samt seiner Umgebung
Neue Attraktionen im Naturerlebnis Wald Meerhof …

30. April 2017
Neue Attraktionen im Naturerlebnis Wald Meerhof Am 01. Mai startet die neue Saison Meerhof / Hochsauerlandkreis / Kreis Paderborn / Kreis Höxter. Zur festen Institution ist der über die Kreisgrenzen hinaus bekannte, im Jahr 2000 durch den damaligen Förster Ernst-Michael Fischer ins Leben gerufene Naturerlebnispfad Wald in Meerhof geworden. Auf einer Länge von vier Kilometern kann man insgesamt 24 Stationen des Gemeinschaftsprojektes des Fördervereins Naturerlebnis Wald Meerhof, dem Regionalforstamt Hochstift und der Stadt Marsberg bzw. der Ortschaft Meerhof erleben. Zahlreiche weitere Partner, wie der Naturpark Teutoburger Wald-Eggegebirge, der EGV, der Hammerhof oder Stadtmarketing Marsberg stehen hinter dem Projekt. Tolle Waldbilder, lehmiger Boden und Wasserstellen bieten einen besonderen Reiz, dieses einmalige Waldgebiet zu besuchen. Der Pfad für Jung und Alt als Lern-, Erlebnis-, aber auch Erholungsort wurde in den letzten sechs Wochen umfassend renoviert und viele Stationen sind dabei neu entstanden. Die örtlichen Vereine und zahlreiche Privatpersonen gingen die Arbeiten ab Mitte März an. Von der Köhlerhütte, über die CO2-Fresser, dem Vogelnest, bis hin zum neuen, 12 Meter langen Baumtelefon erstrecken sich die Attraktionen in der Natur, die Dank zahlreicher Patenschaften und Spenden entstanden sind und immer wieder instandgehalten werden. Die Schüler der Egge-Diemel-Schule kümmern sich beispielsweise mit viel Spaß um die CO2-Fresser. Es werden aber auch zukünftig noch neue Paten und Helfer gesucht. Spannend und lehrreich werden natur- und tierkundliche Aspekte des Waldes durch beispielsweise ein Insektenhotel, Ofenrohre (Waldfäule), dem Spannweitenmesser, Informationen zum Rauhfußkauz, dem Kleiber, Jahresringen an Bäumen, dem Zapfenstand oder dem „Ökologischen Gleichgewicht“ dargestellt. Wussten Sie, dass man eine Tonne Holz benötigt, um lediglich 10 Kilo Kohle gewinnen zu können? Dieses ist nur eine Frage, die während eines Rundgangs durch den Naturerlebnis-Pfad Wald Beantwortung findet. Geführte, fachkundige Wanderungen für Gruppen und Schulklassen kann man über Stadtmarketing Marsberg (Tel. 02992-8200), dem Hammerhof (Tel. 05642-94975-0) oder direkt beim Vorsitzenden des Fördervereins, Joachim Leidinger (Tel. 02994-9357), anfragen. Die offizielle Saisoneröffnung findet am 01. Mai 2017 ab 12 Uhr am Eingangsbereich des Naturerlebniswaldes mit einem Fest unter der musikalischen Begleitung der Jagdhornbläser statt. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Fotos im Anhang: 01 Hans-Josef Dülme und Frank-Florian Bitter testen das neugeschaffene Baumtelefon im Naturerlebnis Wald Meerhof. Foto: Andreas Karl Böttcher. 02 Das Team des Naturerlebnispfades Wald an der Köhlerhütte in Meerhof – V. l. n. r. Johannes Wüllner (stv. Bürgermeister der Stadt Marsberg), Bert Schulte (Geschäftsführer des Fördervereins Naturerlebnis Wald), Frank-Florian Bitter (Regionalforstamt Hochstift, Hammerhof), Hans-Josef Dülme (Ortsbürgermeister Meerhof) und Joachim Leidinger (Vorsitzender des Fördervereins Naturerlebnis Wald). Foto: Andreas Karl Böttcher. #Marsberg #Meerhof #Naturerlebnis #NaturErlebnisWald #Wald #NaturerlebnisWaldMeerhof #Attraktionen #Saison #Saisoneroeffnung #Hochsauerlandkreis #Sauerland #Paderborn #KreisPaderborn #Hoexter #KreisHoexter #Institution #2000 #Foerster #ErnstMichaelFischer #Naturerlebnispfad #Stationen #24Stationen #Gemeinschaftsprojekt #Foerderverein #Forstamt #Regionalforstamt #Hochstift #Stadt #StadtMarsberg #Partner #Naturpark #NaturparkTeutoburgerWald #TeutoburgerWald #Eggegebirge #EGV #Eggegebirgsverein #Hammerhof #Stadtmarketing #StadtmarketingMarsberg #Projekt #Waldbilder #Lehmboden #Wasserstellen #Waldgebiet #Pfad #JungundAlt #Lernort #Erlebnisort #Erholungsort #Vereine #Privatpersonen #Arbeiten #Koehlerhuette #CO2Fresser #Vogelnest #Baumtelefon #Natur #Patenschaften #Spenden #Schueler #EggeDiemelSchule #Paten #Helfer #Naturkunde #Tierkunde #Insektenhotel #Ofenrohre #Waldfaeule #Spannweitenmesser #Informationen #Rauhfusskauz #Kleiber #Jahresringe #Baeume #Zapfenstand #OekologischesGleichgewicht #Holz #Kohle #Rundgang #Wanderungen #Gruppen #Schulklassen #Vorsitzender #JoachimLeidinger #Eingangsbereich #Fest #Musik #MusikalischeBegleitung #Jagdhornblaeser #Erlebnispfad #JohannesWuellner #Buergermeister #Stellvertreter #BertSchulte #Geschaeftsfuehrer #FrankFlorianBitter #HansJosefDuelme #Ortsbuergermeister #AndreasKarlBoettcher #UnserMarsberg
Kameradschaftlich ging es mit den Lillerois zur …

29. April 2017
Kameradschaftlich ging es mit den Lillerois zur Sache Ehemaliger Brandmeister Adolf Bieker erinnert an die Feuerwehr-Austausche Marsberg. Sie brennen leidenschaftlich für ihre Städtepartnerschaft! Marsberger und Lillerois blicken in diesem Jahr auf das gemeinsame goldene Jubiläum ihrer Städte. Was 1967 erst in Lillers und kurze Zeit später in Marsberg besiegelt wurde, entwickelte sich zu einem vielfältigen Austausch von verschiedensten Gruppierungen. An Pfingsten 2017 ist es dann soweit. 50 Jahre Partnerschaft können groß gefeiert werden. In der exklusiven Zeitungsserie der Deutsch-Französischen Gesprächsrunde Marsberg (DFG Marsberg) und des Sauerlandkuriers auf dem Weg zur Goldenen Hochzeit Marsbergs mit Lillers erinnert sich heute der 75-jährige Adolf Bieker, damaliger Brandmeister und heutiges Mitglied der Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr des Löschzuges Marsberg, innerhalb eines Interviews über die kameradschaftlichen Verbindungen der beiden Partnerstädte. Ganz persönliche Erlebnisse, Geschichten, Emotionen und Anekdoten kommen im Gespräch mit dem begeisterten Feuerwehrmann zur Sprache. - Andreas Karl Böttcher (DFG Marsberg – Ansprechpartner Öffentlichkeitsarbeit „50 Jahre – Marsberg-Lillers“) - Herr Bieker, erzählen Sie über die Anfänge der Beziehungen der Marsberger Wehr mit den Kameraden aus Lillers: 1967 bei der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde fanden der erste Austausch bzw. die ersten Begegnungen zwischen Marsbergern und Lillerois statt. 1968, im Jahr nach der Besiegelung der Partnerschaft wurden erste Kontakte zu den französischen Gleichgesinnten der französischen Wehr in Lillers geknüpft. Ich erinnere mich, dass im Jahr 1973 eine Delegation mit Feuerwehrmännern zusammen mit Mitgliedern des Rates von Lillers nach Marsberg kam. Im darauffolgenden Jahr wurde das Feuerwehr-Gerätehaus nach einer Modernisierung eingeweiht. In diesem Jahr, also 1974, waren wir in unserer französischen Partnerstadt mit weiteren Feuerwehrkameraden vertreten. Es war damals eine kleine Delegation. Federführend in unserer Feuerwehr waren damals Franz Wegener, der Wehrführer war, und der Stadtbrandmeister Rudi Lachenit. In den Gastfamilien lernten wir nicht nur Land und Leute kennen, sondern wir fachsimpelten natürlich ganz besonders über unser leidenschaftliches Engagement unter dem Leitsatz: „GOTT ZUR EHR, DEM NÄCHSTEN ZUR WEHR!“. Gedanken zu Einsätzen, Löschtechniken, Ausrüstungsfragen, usw. standen neben alltäglichen Lebenssituationen im Gespräch zur vielfältigen Diskussion mit den Franzosen. Mit einer großen Begeisterung waren wir – in all den Jahren mit rund 50 beteiligten Marsberger Feuerwehr-Kameraden – vor Ort. Neben der Marsberger Wehr hatten auch die Marsberger Polizisten, z. B. Berthold Wagemann und Hubert Beck, immer wieder einmal Besuch von Ordnungshütern aus unserer Partnerstadt bekommen. Was ist bei Ihnen bis heute in bleibender Erinnerung? Es gibt viele tolle Momente… In bleibender Erinnerung ist natürlich das Jahr 1979. Unsere Marsberger Feuerwehr konnte da das 100-jährige Jubiläum feiern. Die Wehr aus Lillers war natürlich mit von der Partie. Ein besonderes Fest. Auch die Briefmarkensammler aus Lillers waren vor Ort. Es wurde damals von den Herren Alphonse Guillemant, André Lesage, Blondeau, Majorczick und Pierre Fauvel ausgestellt. Begegnungen an der Niedermarsberger Anglerhütte, gemeinsame Spiele oder ein kleines Schützenfest von Deutschen und Franzosen unter Beteiligung der Jugendfeuerwehren, wo auch spontan der Wehrführer von Lillers, Jean-Louis Lempereur, Schützenkönig wurde, fanden statt. Neben den zahlreichen Jubiläen waren aber die Treffs in kleinen Gruppen mit den Ehepartnern die Highlights der freundschaftlichen Verbindung. Interessante, gut organisierte Erkundungen mit wahren Freunden und persönlichen Kontakten, Telefonaten sowie Briefwechseln bis in die heutige Zeit sind der größte Schatz unserer Zusammenkünfte der damaligen Zeit. Gab es auch gemeinsame Feuerwehreinsätze? Sicherlich hätte es den Feuerwehrleuten aus Lillers in den Fingern gekribbelt mal einen gemeinsamen Lösch-Einsatz durchzuführen und ein Feuer gemeinsam zu bekämpfen. Aber aus versicherungstechnischen Gründen war dieses für die Franzosen nicht möglich und es war somit ihnen verwehrt. Ich erinnere mich aber an einen Hochwassereinsatz der Marsberger Wehr in der Wallmei während des Besuchs der Franzosen. Wir Marsberger rückten mit voller Ausrüstung aus und unsere französischen Freunde folgten uns – allerdings in zivil – und schauten uns aus der Distanz über die Schulter. Später analysierten wir gemeinsam die Geschehnisse. Tipps und Tricks wurden besprochen und regelrecht ausgetauscht. Abschließend möchte ich ganz besonders unsere Feuerwehr-Jugend motivieren sich an den tollen, lehrhaften, kameradschaftlichen Austauschen mit den Lillerois, mit unseren Freunden und Gleichgesinnten, in der Zukunft zu beteiligen. Austausch bringt Erfahrung und viele neue Freunde! Fotos im Anhang: 01 Vor einer Parade in Lillers – die Feuerwehrkameraden: v. l. n. r. Adolf Bieker, Franz Wegener, Hubert Herremann (Lillers) und Ferdinand Mönnighoff. Foto: Adolf Bieker. 02 Besuch der Lillerois in Marsberg im Jahr 1972 – Deutsche und Französische Feuerwehrleute am alten Spritzenhaus im Marsberger Kötterhagen. Foto: Freiwillige Feuerwehr Marsberg. 03 Austausch von Gastgeschenken der beiden Feuerwehren in Marsberg während eines Jubiläums – v. l. n. r. Karl-Heinz Berger, Michel Loyer, Ferdinand Mönnighoff und Adolf Bieker. Foto: Adolf Bieker. 04 Adolf Bieker (links) und der stv. Zugführer der Feuerwehr von Lillers: Jean-Louis Lempereur in Lillers im Jahr 1984. Foto: Adolf Bieker. #Marsberg #Lillers #Staedtepartner #Staedtepartnerschaft #GoldeneHochzeit #Jubilaeum #50Jahre #1967 #2017 #Feuerwehr #Kameraden #Kameradschaftlich #Lillerois #Marsberger #Brandmeister #AdolfBieker #Austausch #FeuerwehrAustausche #Brand #Brennen #GoldeneJubilaeum #Gruppen #Pfingsten2017 #Partnerschaft #Zeitungsserie #Sauerlandkurier #DFG #DFGMarsberg #DeutschFranzoesisch #Gespraechsrunde #DeutschFranzoesischeGespraechsrunde #Ehrenabteilung #FreiwilligeFeuerwehr #FreiwilligeFeuerwehrMarsberg #Interview #Partnerstadt #Erlebnisse #Geschichten #Emotionen #Anekdoten #Feuerwehrmann #AndreasKarlBoettcher #Wehr #Partnerschaftsurkunde #Begegnungen #Feuerwehrgeraetehaus #Feuerwehrkameraden #FranzWegener #Wehrfuehrer #Stadtbrandmeister #RudiLachenit #Gastfamilien #GottzurEhr #DemNaechstenzurWehr #Einsaetze #Loeschen #Loeschtechniken #Ausruestung #Polizei #Polizisten #BertholdWagemann #HubertBeck #Ordnungshueter #1979 #MarsbergerFeuerwehr #100Jahre #Briefmarkensammler #AlphonseGuillemant #AndreLesage #Blondeau #Majorczick #PierreFauvel #Niedermarsberger #Anglerhuette #Spiele #Schuetzenfest #Deutsche #Franzosen #Jugendfeuerwehr #Jugendfeuerwehren #JeanLouisLempereur #Schuetzenkoenig #Jubilaeen #Zusammenkunft #Feuerwehreinsatz #Feuerwehreinsaetze #Feuerwehrleute #LoeschEinsatz #Feuer #Hochwassereinsatz #MarsbergerWehr #Wallmei #Besuch #FeuerwehrJugend #Spritzenhaus #Koetterhagen #Parade #HubertHerremann #FerdinandMoennighoff #Gastgeschenke #KarlHeinzBerger #MichelLoyer #Zugfuehrer #UnserMarsberg
Hochsauerlandwelle für den Bürgermedienpreis …

28. April 2017
Hochsauerlandwelle für den Bürgermedienpreis nominiert Abstimmung der Landesmedienanstalt hat begonnen Hochsauerlandkreis / Marsberg. Die Hochsauerlandwelle schwelgte 2016 zusammen mit dem Moderator Markus Hiegemann, dem Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ und König Achim I. sowie seinem Zwölfchen während einer zweistündigen Radiosendung des Bürgerfunks von Radio Sauerland im Märchenland. Der Mythos „Märchen“ könnte im Jahr 2017 wahr werden. Die damalige Sendung wurde jetzt für den Bürgermedienpreis der Landesmedienanstalt von Nordrhein-Westfalen zugelassen. Ab sofort können alle für diesen Beitrag der Hochsauerlandwelle: „Der Märchenkönig – Flieg alter Hexenbesen!“ in der Kategorie „Publikumspreis“ täglich online abstimmen. Die Abstimmung läuft noch bis zum Mai 2017. Die Hochsauerlandwelle nimmt darüber hinaus mit einer 2. Sendung aus dem Hochsauerlandkreis der Radio-Reihe „Radio 6 bis 99! – Handel gegen Klimawandel!“ am Bürgermedienpreis teil. Wer für die Beiträge der Hochsauerlandwelle abstimmen möchte, kann dieses auf der Seite „www.lfm-nrw.de > Veranstaltungen und Preise > Bürgermedienpreis > zur Abstimmung“ tun. Über folgenden Link gelangt man direkt zur Abstimmung: www.lfm-nrw.de/service/veranstaltungen-und-preise/lfm-buergermedienpreis/buergermedienpreis-2017/abstimmung-zum-publikumspreis-buergerfunk.html Jede Stimme zählt. Dann könnte der Publikumspreis nach 2013 vielleicht wieder in den Hochsauerlandkreis kommen. Foto im Anhang: 01 Auf dem Weg ins Märchenland – Joachim Vaross, Susanne Hartmann und Markus Hiegemann… #Marsberg #Obermarsberg #Hochsauerlandwelle #Buergermedienpreis #Abstimmung #LfM #Landesmedienanstalt #Hochsauerlandkreis #Radio #Radiosendung #RadioSauerland #Moderator #Hiegemann #Hiegemannunterwegs #MarkusHiegemann #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #Koenig #Achim #Maerchen #Maerchenkoenig #KoenigAchimI #KoenigAchim #Zwoelfchen #Buergerfunk #Maerchenland #Sendung #NRW #Nordrhein #Westfalen #Hexenbesen #FliegalterHexenbesen #Publikumspreis #RadioReihe #Radio6bis99 #Klimawandel #LfMNRW #JoachimVaross #SusanneHartmann #AndreasKarlBoettcher #UnserMarsberg
Der plattdeutsche Tag im Sauerland …

27. April 2017
Der plattdeutsche Tag im Sauerland Aktive Platt-Sprecher aus Waldeck und Marsberg fahren nach Cobbenrode Diemelstadt / Marsberg. Seit dem Jahr 2015 kooperieren die plattdeutschen Sprecher des Waldeckischen Geschichtsvereins – Bezirksgruppe Diemelstadt – mit dem Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ und der Hochsauerlandwelle im Rahmen der Radio-Reihe „DO BISTE PLATT“. Jetzt zum mittlerweile 23. plattdeutschen Tag im Sauerland, den der Sauerländer Heimatbund e. V. ausrichtet, fahren erstmalig Diemelstädter und Marsberger gemeinsam ins tiefe Sauerland. Alle Plattdeutsch-Sprecher aus dem kurkölnischen Sauerland, dem Waldecker Land und den angrenzenden Regionen sind hierzu recht herzlich eingeladen. Der Tag findet am Samstag, dem 29.04.2017 ab 10 Uhr im Stertschultenhof in Cobbenrode (Eslohe) statt. Also dort, wo auch das Sauerländer Mundartarchiv beheimatet ist. Nach den Grußworten von Ursula Mathweis, für die Mundartpflege zuständiges Vorstandsmitglied des Sauerländer Heimatbundes e. V., sowie von Dr. Werner Beckmann, Leiter des Sauerländer Mundartarchivs in Cobbenrode, werden erstmalig neben weiteren aktiven Platt-Sprechern und Akteuren die Diemelstädter Sprecher rund um Karl Heinemann und Klaus Kirchner sowie dem Bezirksgruppen-Vorsitzenden Walter Bracht in Cobbenrode mit von der Partie sein. Bereits im Jahr 2015 waren mit der Ortschaft Oesdorf Sprecher aus dem östlichsten Verbreitungsgebiet des Sauerländer Platts in Cobbenrode vertreten. Jetzt bekommt die Veranstaltung einen neuen Touch, da erstmalig auch Sprecher jenseits der Landesgrenze – allerdings mit dem bekannten, wesensgleichen Platt des Sauerlandes – dabei sind. Nach dem rund zweistündigen Programm des plattdeutschen Tages findet im Stertschultenhof Cobbenrode noch ein Mittagessen statt. Vorträge, Diskussionen und Darbietungen stehen auf Plattdeutsch an diesem Tag auf der Agenda. Heiteres, Wissenswertes und jede Menge Kurzweil werden präsentiert. „Jeder Sauerländer und Heimatfreund der plattdeutschen Sprache kann sich auf den Tag in Cobbenrode freuen und wird hiervon angetan sein“, so die Organisatoren. Wer noch kurzfristig am plattdeutschen Tag des Sauerlandes teilnehmen möchte, kann sich beim Vorsitzenden der „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“, Andreas Karl Böttcher, unter Tel. 02992-1465 oder per Email unter info@Marsberger-Geschichten.de anmelden. Dieses gilt auch für die Hin- und Rückfahrt in Fahrgemeinschaften. Die Abfahrtszeit ist in Marsberg um 08:30 Uhr. Die Rückfahrt von Cobbenrode aus findet um 13:30 Uhr statt. Foto im Anhang: 01 Die Platt-Sprecher des Waldeckischen Geschichtsvereins – Bezirksgruppe Diemelstadt – während des plattdeutschen Abends vor dem Rhoder Stadtladen. Links ist Walter Bracht (Vorsitzender der Bezirksgruppe des Waldeckischen Geschichtsvereins) und ganz rechts sind Leona Schulze (Rhoder Stadtladen) und Moderator Markus Hiegemann (Hochsauerlandwelle) zu sehen. Die Sprecher Christel Butterweck, Marita Werning, Horst Sinemus, Klaus Kirchner und Karl Heinemann sind bei DO BISTE PLATT mit von der Partie. #Marsberg #Diemelstadt #Plattdeutsch #PlattdeutscherTag #Platt #Sauerland #PlattSprecher #Waldeck #Waldecker #WaldeckerLand #Cobbenrode #WaldeckischerGeschichtsverein #Bezirksgruppe #Marsberger #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #Hochsauerlandwelle #DoBistePlatt #SauerlaenderHeimatbund #Diemelstaedter #PlattdeutschSprecher #Kurkoeln #KurkoelnischesSauerland #Stertschultenhof #Eslohe #Mundartarchiv #SauerlaenderMundartarchiv #UrsulaMathweis #Mundart #Mundartpflege #WernerBeckmann #DrWernerBeckmann #Sprecher #KarlHeinemann #KlausKirchner #WalterBracht #Oesdorf #2015 #2017 #SauerlaenderPlatt #AndreasKarlBoettcher #MarsbergerGeschichte #PlattdeutscherAbend #Rhoden #RhoderStadtladen #LeonaSchulze #Moderator #MarkusHiegemann #ChristelButterweck #MaritaWerning #HorstSinemus #UnserMarsberg
Mal eine ganz andere Perspektive

25. April 2017
Mal eine ganz andere Perspektive... ...vom Marsberger Bilsteinturm. :-) Diese Frühjahrs-Aufnahme vom Bilstein mit den Ruinen-Rundbögen im Vordergrund stammt vom Hobby-Fotografen Dirk Seehafer aus Obermarsberg. Herzlichen Dank, Dirk, für dieses tolle Foto! #Marsberg #Niedermarsberg #Bilstein #Bilsteinturm #Fruehjahr #RuinenRundboegen #HobbyFotograf #DirkSeehafer #Obermarsberg #Naturpark #NaturparkDiemelsee #UnserMarsberg
Weltkarten des Mittelalters im Kloster Flechtdorf …

23. April 2017
Weltkarten des Mittelalters im Kloster Flechtdorf Wenn wir uns heute ein umfassendes und genaues Bild von unserer Welt machen können, dann ist es interessant zu sehen, wie die Kartographen im Mittelalter die Welt dargestellt und gesehen haben. Im Kloster Flechtdorf zeigt Jörg Eicken eine Auswahl aus seiner Kartensammlung und ermöglicht dem Besucher interessante Einblicke in das mittelalterliche Weltbild. Schon die Philosophen der Antike hatten ein umfangreicheres Verständnis von der Welt als es durch die Mönche im Mittelalter mit ihren Mappae Mundi verbreitet wurde. TO-Karten und Radkarten, wie sie im Mittelalter gebräuchlich waren, haben die Vorstellung von der Erde als Scheibe verfestigt, obwohl schon in der Antike die Kugelgestalt der Erde bekannt war. Claudius Ptolemäus war wohl einer der Ersten, der die Probleme bei der Projektion der Erdkugel auf eine ebene Karte zu lösen versuchte. Leider sind seine Karten verloren gegangen, dafür enthält seine Beschreibung der Welt in der „Geographica“ über 8.000 Orte mit Koordinatenangaben. Dieses Wissen der Antike wurde erst in der Renaissance für die Kartographie wieder verwendet und hat die gesamte europäische Kartographie geprägt. Selbst das römische Weltreich mit seinen meisterhaften Agrimensoren hat wenig zur kartographischen Beschreibung der Welt beigetragen. Die Römer beschränkten sich auf Pläne und Straßenkarten, die eher an moderne U-Bahnkarten erinnern. Ein schönes Beispiel ist die Tabula Peutingeriana, die als Faksimile zu sehen ist. Kartographen sammelten Reiseberichte und Wegeschreibungen von Kaufleuten und Reisenden wie Marco Polo und stellen diese in Itineraren zusammen. Dass manche dieser Berichte erfunden oder übertrieben waren, störte offenbar wenig. Auf den zugehörigen Karten finden sich dann auch phantastische Fabelwesen. Der zunehmende Seehandel erforderte bessere Karten für die Navigation. Das Ergebnis waren Portulane mit ihren markanten Hilfslinien von denen einige besonders schön gestaltete Beispiele zu sehen sind. In den Portulanen wurden die Küstenlinien detailliert dargestellt, die Landmassen hingegen mit großen Ungenauigkeiten, weil hier keine Messungen vorlagen. Wichtige Landkarten wie die Pilgerkarten, die den Weg nach Rom (alle Wege führen nach Rom) oder Santiago wiesen, wurden weit verbreitet. Erst mit der großen Zeit der Entdeckungen durch Heinrich dem Seefahrer und Kolumbus weitete sich das Bild der Welt. Neu entdeckte Länder und Kontinente wurden kartographiert und aufgeteilt, um damit die Besitzansprüche zu dokumentieren. Auf der Waldseemüller Karte von 1507 taucht dann auch erstmals der Name America auf. Die interessante Ausstellung wird am 23. April 2017 um 14 Uhr eröffnet und dauert bis Ende Juli 2017. Das Klosterkaffee öffnet dann auch wieder regelmäßig jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat. Öffentliche Klosterführungen beginnen an diesen Sonntagen um 14.30 Uhr. Veranstaltungen April - Mai 2017 im Kloster Flechtdorf: 09.04.2017 14.30 Uhr Öffentliche Klosterführung 23.04.2017 14.00 Uhr Ausstellungseröffnung „Weltkarten des Mittelalters“ 14.30 Uhr Das Klosterkaffee öffnet jetzt wieder jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat 29.04.2017 18.00 Uhr Katharina von Bora, Schauspiel in der Klosterkirche, Karten: Blumen Engelhard, Bäckerei Lamm 02.05.2017 18.30 Uhr VHS Kurs „Meditation im Kloster“ 09.05.2017 18.30 Uhr VHS Kurs „Meditation im Kloster“ 20.05.2017 19.00 Uhr „Jauchzet dem Herrn“, Vokalkonzert mit dem Marburger Oktett in der Klosterkirche, Karten: Abendkasse 23.05.2017 18.30 Uhr VHS Kurs „Meditation im Kloster“ 28.05.2017 20.00 Uhr Kultursommer Nordhessen – Hohenloher Figurentheater mit dem Stück „Der Diener zweier Herren“ in der Klosterscheune, Karten: Bürgerbüro Korbach, WLZ Fotos: Ausschnitt Ebstorfer Karte und Ausschnitt Carta Marina #Marsberg #Diemelsee #Padberg #Flechtdorf #Kloster #KlosterFlechtdorf #Naturpark #NaturparkDiemelsee #Weltkarten #Karten #Mittelalter #Welt #Kartographen #JoergEicken #Kartensammlung #Besucher #Einblicke #Weltbild #Mittelalterlich #Philosophen #Antike #Moenche #Mappae #Mundi #TOKarten #Radkarten #Erde #Scheibe #Kugelgestalt #ClaudiusPtolemaeus #Erdkugel #Karte #Geographica #Koordinaten #Koordinatenangaben #Renaissance #Kartographie #Weltreich #Roemer #Agrimensoren #Plaene #Strassenkarten #UBahnkarten #Tabula #Peutingeriana #Faksimile #Reiseberichte #Wegbeschreibungen #Kaufleute #Reisende #MarcoPolo #Itineraren #Phantasie #Fabelwesen #Seehandel #Navigation #Portulane #Kuestenlinien #Landmassen #Messungen #Landkarten #Pilgerkarten #Weg #Wege #Rom #Santiago #Entdeckungen #HeinrichderSeefahrer #Kolumbus #Laender #Kontinente #Besitzansprueche #WaldseemuellerKarte #1507 #America #Amerika #Ausstellung #Klosterkaffee #Klosterfuehrungen #Veranstaltungen #April #Mai #2017 #Ausstellungseroeffnung #WeltkartendesMittelalters #KatharinavonBora #Schauspiel #Klosterkirche #BlumenEngelhard #BaeckereiLamm #VHS #VHSKurs #MeditationimKloster #Meditation #JauchzetdemHerrn #Vokalkonzert #Marburger #Oktett #Kultursommer #Nordhessen #Hohenloher #Figurentheater #Klosterscheune #Buergerbuero #Korbach #WLZ #EbstorferKarte #CartaMarina #UnserMarsberg
Von der Laurentiuskirche, über Haus Betesda, bis …

22. April 2017
Von der Laurentiuskirche, über Haus Betesda, bis hin zur Kirchenoase „Schalom“ „Hiegemann unterwegs…“ wird am Weißen Sonntag ganz religiös Meerhof. Der Evangelist Johannes berichtet im fünften Kapitel seines Evangeliums vom Teich Betesda, was auf Hebräisch „Barmherzigkeit“ bedeutet. Am Rande dieses Teiches lagern kranke und verkrüppelte Menschen und warten auf ein Aufwallen des Wassers, das sie von ihren Leiden heilt. Rita Rasche, die mit ihrer Familie in Meerhof lebt, ist seit 30 Jahren an vielen Orten als überzeugte Christin engagiert – und fast genauso lange fühlt sie sich schon bewegt durch die biblische Erzählung von diesem „Ort der Barmherzigkeit“. In Meerhof hat sie zusammen mit vielen Helfern einen solchen Ort geschaffen. In der Radio-Reihe „Hiegemann unterwegs…“ machen sich der Moderator Markus Hiegemann in Zusammenarbeit mit dem Marsberger Geschichts- und Heimatverein „Marsberger Geschichten – Schlüssel zur Vergangenheit e. V.“ am Sonntag, dem 23.04.2017 von 19 bis 21 Uhr auf den Weg nach Meerhof. In der zweistündigen Radiosendung der Hochsauerlandwelle auf Radio Sauerland geht es von der renovierten Laurentiuskirche, über das Haus Betesda bis hin zur neugeschaffenen Kirchenoase „Schalom“. Diese drei Institutionen sind ein starker Anker im spirituell-religiösen Gemeindeleben des Marsberger Ortsteils und der weiträumigen Umgebung des Sintfeldes. Akzente werden innerhalb der Sendung von Rita Rasche, stv. Vorsitzende des Meerhofer Kirchenvorstandes, Martin Wiepen, Organist in Meerhof, und dem Meerhofer Chor „Sing & Swing“ gesetzt. Fachkundig wird Rita Rasche einen Bogen von der Historie der St.-Laurentius-Kirche Meerhof, den verschiedenen Punkten und Figuren des neuromanischen Gotteshauses, bis hin zur vor ein paar Jahren durchgeführten Restaurierung spannen. „Ich habe einen, der mich trägt“, so steht es im Eingang des Hauses „Betesda“, dem ehemaligen Meerhofer Pfarrhaus. Was für ein Konzept bzw. was für eine Idee hinter dieser lebendigen, im Ortsmittelpunkt von Meerhof stehenden Einrichtung steckt, darüber berichtet die mit viel Herzblut engagierte Christin Rita Rasche genauso informativ, wie über die neuentstandene Kirchenoase „Schalom“ im ehemaligen Pastorengarten. Diese vom Erzbistum Paderborn geförderte Institution wird offiziell am Sonntag, dem 07. Mai 2017 eingeweiht und eröffnet. „Es wird ein neuer Ort für besondere Gottesdienste im Freien oder in der geplanten Zeltkirche“, so Rita Rasche. In dieser Zeltkirche wird es auch fortan ein offenes, festes Angebot der Trauerbegleitung in den Monaten Mai bis September für alle Besucher des naheliegenden Friedhofes oder der Kirchenoase geben. Außerdem ist dort ein „Vater-Unser-Gebetsweg“ aus u. a. ehemaligem Inventar der Meerhofer Pfarrkirche entstanden, an denen die Besucher ihren eigenen Gebetsstein niederlegen und neue Gebetserfahrungen machen können. Auch für Jugendliche sind zukünftig besondere Angebote geplant. Die Zuhörer im Bürgerfunk von Radio Sauerland können sich am Sonntag auf eine informative Reise ins kirchliche Leben Meerhofs freuen. Die Radiosendung ist in Marsberg und Umgebung über die UKW-Antennen-Frequenzen 94,8, 96,2 oder 106,5 MhZ bzw. über die Kabel-Frequenz 107,4 MhZ zu hören. Alternativ und weltweit kann die Sendung über das Webradio von www.RadioSauerland.de mitverfolgt werden. Weitere Sendungen und Ankündigungen finden Sie immer im Radio- und Veranstaltungskalender unter: www.Marsberger-Geschichte.de Foto im Anhang: 01 Organist Martin Wiepen, die stv. Vorsitzende des Kirchenvorstandes Rita Rasche und Moderator Markus Hiegemann während den Vorbesprechungen zur Radiosendung in der Laurentiuskirche in Meerhof. Foto: Andreas Karl Böttcher. #Marsberg #Meerhof #Laurentiuskirche #HausBetesda #Betesda #Kirchenoase #Schalom #KirchenoaseSchalom #Hiegemann #Hiegemannunterwegs #WeißerSonntag #Evangelist #Johannes #Evangelium #TeichBetesda #Barmherzigkeit #RitaRasche #Christ #Christin #Bibel #BiblischeErzaehlung #OrtderBarmherzigkeit #Radio #RadioReihe #MarkusHiegemann #Moderator #Geschichtsverein #Heimatverein #MarsbergerGeschichten #MarsbergerGeschichte #Radiosendung #Hochsauerlandwelle #Buergerfunk #RadioSauerland #Gemeindeleben #Sintfeld #Kirchenvorstand #MartinWiepen #Organist #Chor #SingundSwing #Historie #StLaurentiusKirche #NeuRomanik #Neuromanisch #Gotteshaus #Restaurierung #Pfarrhaus #Pastorengarten #Erzbistum #Paderborn #Gottesdienst #Zeltkirche #Trauerbegleitung #Friedhof #VaterUnser #VaterUnserGebetsweg #Gebetsweg #Inventar #Meerhofer #MeerhoferKirche #Pfarrkirche #Gebetsstein #Kirche #WebRadio #Radiokalender #Veranstaltungskalender #AndreasKarlBoettcher #UnserMarsberg
Kinder-Poolparty am 20

19. April 2017
Kinder-Poolparty am 20.04.2017 im Familien- und Erlebnisbad Heringhausen Die tolle Kinder-Pool-Party im Familien- und Erlebnisbad Heringhausen hat am 20.04.2017 von 14:30 bis 17:30 Uhr ihr Comeback! Viele lustige Wasserspiele, jede Menge Wasserspielzeug und vielleicht ja auch die riesigen Wasser-Luftballons warten auf Euch! Es muss nur der normale Schwimmbadpreis bezahlt werden, also kommt vorbei. Eine krachende Party ist vorprogrammiert! Das Finktastico-Team freut sich auf Euch! #Marsberg #Diemelsee #Helminghausen #Heringhausen #Stormbruch #Naturpark #NaturparkDiemelsee #PoolParty #Kinder #KinderPoolParty #Familienbad #Erlebnisbad #Wasserspiele #Wasserspielzeug #WasserLuftballons #Schwimmbad #Party #Finktastico #TID #TIDDiemelsee #TouristInfo #Touristinformation #Ferien #UnserMarsberg
Themenabend Frühjahrsblüher im Hammerhof …

18. April 2017
Themenabend Frühjahrsblüher im Hammerhof Das Waldinformationszentrum lädt botanisch Interessierte am 19. April 2017 ab 18.00 Uhr zu einem wahrhaftig „bunten“ Themenabend über die Frühjahrsblüher in den Wäldern ein. Nach einer kurzen Exkursion mit dem Biologen Peter Rüther und dem Förster Jan Preller zu den Frühjahrsblühern im Hammerbachtal wartet ein kleiner Wildkräuterimbiss im Hammerhof-Café. Danach wird das Phänomen europäischer Laubwälder mit der Blüte vieler Waldblumen schon vor dem Laubaustrieb im Infozentrum vorgestellt. Der Buchautor Peter Rüther geht in seinem Vortrag vertiefend auf die einzelnen Arten und ihren naturschutzfachlichen Wert dieser Pflanzengruppe ein. Foto: Hammerhof #Marsberg #Warburg #Westheim #Scherfede #Hardehausen #Hammerhof #Hammerbachtal #Waldinfozentrum #Waldinformationszentrum #Themenabend #Fruehjahrsblueher #Botanisch #Botanik #Wald #WaldundHolz #WaldundHolzNRW #Exkursion #Biologe #PeterRuether #Foerster #JanPreller #Wildkraeuter #HammerhofCafe #Laubwaelder #Waldblumen #Laubaustrieb #Infozentrum #Buchautor #Vortrag #Pflanzen #UnserMarsberg
„Que fait Wolfgang?“ …

17. April 2017
„Que fait Wolfgang?“ Erinnerungen an einen „Motor“ der Schüleraustausche Marsberg. An die zahlreichen Schüleraustausche der Marsberger Europaschule, dem Carolus-Magnus-Gymnasium, und einem „unermüdlichen Motor“ des deutsch-französischen Partnergedankens erinnert heute in der exklusiven Zeitungsserie der Deutsch-Französischen Gesprächsrunde Marsberg (DFG Marsberg) und des Sauerlandkuriers auf dem Weg zur Goldenen Hochzeit Marsbergs mit Lillers der Europabeauftragte des Gymnasiums, Dr. Knut Linsel, mit einer kleinen Hommage an den verstorbenen Französisch-Lehrer Wolfgang Peichert. - Andreas Karl Böttcher (DFG Marsberg – Ansprechpartner Öffentlichkeitsarbeit „50 Jahre – Marsberg-Lillers“) - Wer als Lehrkraft eine Schülergruppe des Carolus-Magnus-Gymnasiums beim Besuch des Lycée Anatole France in Lillers begleitet, trifft dort auf nette, gastfreundliche Menschen, lernt ein anders strukturiertes Schulsystem kennen und besichtigt interessante Sehenswürdigkeiten in Lillers und der Umgebung. Früher oder später wird den deutschen Gästen von den Einheimischen, sobald diese merken, dass jene nicht aus Essen, Berlin oder Köln, sondern aus Marsberg kommen, eine Frage gestellt, die beweist, dass ein sinnvoller und dauerhafter Schüleraustausch nur dann zustande kommt, wenn sich nicht nur Institutionen, sondern Einzelpersonen leidenschaftlich dafür engagieren: „Que fait Wolfgang?“ - „Was macht Wolfgang?“ Wem unklar ist, welcher Wolfgang gemeint sein könnte, erhält folgende Beschreibung: Es handelt sich um einen humorvollen, außerordentlich frankophilen und temperamentvollen Französischlehrer mit Bart, der in beinahe jeder Lebenssituation ein passendes Zitat auf den Lippen hat. Nun wird den meisten Lesern dämmern, um wen es sich handelt: Herrn Wolfgang Peichert. Mit ihm und seiner unnachahmlichen Art, die Vorzüge des buchstäblichen Savoir-vivre im Rahmen der jährlichen Austauschfahrten Marsberger Jugendlichen nahezubringen, verknüpfen sich Erinnerungen aller, die seit den 80er Jahren in irgendeiner Weise daran beteiligt waren. Vor allem ein Zitat aus Saint-Exupérys „Der kleine Prinz“ enthält eine Weisheit, die für Wolfgang Peicherts folgenreiches Wirken als Leitmotiv diente: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Wolfgang Peichert pflegte bis etwa 2012 jährlich vor den Osterferien mit ca. 25 Schülerinnen und Schülern seiner Französischkurse für acht Tage nach Lillers zu fahren und anschließend noch für drei Tage Paris zu besichtigen. In Lillers wohnten die Jugendlichen in Gastfamilien, deren Kinder nach den Osterferien zum Gegenbesuch nach Marsberg reisten. Aufgrund dieser Organisation gewannen die jeweiligen Austauschpartner lebendige Eindrücke vom Alltagsleben in deutschen und französischen Familien, lernten unterschiedliche Speise- und Trinkgewohnheiten kennen und nutzten ihre Fremdsprachenkenntnisse in konkreten Lebenssituationen im Gastland. Stets machten die französischen Gastgeber ihrem Ruf, interessante Besuchsprogramme zu organisieren und auch auf Essen und Trinken Wert zu legen, alle Ehre. Denn geführte Rundgänge durch Lillers und Lille, Ausflüge nach Calais oder Arras, Empfänge im prunkvollen Festsaal des Rathauses von Lillers und Familienfeste an den Wochenenden trugen dazu bei, dass Wolfgang Peichert im Rahmen seiner Fahrten auch kulturelle Erlebnisse vermittelte, die sich im Gedächtnis der Marsberger Jugendlichen genauso einprägten wie die Weiterreise in die Seine-Metropole. Dort wurden nicht nur der Louvre und der Eiffelturm besichtigt, sondern auch ein gemeinsamer Restaurantbesuch im Quartier Latin stand auf dem Programm, um der – auch für Herrn Peichert keineswegs nebensächlichen – lukullischen Genüsse des Nachbarlandes teilhaftig zu werden. Bei der Heimkehr spürten gewiss die meisten oder sogar alle Beteiligten, dass Wolfgang Peicherts ansteckende Lebensfreude, verbunden mit einer ganz eigenwilligen und unvergesslichen Frankophilie, den erwähnten Ausspruch des „kleinen Prinzen“, zumindest im Hinblick auf die Kontakte zwischen Marsberg und Lillers, in die Tat umsetzte. Wenn es um Frankreich ging, dann sah Herr Peichert immer „mit dem Herzen gut.“ Nun hätte wahrscheinlich auch der beste Pädagoge der Welt diese Form regelmäßiger Austauschfahrten nicht alleine, sondern nur im Team organisieren können. Wolfgang Peichert besaß in Gestalt Herrn Dr. Heinrich Kreis', des früheren Schulleiters des Carolus-Magnus-Gymnasiums, einen Chef, dem die europäische Verständigung mit dem großen Nachbarland unterstützenswert erschien. Immerhin gelang es diesem 2008, nicht zuletzt wegen der engen Kontakte zum Lycée Anatole France, das Carolus-Magnus-Gymnasium zur zertifizierten Europaschule weiterzuentwickeln. Wenn Wolfgang Peichert heutzutage auf die 50-Jahr-Feier der Städtepartnerschaft zwischen Lillers und Marsberg blicken könnte, dann sähe er sich in seiner unermüdlichen Begeisterungsfähigkeit im Hinblick auf das französische Savoir-vivre bestätigt. Vermutlich verstünde er das Jubiläum auch als neuerlichen Anstoß für künftige Austauschfahrten Marsberger Schüler nach Lillers. Hoffentlich haben in diesem Sinne auch in Zukunft Marsberger Schulen nicht nur Interesse daran, die Frage „Que fait Wolfgang?“ zu hören, sondern erfüllen in Erinnerung an diesen verdienten Französischlehrer mit Engagement, Freude und Humor die Städtepartnerschaft mit neuem Leben. Vielleicht hilft dabei auch ein abschließender Gedanke des „kleinen Prinzen“: „Wenn du in der Nacht den Himmel betrachtest, weil ich auf einem von ihnen wohne, dann wird es für dich so sein, als ob alle Sterne lachten, weil ich auf einem von ihnen lache.“ - Dr. Knut Linsel (Mitglied der DFG Marsberg, Lehrer und Europabeauftragter der Europaschule: Carolus-Magnus-Gymnasium Marsberg) - Fotos im Anhang: 01 Die Französisch-Lehrer des Carolus-Magnus-Gymnasiums Marsberg Elke Borgschulze (links) und Wolfgang Peichert (rechts) mit dem gemeinsamen Wappen von Lillers und Marsberg während eines Treffens. Foto: Knut Linsel. 02 Wolfgang Peichert (5. v. l.) mit weiteren Marsbergern und Lillerois während eines Austausches in Lillers, 1996. – V. r. n. l. Marsbergs Alt-Bürgermeister Alfons Scholle, Gerard Engrand, Richard Hüwel jun., Jacques Boulinguez, Adolf Bieker, Wolfgang Peichert, Erich Tack, Richard Hüwel sen., Pierre Bouchez und Jean-Claude Cazalot. Foto: Erich Tack. #Marsberg #Lillers #50Jahre #Staedtepartnerschaft #GoldeneHochzeit #WolfgangPeichert #Schueleraustausch #QuefaitWolfgang #Schueleraustausche #Partnerschaftsjubilaeum #Partnerschaft #Europaschule #CMG #CMGMarsberg #CarolusMagnusGymnasium #Partner #DeutschFranzoesisch #Zeitungsserie #DFG #DFGMarsberg #DeutschFranzoesischeGespraechsrunde #Sauerlandkurier #1967 #2017 #Europabeauftragter #Gymnasium #KnutLinsel #DrKnutLinsel #Hommage #FranzoesischLehrer #Lehrer #AndreasKarlBoettcher #Schueler #Schuelergruppe #LyceeAnatoleFrance #WasmachtWolfgang #Austauschfahrten #Austauschfahrt #Jugendliche #SaintExupery #DerkleinePrinz #Franzoesischkurs #Paris #Gastfamilien #Austauschpartner #Alltagsleben #Familien #Speisegewohnheiten #Trinkgewohnheiten #Fremdsprachen #Fremdsprachenkenntnisse #Lebenssituationen #Essen #Trinken #Lille #Calais #Arras #Louvre #Eiffelturm #QuartierLatin #Frankophilie #Frankreich #Paedagoge #HeinrichKreis #DrHeinrichKreis #Schulleiter #2008 #Jubilaeum #50Jahrfeier #Staedtejubilaeum #SavoirVivre #Marsberger #Lillerois #MarsbergerSchulen #Schule #Schulen #ElkeBorgschulze #Wappen #Austausch #AlfonsScholle #GerardEngrand #RichardHuewel #JacquesBoulinguez #AdolfBieker #ErichTack #PierreBouchez #JeanClaudeCazalot #UnserMarsberg