreussen #Pommern #Schlesien #Sudetenland #MarsbergsFundstueck #OriginalUrkunde #Gruendung #StadtObermarsberg #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #Museum #HausBoettcher #MuseumHausBoettcher #MarsbergsHausderGeschichte #HausderGeschichte #Gruendungsurkunde #DruckereiSchulte #Grundsteinlegung #Landrat #Brilon #KreisBrilon #LorenzHoffmann #Oberkreisdirektor #RobertSteineke #Aufsichtsrat #Vorsitzender #Gemeinnuetzig #Siedlungsgenossenschaft #Baugenossenschaft #JosefSchmidtDiemel #Geschaeftsfuehrer #FriedrichBoettcher #Pfarrer #OttoBramkamp #Buergermeister #FranzSiebers #Stadtvertreter #HeinrichFobbe #RobertFiege #AntonKehr #HeinrichKoch #FritzKroker #AntonTodt #JosefVolbracht #AugustWiegelmann #HubertWillmes #Stadtdirektor #JosefKloke #KarlLeisse #FranzBartholme #JPennig #HansWalterMoehring #KarlKuemmel #WilhelmGaentzsch #AntonFobbe #JosefDinkelmann #HeinrichPrior #RennuferSiedlung #Bebauungsplan #Kreishochbauamt #Landesplanungsgemeinschaft #Westfalen #Bezirksstelle #Arnsberg #Tiefbau #Kreiskulturbauamt #Bebauung #Gelaende #Niedermarsberg #Architekt #Stadtverwaltung #Maurerarbeiten #Bauabschnitt #Hochbau #Eisenbetonbau #Erlinghausen #Haus #Owczarczak #1952 #Evakuierte #Fluechtlinge #Petersborn #RennuferUrkunde #Regierungsstelle #Kreisvertretung #Kreisverwaltung #Gemarkungsbezirk #Siedlungsgelaende #Wasser #Strom #Pumpenhaeuschen #Muehlenbeins #Unterfuehrung #B7 #Kerzen #Petroleumlampen #Meisenberg #Kernstadt #MarsbergerGeschichte #Integration #Bundesstrasse #BredelarerStrasse #Rennufersiedlung #WIVO #WilhelmVorneweg #Zernicke #StaedtischesHaus #Museumsgaststaette #WeissesRoss #LWL #Freilichtmuseum #Detmold #ITT #Bredelar #CarlReinkeStrasse #Rittersprung #Diemeltal #Vinzenziusmuehle #AlteZiegelei #GasthofRosenkranz #ZumKuckuck #Mette #UnserMarsberg
Ein Stück Marsberger Siedlungsgeschichte …

28. Mai 2017
Ein Stück Marsberger Siedlungsgeschichte Fundstück des Monats Mai ist eine 65 Jahre alte Urkunde Obermarsberg / Rennufer. Der zweite Weltkrieg brachte eine große Not hervor. Viele Vertriebene der deutschen Ostgebiete, wie West- und Ostpreußen, Pommern, Schlesien, dem Sudetenland, usw. machten sich auf den Weg gen Westen. Im westlichen Deutschland angekommen, standen sie erstmal vor dem Nichts und suchten Unterkunft. Marsbergs Fundstück des Monats Mai 2017 ist die gedruckte Original-Urkunde der Gründung des Rennufers. Eine ganz spezielle Siedlung in der damaligen Stadt Obermarsberg. Die originale Urkunde wurde an den Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ für das Museum „Haus Böttcher – Marsbergs Haus der Geschichte aus 1589“ übergeben und nun zum Fundstück des Monats prämiert. Die Gründungsurkunde des Rennufers wurde vor genau 65 Jahren am 28.05.1952 ausgestellt. Gedruckt wurde sie von der damaligen Marsberger Druckerei Schulte. Mit geschwungenen Lettern versehen unterzeichneten dieses Zeitdokument zur Grundsteinlegung der Siedlung der damalige Landrat des Kreises Brilon Lorenz Hoffmann; Oberkreisdirektor Robert Steineke; der Vorsitzende des Aufsichtsrates der gemeinnützigen Siedlungs- und Baugenossenschaft des Kreises, Josef Schmidt-Diemel; der Geschäftsführer der Baugenossenschaft, Friedrich Böttcher; Obermarsbergs Pfarrer Otto Bramkamp; Bürgermeister Franz Siebers; die Stadtvertreter: Heinrich Fobbe, Robert Fiege, Anton Kehr, Heinrich Koch, Fritz Kroker, Anton Todt, Josef Volbracht, August Wiegelmann und Hubert Willmes und Stadtdirektor Josef Kloke. Außerdem die Herren: Karl Leiße, Franz Bartholme, J. Pennig, Hans-Walter Möhring, Karl Kümmel, Wilhelm Gaentzsch, Anton Fobbe, Josef Dinkelmann und Heinrich Prior. Die Siedlung trug fortan den Namen „Rennufer-Siedlung der Stadt Obermarsberg“, so die Original-Urkunde. Der Bebauungsplan wurde vom Kreishochbauamt Brilon in Verbindung mit der Landesplanungsgemeinschaft Westfalen, Bezirksstelle Arnsberg, aufgestellt. Die Entwürfe für den Tiefbau stammen vom Kreiskulturbauamt Brilon. Die Bebauung des Geländes wurde der gemeinnützigen Siedlungs- und Baugenossenschaft des Kreises Brilon übertragen. Hans-Walter Möhring aus Niedermarsberg war als beratender Architekt für die Stadtverwaltung Obermarsberg tätig. Die Maurerarbeiten des ersten Bauabschnittes führte die Firma Heinrich Prior, Hoch-, Tief- und Eisenbetonbau aus Erlinghausen durch. Das Haus der Familie Owczarczak wurde als erstes fertiggestellt. In der Original-Gründungsurkunde heißt es: „Das Jahr 1952 ist das sechste nach Beendigung eines grauenhaften Krieges, in dessen Zeitgeschehen ganze Städte und Dörfer unseres deutschen Vaterlandes in Trümmer sanken, wodurch Millionen von Menschen obdachlos und weitere Millionen in den Auswirkungen dieses Krieges aus ihrer Heimat vertrieben und zu wohnungssuchenden Wanderern wurden, die auf die Hilfe ihrer Mitmenschen in den vom Kriege verschont gebliebenen Gebieten angewiesen waren. Durch die vielen Wohnungssuchenden wurde in diesen Gebieten eine Überbevölkerung herbeigeführt und trat ein Wohnraummangel ein, dem man nur im Laufe der Jahre durch umfangreiche Bau- und Siedlungsmaßnahmen erfolgreich begegnen konnte.“ Der Kreis Brilon hatte im Jahr 1939 insgesamt 51.128 Einwohner. Diese Zahl ist durch den Zustrom von Evakuierten und Flüchtlingen um 21.719 Personen gestiegen, sodass der Kreis Brilon im Jahr 1950 73.011 Einwohner hatte. Die Vertriebenen der ostdeutschen Gebiete brachten zumeist eine andere Religion (evangelisch) und Kultur mit sich. Sie waren somit damals erstmal „anders“ als die katholisch-geprägten Sauerländer. Auch in Brilon entstand eine neue Siedlung für Ost-Vertriebene: „Petersborn“. Die Rennufer-Urkunde weiter: „Durch die rege Bautätigkeit innerhalb des Kreises während der letzten Jahre, die durch wohlwollende Förderung der maßgeblichen Regierungsstellen gestützt und dank der tatkräftigen Mithilfe von Kreisvertretung und Kreisverwaltung und den Höchstleistungen der Gemeinden, konnte ein großer Teil der bestehenden Wohnungsnot beseitigt werden, deren vollkommene Lösung in der Verwirklichung des Siedlungsgedankens liegt, damit neben der Beseitigung der Wohnungsnot Familien wieder bodenständig gemacht und an die Scholle gebunden werden, die größtenteils in den Kriegsauswirkungen Haus und Heimat verloren haben.“ Um „dieses hohe Ziel verwirklichen zu helfen“, wurde durch Beschluss der Stadtvertretung von Obermarsberg vom 01.08.1950 das Gelände auf dem Rennufer im Gemarkungsbezirk Obermarsberg als Siedlungsgelände ausgewiesen. „Da die gemeinnützige Siedlungs- und Baugenossenschaft des Kreises Brilon, deren Mitglied die Stadt Obermarsberg ist, der berufenste Träger in der Durchführung der Siedlungsmaßnahmen im Kreise Brilon ist, wurde die Bebauung dieses Siedlungsgeländes in ihre bewährten Hände gelegt.“ Zu Letzt wird in der Urkunde auf den Schutz Gottes gehofft. „Gottes gütiger Schutz hat fast das gesamte Kreisgebiet, insbesondere aber auch unsere Stadt vor der allzunahen und drohenden Zerstörung bewahret, sodaß die Türme unserer herrlichen und weitsichtbaren Kirchen auch weiterhin den Wanderer grüßen. Um einen wertvollen Beitrag in der Seßhaftmachung von wohnungssuchenden Menschen zu leisten, wird diese Siedlung errichtet und ihrer Bestimmung übergeben, sei es in Dankbarkeit gegen Gott der der Stadt und ihren Einwohnern in schwerster Zeit seinen Schutz verlieh, der aber auch weiterhin seinen Schutz und Segen geben möge allen zukünftigen Bewohnern dieser Siedlung der Stadt und ihren Einwohnern sowie unserem gesamten Volke und Vaterlande.“ Zeitzeugen erinnern sich, dass das Gebiet ursprünglich keine optimale Lösung war. Es gab anfangs kein fließendes Wasser, noch Strom. Man musste zu Fuß mit Eimern zum Pumpenhäuschen bei Mühlenbeins gehen, um an frisches Wasser zu gelangen. Es befand sich etwa dort, wo heute bei der Unterführung unter der B 7 die Teiche sind. Kerzen und Petroleumlampen spendeten das Licht in den Häusern. Die Kinder mussten beispielsweise einen erschwerlichen Fußweg nach Obermarsberg in Kauf nehmen. Die Art und die Entstehung des Rennufers, das heutzutage bereits mit der Niedermarsberger Kernstadt, dem Meisenberg, usw. zusammengewachsen ist, sind aber auch ein guter Beleg für gelebte Integration und das bis heute. Nähere Informationen zum Fundstück des Monats finden Sie unter: www.Marsberger-Geschichte.de Fotos im Anhang: 01 Das Rennufer Ende der 1950er Jahre – durch das Bild verläuft die Bundesstraße 7 / Bredelarer Straße. Oberhalb davon die ab 1952 bebaute Rennufersiedlung. Am rechten Bildrand ist schon das Firmengebäude von WIVO (Wilhelm Vorneweg, Eigentümer: Zernicke) zu sehen. Ursprünglich war die Firma in Obermarsberg im städtischen Haus, Hauptstraße 31 (heute: Museumsgaststätte Im Weißen Ross im LWL-Freilichtmuseum Detmold), beheimatet. Zu Letzt war WIVO unter dem Namen ITT in Bredelar an der Carl-Reinke-Straße bekannt. 02 Diese Aufnahme - mit Blick vom Rittersprung aus - entstand um 1920. Im Vordergrund das Diemeltal mit der Vinzenziusmühle, dahinter an der Bredelarer Straße gelegen die Alte Ziegelei. Bekannter Weise sind Rennufer und Meisenberg zu diesem Zeitpunkt noch nicht bebaut. 03 Das Foto zeigt den Gasthof Rosenkranz auf dem Rennufer. Er hatte den Beinamen – wie unschwer auf dem Foto zu erkennen ist – „Zum Kuckuck“. Das Gasthaus Zum Kuckuck wurde zu Letzt von der Familie Mette betrieben. Die Aufnahme entstand um 1960. 04 Die Urkunde zur Gründung der Rennufer-Siedlung vom 28. Mai 1952, Seite 1. 05 Die Urkunde zur Gründung der Rennufer-Siedlung vom 28. Mai 1952, Seite 2. 06 Die Urkunde zur Gründung der Rennufer-Siedlung vom 28. Mai 1952, Seite 3. 07 Blick vom Rittersprung auf das Rennufer – Die Rennufer-Siedlung wurde ab 1952 bebaut. Im Vordergrund rechts ist die Vinzenziusmühle – dahinter die Alte Ziegelei – zu sehen. Die Aufnahme entstand ca. 1955. #Marsberg #Obermarsberg #Rennufer #Siedlung #Siedlungsgeschichte #Fundstueck #FundstueckdesMonats #Mai2017 #65Jahre #Urkunde #Weltkrieg #Not #Vertriebene #Ostgebiete #Westpreussen #Ostpreussen #Pommern #Schlesien #Sudetenland #MarsbergsFundstueck #OriginalUrkunde #Gruendung #StadtObermarsberg #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #Museum #HausBoettcher #MuseumHausBoettcher #MarsbergsHausderGeschichte #HausderGeschichte #Gruendungsurkunde #DruckereiSchulte #Grundsteinlegung #Landrat #Brilon #KreisBrilon #LorenzHoffmann #Oberkreisdirektor #RobertSteineke #Aufsichtsrat #Vorsitzender #Gemeinnuetzig #Siedlungsgenossenschaft #Baugenossenschaft #JosefSchmidtDiemel #Geschaeftsfuehrer #FriedrichBoettcher #Pfarrer #OttoBramkamp #Buergermeister #FranzSiebers #Stadtvertreter #HeinrichFobbe #RobertFiege #AntonKehr #HeinrichKoch #FritzKroker #AntonTodt #JosefVolbracht #AugustWiegelmann #HubertWillmes #Stadtdirektor #JosefKloke #KarlLeisse #FranzBartholme #JPennig #HansWalterMoehring #KarlKuemmel #WilhelmGaentzsch #AntonFobbe #JosefDinkelmann #HeinrichPrior #RennuferSiedlung #Bebauungsplan #Kreishochbauamt #Landesplanungsgemeinschaft #Westfalen #Bezirksstelle #Arnsberg #Tiefbau #Kreiskulturbauamt #Bebauung #Gelaende #Niedermarsberg #Architekt #Stadtverwaltung #Maurerarbeiten #Bauabschnitt #Hochbau #Eisenbetonbau #Erlinghausen #Haus #Owczarczak #1952 #Evakuierte #Fluechtlinge #Petersborn #RennuferUrkunde #Regierungsstelle #Kreisvertretung #Kreisverwaltung #Gemarkungsbezirk #Siedlungsgelaende #Wasser #Strom #Pumpenhaeuschen #Muehlenbeins #Unterfuehrung #B7 #Kerzen #Petroleumlampen #Meisenberg #Kernstadt #MarsbergerGeschichte #Integration #Bundesstrasse #BredelarerStrasse #Rennufersiedlung #WIVO #WilhelmVorneweg #Zernicke #StaedtischesHaus #Museumsgaststaette #WeissesRoss #LWL #Freilichtmuseum #Detmold #ITT #Bredelar #CarlReinkeStrasse #Rittersprung #Diemeltal #Vinzenziusmuehle #AlteZiegelei #GasthofRosenkranz #ZumKuckuck #Mette #UnserMarsberg
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Die Rückkehr von Meister Isegrim

24. März 2017
Die Rückkehr von Meister Isegrim „Hiegemann unterwegs“ wartet auf den Wolf Bredelar / Madfeld / Hochsauerlandkreis. Er ist zurück… Meister Isegrim wurde nun auch im Sauerland gesichtet. Bei Brilon-Hoppecke gab es einen ersten, durch die Ämter bestätigten Wolfsnachweis. Für den 19. Januar 1835 ist der letzte Wolf in westfälischen Landen nachweislich vermerkt. Grund genug, dass der Moderator Markus Hiegemann sich in Zusammenarbeit mit dem Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ im Rahmen der zweistündigen Radiosendung der Hochsauerlandwelle am Sonntag, dem 26.03.2017 von 19 bis 21 Uhr auf die Spur des Wolfes im Wald zwischen Bredelar (Stadt Marsberg) und Madfeld (Stadt Brilon) begibt. Aufgestöbert werden dort in der Forsthütte vier Fachexperten, die Rede und Antwort zum Thema „Rückkehr des Wolfes“ stehen. Mit von der Partie sind Oliver Sielhorst (Forstbetriebsbezirk Bredelar, Regionalforstamt Hochstift), Werner Schubert (Leiter der Biologischen Station im HSK und Wolfsberater), Ralf Bauer (Schäfer in Udorf, Fachmann für Herdenschutz und NRW-Landesmeister im Schafehüten) und Christoph Bernholz (Vorsitzender der Kreisjägerschaft im Hochsauerland und Jagdberater). Was ist jetzt zu tun? Wie muss die Politik reagieren? Wie verhält man sich am besten, wenn man auf einen Wolf trifft? Dieses sind nur drei Fragen, die in der Radio-Reihe „Hiegemann unterwegs…“ geklärt werden. Der Bogen wird vom Wolf in der Geschichte, über den Wolf in Märchen, der Esoterik und Mythologie bis hin zu anderen Kulturkreisen gespannt. Unter dem Motto „Mit Wölfen leben…“ durchleuchten die „Wolfsexperten“ das hier und jetzt. Welche Konflikte können entstehen? Müssen Bauern, Schäfer und Tierzüchter sich Sorgen machen? Wie reagiert die Jägerschaft auf den Wolf? Oder müssen die Wölfe geschützt werden? Ein breites und spannendes Themenfeld, das die Bevölkerung im Sauerland regelrecht in den Bann zieht. Die Zuhörer erhalten am Sonntag im Bürgerfunk von Radio Sauerland tiefgründiges Fachwissen. Die Radiosendung ist in Marsberg und Umgebung über die UKW-Antennen-Frequenzen 94,8, 96,2 oder 106,5 MhZ bzw. über die Kabel-Frequenz 107,4 MhZ zu hören. Alternativ und weltweit kann sie über das Webradio von www.RadioSauerland.de mitverfolgt werden. Weitere Sendungen und Ankündigungen finden Sie immer im Radio- und Veranstaltungskalender unter: www.Marsberger-Geschichte.de Foto im Anhang: 01 Der Wolf wartet zwischen Bredelar und Madfeld auf Ralf Bauer (Schäfer in Udorf, Fachmann für Herdenschutz und NRW-Landesmeister im Schafehüten), Werner Schubert (Leiter der Biologischen Station im HSK und Wolfsberater), Yara Naß (Praktikantin im Bredelarer Forst), Christoph Bernholz (Vorsitzender der Kreisjägerschaft im Hochsauerland und Jagdberater), Oliver Sielhorst (Forstbetriebsbezirk Bredelar, Regionalforstamt Hochstift) und Moderator Markus Hiegemann (Hochsauerlandwelle). #Marsberg #Isegrim #Rueckkehr #Wolf #MeisterIsegrim #Hiegemann #Hiegemannunterwegs #Bredelar #Madfeld #Hochsauerlandkreis #Sauerland #Naturpark #NaturparkDiemelsee #Brilon #Hoppecke #Wolfsnachweis #Moderator #MarkusHiegemann #Marsberger #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #Radio #Radiosendung #Hochsauerlandwelle #SpurdesWolfes #Wald #Fachexperten #OliverSielhorst #Forstbetriebsbezirk #Regionalforstamt #Hochstift #WernerSchubert #BiologischeStation #HSK #Wolfsberater #RalfBauer #Schaefer #Udorf #Herdenschutz #NRW #Landesmeister #Schafehueten #ChristophBernholz #Kreisjaegerschaft #Hochsauerland #Jagdberater #RadioReihe #Maerchen #Geschichte #Esoterik #Mythologie #Wolfsexperten #Bauern #Tierzuechter #Jaeger #Jaegerschaft #Buergerfunk #RadioSauerland #Webradio #Radiokalender #Veranstaltungskalender #MarsbergerGeschichte #YaraNass #Praktikantin #BredelarerForst #UnserMarsberg
Die Lourdes-Grotte von Bredelar

31. Januar 2017
Die Lourdes-Grotte von Bredelar... Hoch über dem Marsberger Ortsteil Bredelar (oberhalb der Orthelle) befindet sich die sogenannte Lourdes-Grotte. Von dort oben geniesst man einen herrlichen Blick auf Bredelar. Die Grotte wurde im Marianischen Jahr am 12.09.1954 eingeweiht. Das tolle Foto stellte uns der Hobby-Fotograf Dirk Seehafer aus Obermarsberg zur Verfügung. Herzlichen Dank hierfür, Dirk! #Marsberg #Bredelar #Lourdes #LourdesGrotte #Orthelle #MarianischesJahr #Grotte #1954 #HobbyFotograf #DirkSeehafer #Obermarsberg #UnserMarsberg
Von Fotowettbewerben, Radiosendungen und …

8. Januar 2017
Von Fotowettbewerben, Radiosendungen und Fernsehauftritten – Die „Marsberger Geschichten“ ziehen Bilanz Marsberg. Der Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ hat zum Jahresende mit seinen Mitgliedern auf das vergangene Jahr zurückgeschaut. Im Resümee zeigt die Jahresbilanz eine vorher nie dagewesene Anzahl von Aktivitäten auf. Die Aktionspalette des Vereinsjahres ist mit der Idee des Starts eines grenzübergreifenden Fotowettbewerbes für Hobby-Fotografen, über Radiosendungen bis hin zu Fernsehauftritten sehr breit gefächert. 27 Stadtführungen durch das historische Obermarsberg und den umliegenden Ortschaften und Stätten konnte der Heimatverein verzeichnen. Als besonders erfolgreich erwiesen sich hier die Kooperationen mit den Schulen aus Marsberg, dem Waldecker Land sowie dem Hochstift (Paderborn und Warburg). Alleine 16 Führungen waren Geschichtsbesuche von Schulklassen. Interessant waren auch in 2016 Zusammenarbeiten mit dem Naturpark Diemelsee, dem Naturpark Teutoburger Wald-Eggegebirge, dem Geopark GrenzWelten, der Großgemeinde Diemelsee, den Städten Diemelstadt und Warburg, dem Hammerhof, den Universitäten in Kassel und Marburg sowie zahlreichen weiteren Institutionen, Geschichtsvereinen, Museen und Touristen-Informationen des Marsberger Umlandes. Als einmalig kreativ stellte sich der große Fotowettbewerb mit leidenschaftlichen Hobby-Fotografen aus dem Waldecker Land und aus dem Sauerland sowie dem Hochstift dar, der auf Initiative der „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ gestartet wurde. Grenzübergreifend ging es vom Kloster Flechtdorf, über Schloss Canstein, Udorf, dem Hammerbachtal, der Willinger Hochheide bis hin nach Bad Arolsen. Die Schönheiten der gemeinsamen Region – also der Heimat – wurden regelrecht fotografisch in Szene gesetzt und eine Ausstellung dazu im Hammerhof eröffnet. Die „Marsberger Geschichten“ präsentierten 2016 auch zahlreiche plattdeutsche Radio-Sendungen vom Erlingser Karneval bis hin zur plattdeutschen Weihnacht. Insgesamt stehen bei der Hochsauerlandwelle 52 plattdeutsche Radio-Sendungen mit Marsberger, Diemelseer, Diemelstädter, Briloner, Olsberger, Esloher und Sprechern aus Sundern für das Jahr 2016 zu Buche. Dass das Plattdeutsche des Sauerlandes einen hohen Stellenwert genießt, zeigt auch die Übergabe des westfälisch einmaligen Rottendorf-Preises an den Sprecher der Hochsauerlandwelle, dem Esloher Publizist und Mundartforscher Peter Bürger. Auf Haus Nottbeck, dem LWL-Museum für Westfälische Literatur, ging dieser bedeutende Preis der Rottendorf-Stiftung in Beratung mit dem Westfälischen Heimatbund erstmalig in den Hochsauerlandkreis. Hochdeutsche Radio-Highlights setzten die „Marsberger Geschichten“ z. B. von Sendungen mit Üwen Ergün, dem Junior-Botschafter der UNICEF, über die Marsberger Wassermühlen, Traditionssendungen zu z. B. Viehmärkten, dem Märchenkönig bis hin zu den Sauerländer Köpfen um beispielsweise Petra Wiegers aus Oesdorf oder Monsignore Wilhelm Kuhne. Zahlreiche neue Exponate wurden von der Bevölkerung dem Museum „Haus Böttcher – Marsbergs Haus der Geschichte aus 1589“ gestiftet. Die für die Geschichte interessantesten Stücke werden in der Reihe „Marsbergs Fundstück des Monats“ mit Hintergrundinformationen regelmäßig prämiert. Besondere Highlights waren die Übergabe der Original-Canstein-Bibel aus 1756 an Familie von Elverfeldt für das Schloss Canstein, einer Schenkung einer authentischen Brotmadonna aus dem Marsberger Ortsteil Giershagen aus dem Jahr 1637 an das Museum „Haus Böttcher“, die Restaurierungen einer Kreuzwegstation aus der Larenz-Werkstatt, dem Altarbild des Hl. Petrus von Propst Hagemann oder dem Altar aus dem Franziskushaus Beringhausen durch die Oesdorfer Fachwerkstatt von Uta Scholand. Neue Projekte mit den „Marsberger Nostalgie-Impressionen der Woche“ oder dem Heimat-Informations-Portal „Unser Marsberg – samt seiner Umgebung“, die mit Facebook gekoppelt sind, wurden angestoßen. Geschichtliche Aufarbeitungen nahm der Verein zu den Themen „Diemel-Verlauf“ in verschiedenen Jahrzehnten, den Toten-Tafeln im Obermarsberger Pfarrheim, 500 Jahre Adorfer Viehmarkt, Marsberger Wolga-Deutsche vor 250 Jahren oder zum Marsberger Brauchtum beispielsweise zum ersten Christbaum in Leitmar vor. Viermal konnten die Marsberger Geschichten Fernseh-Kamerateams nach Marsberg locken. Der WDR drehte auf Initiative des Geschichtsvereins innerhalb eines Jahres dreimal im Stadtgebiet. Szenen zum gewickelten Jesuskind des Museums „Haus Böttcher“ wurden in Obermarsberg und Padberg mit dem Restaurator Schröder, Gräfin Droste zu Vischering und Ortsheimatpfleger Becker eingefangen. In der WDR-Reihe „Hermann hilft…“ schaute Hermann Baldus im Hundevitalzentrum in Bredelar vorbei und im Juni ging es mit dem WDR und Bibel-TV thematisch um die Original-Canstein-Bibel aus 1756. In Zusammenarbeit mit dem MDR entstand 2016 eine Dokumentation zu den ostdeutschen Bahnhöfen, die noch mit Original-Zechit-Steinen des Bredelarer Werkes aus der Kaiser-Zeit verlegt sind. Die Marsberger Geschichten besitzen u. a. die Original-Patentschrift des Zechitwerkes zu den Kunststeinen. Die DOKU wird 2017 ausgestrahlt. Mit der Neuauflage der Auftragsbücher zur Bildhauerwerkstatt Larenz und einem wissenschaftlichen Werk von Elmar Brohl (Stadtbaudirektor i. R., Marburg) zur Familiengeschichte sowie zu den Larenz-Kreuzwegen, den „Frühen Burgen – Die Eresburg“ mit der Altertumskommission für Westfalen und der Archäologin Dr. Eva Cichy sowie dem Doppelband der Flechtdorfer Chronik von Dr. Karl Schlömer konnten 2016 von den „Marsberger Geschichten“ gleich fünf Publikationen neuaufgelegt bzw. vorgestellt werden. Auch 2017 wird nicht langweilig: Das 500. Reformationsjahr und zwei örtliche Jubiläen werfen ihre Schatten voraus. Weitere Informationen zum Marsberger Geschichts- und Heimatverein finden Sie unter: www.Marsberger-Geschichte.de Fotos im Anhang: 01 Nach der Übergabe des Rottendorf-Preises 2016 auf Haus Nottbeck in Oelde-Stromberg, dem LWL-Museum für Westfälische Literatur – v. r. n. l. Franz-Ludwig Blömker (stv. Landrat vom Kreis Warendorf), Jürgen Mönkediek (pattu, vorherige Preisträger), Franz-Josef Harbaum (stv. Vorstandsvorsitzender der Rottendorf-Stiftung), Prof. Dr. Walter Gödden (Geschäftsführer der LWL-Literaturkommission für Westfalen), Bronzebüste des Stiftungsgründers: Andreas J. Rottendorf (1897-1971), Andreas Karl Böttcher (Marsberger Geschichten - Schlüssel zur Vergangenheit e. V.), Dr. Werner Beckmann (Leiter des „Mundartarchivs Sauerland“), Peter Bürger (Publizist und Mundartforscher), Markus Hiegemann (Moderator Hochsauerlandwelle – DO BISTE PLATT), Pater Ralf Klein SJ (Vorsitzender des Stiftungskuratoriums der Rottendorf-Stiftung), Peter Egger (pattu, vorherige Preisträger) und Georg Bühren (pattu, vorherige Preisträger). Foto: Weitblick-Medien.de, Heiko Marcher 02 Andreas Karl Böttcher (Vorsitzender der „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“) und Alexander Freiherr von Elverfeldt bei der Übergabe der Original-Canstein-Bibel für das Schloss Canstein. Foto: Dirk Hustadt 03 Die Fotogruppe „Impressionen Grenzenlos“ mit der Jury des grenzübergreifenden Foto-Wettbewerbs in der Glasmanufaktur Willingen. – Vorne links Andreas Karl Böttcher (Vorsitzender der „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“) und vorne rechts Tim Alsfasser als Moderatoren der Jury des großen Wettbewerbs. Foto: Tim Alsfasser 04 Restaurator Hans-Alfred Schröder, Patronatsherrin Ulrike Gräfin Droste zu Vischering, Ortsheimatpfleger Norbert Becker und das Team vom WDR in Padberg – Thema in der Weihnachtszeit: das „gewickelte Jesuskind“. 05 Pastor Dieter Moors und Andreas Karl Böttcher präsentieren vor der Giershagener Kirche das Relikt der ländlichen Volksfrömmigkeit, eine originale Brotmadonna aus Giershagen aus dem Jahr 1637. Foto: Antillu – Marc Schnittker #Marsberg #Fotowettbewerb #Radio #Radiosendungen #Fernsehen #Fernsehauftritt #MarsbergerGeschichten #Geschichte #Geschichtsverein #Heimat #Heimatverein #MarsbergerGeschichte #HobbyFotografen #Stadtfuehrungen #Obermarsberg #WaldeckerLand #Hochstift #Paderborn #Warburg #Schulen #Schulklassen #NaturparkDiemelsee #Naturpark #NaturparkTeutoburgerWald #TeutoburgerWald #Eggegebirge #Geopark #Grenzwelten #GeoparkGrenzwelten #Diemelsee #Diemelstadt #Hammerhof #Universitaeten #Kassel #Marburg #Geschichtsvereine #Museum #Museen #TouristenInfo #Sauerland #ImpressionenGrenzenlos #Flechtdorf #Udorf #Canstein #Kloster #Schloss #Hammerbachtal #Willingen #Hochheide #BadArolsen #Plattdeutsch #Erlingsen #Karneval #PlattdeutscheWeihnacht #Hochsauerlandwelle #Brilon #Olsberg #Eslohe #Sundern #Rottendorf #RottendorfPreis #Mundart #Mundartforschung #PeterBuerger #HausNottbeck #LWL #RottendorfStiftung #WestfaelischerHeimatbund #HSK #Hochsauerlandkreis #UewenErguen #Juniorbotschafter #UNICEF #Wassermuehlen #Viehmarkt #Maerchenkoenig #SauerlaenderKoepfe #PetraWiegers #Oesdorf #Monsignore #WilhelmKuhne #MuseumHausBoettcher #HausBoettcher #HausderGeschichte #MarsbergsHausderGeschichte #FundstueckdesMonats #CansteinBibel #vonElverfeldt #SchlossCanstein #Brotmadonna #Giershagen #LarenzWerkstatt #Kreuzwegstation #Altarbild #HeiligerPetrus #PropstHagemann #Altar #Franziskushaus #Beringhausen #Restaurierung #UtaScholand #NostalgieImpressionen #UnserMarsberg #Diemel #TotenTafeln #Pfarrheim #Adorf #WolgaDeutsche #Brauchtum #Christbaum #Leitmar #Kamerateams #WDR #MDR #Jesuskind #Padberg #Restaurator #Schroeder #GraefinDroste #DrostezuVischering #OrtsheimatpflegerBecker #Hermannhilft #HermannBaldus #Hundevitalzentrum #Bredelar #BibelTV #Ostdeutschland #Bahnhoefe #ZechitStein #Zechitwerk #Kunststeine #DOKU #Bildhauer #Larenz #ElmarBrohl #FrueheBurgen #Eresburg #Altertumskommission #Archaeologie #EvaCichy #FlechtdorferChronik #KarlSchloemer #Reformationsjahr #AndreasKarlBoettcher #AlexandervonElverfeldt #DirkHustadt #GlasmanufakturWillingen #TimAlsfasser #Oelde #Stromberg #MarkusHiegemann #WernerBeckmann #DoBistePlatt #HeikoMarcher #DieterMoors #Antillu #MarcSchnittker
Radiosendung zum Waldkompetenzzentrum am …

27. August 2016
Radiosendung zum Waldkompetenzzentrum am Kreuzungspunkt von Sauerland, Warburger und Waldecker Land Hammerhof / Westheim / Hardehausen / Wrexen – Marsberg / Warburg / Diemelstadt. Als Waldkompetenzzentrum in allen tier- und naturkundlichen Fragen für die großräumige Umgebung gilt das Informationszentrum Hammerhof. Am Zusammenschluss von Sauerland, Warburger und Waldecker Land gelegen steht das Hammerhof-Team mit den Forstfachleuten von Wald und Holz NRW als Partner für Kompetenz und fachliches Know-How für die Region. Jan Preller, Leiter des Waldinformationszentrums „Hammerhof“, und Rainer Glunz, NRWs einziger Wisent-Förster, gehen mit den Zuhörern von Radio Sauerland in der Radio-Reihe „Hiegemann unterwegs…“ der „Natur auf der Spur“. Im Bürgerfunk der Hochsauerlandwelle interviewen Moderator Markus Hiegemann in Zusammenarbeit mit dem Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ die beiden Experten des Regionalforstamtes Hochstift, das gerade im Marsberger Stadtgebiet mit beispielsweise dem Forstbetriebsbezirk Bredelar vertreten und mit der Egge-Diemel-Schule Westheim, der Essenthoer Mühle oder dem Naturerlebnispfad Meerhof kooperiert. Die zweistündige Radiosendung findet am Sonntag, dem 28.08.2016 von 19 bis 21 Uhr statt. Während der Sendung vom Hammerhof wird natürlich das seit 1958 bestehende Gehege mit den Flachland- und Bergwisenten thematisiert. Aber auch die weiteren Wildtiere des Hammerbachtals werden mit allem Wissenswerten vorgestellt. Neben den Wisenten geht es somit um Tarpane, Wildschweine und Weiße Hirsche. Darüber hinaus können im Rahmen von naturkundlichen Rundgängen seltene Vogelarten im Naturschutzgebiet mit wunderbaren Bachläufen und Gewässern angetroffen werden. Die Zuhörer werden schlichtweg mit allen Infos rund um das Waldkompetenzzentrum versorgt. Die Radiosendung ist in Marsberg und Umgebung am Sonntag von 19 bis 21 Uhr auf Radio Sauerland über die UKW-Antennen-Frequenzen 94,8, 96,2 oder 106,5 MhZ bzw. über die Kabel-Frequenz 107,4 MhZ zu hören. Alternativ und weltweit kann sie über das Webradio von www.RadioSauerland.de mitverfolgt werden. Weitere Sendungen und Ankündigungen finden Sie immer im Radio- und Veranstaltungskalender unter: www.Marsberger-Geschichte.de Gleichzeitig wird am Sonntag, dem 28.08.2016 ab 14 Uhr nach der Siegerpreisübergabe aus dem Fotowettbewerb „Impressionen Grenzenlos“ – dem Zusammenschluss von Marsberger, Warburger und Waldecker Hobby-Fotografen – im Rahmen des Familientages bzw. Hammerhof-Festes die neue Dauerausstellung mit zahlreichen Fotos zur Natur und der Wildtierwelt des Hammerbachtals innerhalb einer Vernissage eröffnet. Foto im Anhang: 01 Während der Vorgespräche im Waldinformationszentrum Hammerhof – V. l. Moderator Markus Hiegemann (Hochsauerlandwelle), Jan Preller (Leiter des Waldinformationszentrums Hammerhof), Bernhard Meier und ganz rechts Rainer Glunz (NRWs einziger Wisent-Förster). #Marsberg #Warburg #Hammerhof #Radiosendung #Waldkompetenzzentrum #Sauerland #WarburgerLand #WaldeckerLand #Waldeck #Westheim #Hardehausen #Wrexen #Diemelstadt #Tierkunde #Naturkunde #Informationszentrum #Forstfachleute #NRW #WaldundHolzNRW #Kompetenz #KnowHow #JanPreller #Waldinformationszentrum #RainerGlunz #WisentFoerster #RadioSauerland #Radio #RadioReihe #Hiegemann #Hiegemannunterwegs #Natur #NaturaufderSpur #Buergerfunk #Hochsauerlandwelle #Moderator #MarkusHiegemann #MarsbergerGeschichten #Heimatverein #Geschichtsverein #Heimatpflege #Experten #Regionalforstamt #Hochstift #RegionalforstamtHochstift #MarsbergerStadtgebiet #FBBBredelar #Bredelar #EggeDiemelSchule #Westheim #Naturparkschule #Naturpark #TeutoburgerWald #Eggegebirge #Essentho #EssenthoerMuehle #Meerhof #Naturerlebnis #Naturerlebnispfad #1958 #Gehege #Wisent #Wisente #Wisentgehege #Flachlandwisente #Bergwisente #Wildtier #Wildtiere #Hammerbach #Hammerbachtal #Wissenswertes #Tarpane #Wildschweine #WeisseHirsche #Vogelarten #Selten #Eisvogel #Rundgaenge #Naturschutz #Naturschutzgebiet #Bachlaeufe #Gewaesser #Zuhoerer #Webradio #Radiokalender #MarsbergerGeschichte #Sieger #Siegerpreise #Siegerpreisuebergabe #Fotowettbewerb #ImpressionenGrenzenlos #Fotograf #HobbyFotografen #Familientag #Fest #HammerhofFest #Dauerausstellung #Natur #Wildtiere #Wildtierwelt #Vernissage #BernhardMeier #UnsereRegion #UnserMarsberg
Heute wurden in Bredelar wieder Zapfen gepflückt

10. August 2016
Heute wurden in Bredelar wieder Zapfen gepflückt... ;-) "Menschen in Bäumen :-)", so umschreibt das Waldinformationszentrum Hammerhof auf seiner Facebook-Fanseite die Aktion, die heute stattfand. Denn derzeit läuft die Zapfenernte in den Douglasien im Forstrevier Bredelar in Marsberg, das zum Regionalforstamt Hochstift - genauso wie der Hammerhof - gehört. Als Partner Marsbergs ist das Regionalforstamt Hochstift nicht nur mit ihrem "Anker", dem Bredelarer Forstrevier, im Sauerland vertreten. Es kooperiert auch unterstützend mit dem Naturerlebnispfad Wald in Meerhof, der Essenthoer Mühle oder beispielsweise mit der neuen Marsberger Naturparkschule, der Egge-Diemel-Schule in Westheim. Hier im Beitrag von Radio Sauerland von heute gibt es weitere Eindrücke: http://www.radiosauerland.de/sauerland/lokalnachrichten/lokalnachrichten/article/-6eb540d22d.html Foto: Waldinfozentrum Hammerhof #Marsberg #Bredelar #Zapfen #Baeume #Douglasie #Douglasien #ZapfenPfluecken #ZapfenPfluecker #Hammerhof #WaldInfoZentrum #WaldInfoZentrumHammerhof #Waldinformationszentrum #Zapfenernte #Forstrevier #ForstrevierBredelar #Hochstift #Regionalforstamt #RegionalforstamtHochstift #Revier #RevierBredelar #Sauerland #Meerhof #NaturerlebnisWaldMeerhof #Essentho #EssenthoerMuehle #Naturpark #Naturparkschule #NaturparkschuleWestheim #EggeDiemelSchule #EggeDiemelSchuleWestheim #RadioSauerland #UnserMarsberg